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Die Sage vom Elefanten + vom König

Jagd auf den versunkenen Uranus oder: Wie man das Verdrängte erschießt 

Dies ist eine haarsträubende, fast unheimliche Geschichte. Auch astrologisch. Sie beginnt damit, dass man sich manchmal fragt, wieso hat der Mann so entsetzlich traurige Augen? Aber doch nur steckenbleibt im "Wird schon irgendeinen Grund haben!" Hat es tatsächlich auch.

Juan Carlos von Spaniens Horoskop zeigt einen Uranus in 12. Mit Saturn in 11, fast an der Grenze zum Unbewussten, der als Enddispositor oder "Krümmung einer Dauerschleife" von Zeichen-Herrschern vieles in seinem Chart überlagert. Seit Tagen macht einer der konservativsten Könige Europas als Elefantenjäger, dazu verdächtigter Affären-Liebhaber, Neu-Besitzer eines künstlichen Hüftgelenks (Sturzfolge) und bald vielleicht als nicht mehr Ehrenpräsident des spanischen WWF Schlagzeilen. Mit Pluto-Transit in Konjunktion zur Venus ( = Clan-Bildung) kämpft er um seine Würde. Schafft sich den Staat im Staat. Schart die heilige Familie zu Alles-ist-gut-Fotos um sich. Und wirkt trotzdem, als sei alles, aber auch alles aus.

Was ist passiert? Gut, der Mann hat versucht, Elefanten zu jagen. Nicht fein. Dabei purzelte er zum Ausgleich über eine Stufe und braucht ein hüftwärtiges Ersatzteil. Außerdem scheint der hoch konventionelle Steinbock (samt Venus und Merkur retrograd im selben Zeichen) - möglicherweise - seit Jahren engere Beziehungen zu einer deutschen Steinbock-Dame (ebenfalls Venus im selben Zeichen) gepflegt zu haben. Die Don Juan Carlos' Gattin, Donna Sofia (Skorpionin), geschmacklich mitnichten zusagt. Auch wenn die Optional-Geliebte eine Prinzessin (zu Sayn-Wittgenstein) ist. Aber noch bewahren Hof und Familie Fassung. Ein Kennzeichen der spanischen Monarchie. Was sich hier wie eine Klatsch-Geschichte anhört, ist letztlich tragisch.

Denn dann schießt sich auch noch der älteste Enkel "beim Spielen" mitten durch den Fuß. Was geschieht da? Die astrologische Antwort ahnt man schon: Stürze (Saturn-Uranus), Schüsse (Saturn-Uranus), eheliche Unvereinbarkeit (Saturn-Uranus). Die "Weihe des Hauses", die über eine eher erschreckende Wirklichkeit gelegt wird. Nun ist es allerdings so: Zwar haben sie beinah alle den passenden Aspekt. In direkter Linie der stolzen Bourbonen. Nur einer nicht. Der König selbst. Sein Großvater Alfonso, dessen Linie Juan Carlos nach Franco weiterführte, brachte ein Quadrat ein, der jetzige Kronprinz die Opposition, der älteste Enkel wieder das Quadrat. Scharfe Ambivalenzen zwischen Form und Sprung aus den Strukturen. Der Monarch (Chart rechts) weist jedoch nur ein sehr genaues Nonil als Neben-Aspekt zwischen dem Herrn der Zeit und dem des ursprünglichen Erlebens auf.

Seinen Transit von Uranus über Saturn hat er - stark kränkelnd - bis 2010 auch eher still hinter sich gebracht. Und darum kommt jetzt auch der Elefant ins Spiel. Plus der hintergründigen, neptunischen Weisheit der Nonile, die immer fügen, was man selbst nur diffus sehen kann. Zum Beispiel das, was dem erst 18jährigen Juan Carlos vor mehr als 50 Jahren passierte. 1956 erschoß der jetzige König nämlich offenbar seinen 14jährigen Bruder "beim Spielen". So die inoffizielle Version. Der hieß Alfonso, wie Großvater König, der damals letzte der Herrscher vor Diktator Franco. Von vielen wird dieser Unfall vornehm beschwiegen, da er nie ganz aufgeklärt wurde. Die offizielle Version lautet: Der Schuss hat "sich gelöst". Die Frage, die sich nun - angesichts der Elefanten-Hatz in Botswana - stellen könnte: Wieso nimmt jemand, der bei so etwas auch nur Zeuge ist, geschweige denn Auslöser - je wieder ein Gewehr in die Hand? Auch hier hängt alles, wie oft betont, mit allem zusammen. Beispielsweise die jetzigen Ereignisse um König Juan Carlos mit einer sehr tragischen, sehr verwickelten, systemischen Verknüpfung zwischen Freiheit und Gebundensein.


Saturn-Uranus, den so viele der Bourbonen mit ins Leben bringen, bedeutet unter anderem den Kampf des Formalen, des Würdevollen, mit dem Herausspringen aus jeder Form. Gerade in der spanischen Monarchie hatte Konvention immer übergroße Bedeutung. Dieser König nun, Juan Carlos, der im Exil geboren wurde, bekam seinerseits wiederum übergroße Bedeutung für das spanische Volk. Seine drei Steinbock-Planeten und Jupiter in 10 legen nah, dass er dazu ausersehen war, historische royale Strukturen (nach dem Franco-Regime) in seiner Heimat neu zu organisieren. Umso wichtiger wurde es, dass er unangreifbar blieb, frei von Tadel, und monarchische Stukturprinzipien lebenslang achtete und vorlebte.

Dem Himmel sei Dank, wurde ihm für diese schwierige Herausforderung ein Uranus in 12 in die Wiege gelegt. Eine Art Erlebnis-Hemmung. Die Betäubung des Unmittelbaren. Oder: Natur-Anästesie, bevor Schreck, Angst, Wut, Not ungefiltert aus dem Unbewußten hoch tauchen und einen etwa so verwirren, dass man sich gegen die "notwendigen" Formen entscheidet.

Man kann es auch Verdrängung oder Wegschieben alles Revolutionären, der Rebellion, nennen. Dieser Junge, der im Exil geboren wurde, schien vielen energetisch, von seiner Ausstrahlung her, geeignet, alte, konservative Aufgaben als neuer Hoffnungsträger (Wassermann-Mond und -Jupiter, die das Väterliche überwinden) wieder in Spanien zu installieren.

Das kam auch General Franco so vor. Und damit nahm das Unheil des zukünftigen Königs seinen Lauf. Franco verlangte nämlich von Juan Carlos' Vater, der als Royalist aus dem Exil gegen das Regime gekämpft hatte, seinen Ältesten als Mündel der Regierung nach Spanien zu schicken. Zu einer Art lebendiger Option für eventuelle Wieder-Einführung der Monarchie sollte der kleine Saturniker dort ausgebildet werden. Erst sagte dessen Vater, der eigentliche Thronfolger, nein. Aber als der Junge erst zehn Jahre alt war, kippte das väterliche Verantwortungsgefühl zugunsten der royalen Erfordernisse um (Chart links). Der noch sehr kleine Juan Carlos wurde damit plötzlich zur "politischen Verschiebemasse", um einen Bestand zu erhalten, bzw. neu zu sichern. Schon im Radix durch Uranus (Stier, Haus 12) im Quadrat zu Jupiter (Wassermann, Haus 10) angelegt.

Im Klartext heisst das: Die Freiheit des Jungen wurde verkauft. Unter Uranus Quadrat zu seinem Saturn und einem transitierenden Saturn in Opposition zum Wassermann-Mond kam dieser Deal zustande. Vom Vater, der die Wiedereinführung der Monarchie aushandelte und dafür (als Ex-Rebell) auf den Thron verzichtete, verscherbelt. Uranus in 12. Die Bürde des verlorenen, abgetauchten, verdrängten Widerstandes. Aber gleichzeitig einer Pflicht Juan Carlos', in seinem Leben all das, was im eigenen 12. Haus für das Familien-Verdrängte steht, irgendwann doch noch ans Licht zu bringen. Was das für ein Kind bedeutet, das aus dem Exil in eine ihm fremde "Heimat" (Pluto am IC als reines Konzept des Zuhauses) verschickt wird wie ein Postpaket, mag man sich selbst ausmalen. Es tut weh.

Acht Jahre später geschieht ein Unglück. In Estoril, wo Juan Carlos restliche Exil-Familie Urlaub macht, erschiesst dieser herumgereichte, gerade erwachsene Junge offenbar beim Hantieren mit einer Waffe seinen kleinen Bruder. Der ausgerechnet Alfonso heisst - wie der letzte König, beider Großvater. Wie auch dessen Ältester wieder, der eigentliche, nächste, thronberechtigte Alfonso, Bruder von Juan Carlos Vater. Ein Mann, der allerdings aus Liebe zu einer nicht genehmen Frau (hier wird der Uranus dem Saturn vorgezogen) auf den Thron verzichtet hat. Dennoch wird Juan, der Ältere, der nun thronberechtigt ist, genauso wenig je die Krone tragen. Mit einem massiv macht-orientierten Sonne-Pluto in den Zwillingen kommt er Franco zu rebellisch, zu wenig steuerbar vor. Da liegt der "El Caudillo" (Der Führer), ein Mann mit Quadraten von Sonne, Mars, Pluto und Neptun und daher bestem Gespür für Widerstand und Konkurrenzen, goldrichtig. Juan Carlos Vater ist mit Mars-Uranus in seiner Dauer-Mutation gegen alles "Väterliche" steckengeblieben. Also muss der Sohn her. 

Zum Zeitpunkt des Unfalls (rechts) ist der zukünftige König in der Militärausbildung, Eigentlich trägt er, im Gegensatz zu dem jungen Bruder, mit dem Vornamen "Juan" des Vaters auch dessen  "ausgespactes" Milieu viel mehr als das Royale der Alfonsos, für das er damals verkauft wurde. Als er - wie es unter der Hand gehandelt wird und unwidersprochen selbst in öffentlichen Publikationen steht - versehentlich einen Schuß auslöst, steht Uranus fast exakt an seinem IC, in Opposition zum MC. Das macht den indirekten Uranus-Saturn. Die Ambivalenz zwischen seiner rebellischen Seite und dem Angepassten, hierarchisch Bestimmenden, befindet sich auf der ausgelebten, der Verhaltens-Ebene, am Höhepunkt.

Gleichzeitig läuft Uranus auf den Radix-Pluto am Krebs-IC. Die Ideologie der Familie, die durch den Unfall - ungewollt - aufgestört wird. Deren starre Gefühlskonzepte (Vater Sonne-Pluto) Juan Carlos für Momente zerbricht. Dieser Vater, der ihn für Spanien an Franco verschachert hat, wird später die Waffe, mit der dem jüngsten Sohn in die Stirn geschossen wurde, ins Meer werfen. Der Uranus wird damit buchstäblich erneut dem 12. Haus des Ältesten anheim gegeben. Man wird jede Aufklärung verweigern. Die Tragödie steht seither wie ein (verdrängtes) Denkmal in Juan Carlos Leben. Der "gemachte", verkaufte Thronfolger mit dem verdrängten Uranus erschießt letztlich mit dem jüngeren Alfonso auch "versehentlich" die Monarchie in sich, deren Name der Bruder trägt. Dennoch wird sich Juan Carlos eben dieser Monarchie sein Leben lang unterordnen müssen. Es hilft nichts. Du darfst nicht rebellieren. Das Geheimnis um den Vorfall, das 12. Haus des Uranus, wird nie geklärt werden.

Manchmal ist es schwer begreifbar, wie fein systemische Symbole in solchen Lebensgeschichten auftauchen. Als Juan Carlos 1975 König von Spanien wird, steht er erneut unter der Berührung von Saturn und Uranus. Diesmal eines mundanen Quadrats. Flüchten. Oder Standhalten. Uranus macht die Opposition zum Radix-Uranus und Saturn ein Quadrat zum Uranus im 12. Haus. Schärfer kann die Ambivalenz nicht sein, die viele andere plakativer im Radix angelegt haben, aber nicht derart hart tragen müssen. Sie waren ja nie in seiner Situation. Steinbock-Herr nagelt in jenen Tagen die Zerrissenheit, die im Leben des neuen Monarchen (als abstraktem Faktor von Bestimmung) immer wieder eine solche Rolle gespielt hat, in seinem Unbewussten fest. Es ist endgültig keine Zeit mehr für Revolutionen. Die können - wenn überhaupt - nur noch heimlich in sein Leben einsickern.

Pluto macht bei der Amtsübernahme - wie heute - einen Aspekt zu seiner Venus (hier Quadrat), der Herrin des Eigenen, des Aszendenten, die allein nur fähig wäre, Uranus als dessen Zeichen-Herrscherin aus der Versenkung zu holen. Aber Juan Carlos, das Zünglein an der Waage der Royalisten, hat nun gar nichts Eigenes mehr. Er ist jetzt tatsächlich das plutonische Bild für ein Land, eine Regentschaft, eine starre Hierarchie. Seine Steinbock-Planeten, samt rückläufigem Merkur, der Altes wiederherstellt, haben sich für die Bestimmung und gegen die Revolte entschieden.

Vielleicht hatte dieser Juan Carlos, mit diesem versunkenen Uranus keine wirkliche Chance, seine Möglichkeiten zur Individuation je zu erspüren. Mond im Wassermann ist dem Altruismus verpflichtet - am Ende muss er über Saturn in die Zeit. Was als Freiraum geblieben wäre, hätte nur durch frühe Unterstützung des Väterlichen entstehen können. Des alten Juan, der damals, vor vielen Jahren, seinem Opfer des Thronfolge-Verzichts das Opfer seines Sohnes entgegensetzte. 

Der die Zukunft der Individualität seines Ältesten gegen die Zukunft Spaniens und der Monarchie austauschte. Hätte er die saturnischen Qualitäten länger, verantwortlicher, klarer übernommen, wäre für den Jungen weitaus weniger Druck zur zu frühen Verantwortung entstanden. Dann hätte Juan Carlos vielleicht sogar den sensiblen Uranus in 12, das Chaos im Unbewussten, als kleinen Freiraum zum Er-Leben ins Bewusstsein holen können. So einfach gestalten sich Zusammenhänge manchmal. Und wenn sie noch so kompliziert scheinen. Aber was hat das nun alles mit den Elefanten zu tun?

Dem Hang zu den großen Tieren, die Juan Carlos, König von Spanien, in seinen späten, konventionellen Jahren heimlich schießen wollte? Der Elefant gilt, besonders in vielen asiatischen Ländern, als Symbol für die Königswürde, für alles Neue, was erscheint und auch für die Wunder, die ein König wirken kann. Aber auch im frühen Europa waren die sogenannten "Elefanten-Geschenke" unter Herrschern sehr beliebt. Ein Zeichen von Respekt und unterstützender, teilbarer Macht, wenn einer der sehr kostbaren Dickhäuter von Hof zu Hof geschickt wurde. In indischer Mythologie stellt der elefantenköpfige Ganesha astrologisch die einzige Kraft dar, die den Blockaden von Lord Shani, Saturn, letztlich die Stirn bieten kann.

Wer den Elefanten schießt, erschießt deshalb immer auch die Weisheit exzentrischer, frischer, pur erlebter Anfänge. Oder, westlich gesagt, die Segnungen des Uranus. Mit ihrem Tor zum All-Eins, den majestätischen Geheimnissen, die über Wassermann in die Fische führen. Eine Klugheit, die in den seltenen, guten Königen, die uranischen Altruismus den saturnischen Formeln beimengen, lebendige Boten finden.

Wo Juan Carlos auf Elefanten-Jagd geht, schießt er damit symbolisch auch auf die "Schuld", die er gegenüber der Verdrängung des Uranus und dessen notwendigem Sich-Loslösen in 12 empfindet, das sich auch denen vermittelt, die Astrologie gar nicht kennen. Metaphorisch erschießt er sogar die Rebellion selbst, die sich in ihm immer nur in unbewusst konstellierten Ereignissen wie dem Unfall mit seinem Bruder Bahn brach. Und er wendet sich gegen das Eigene, Individuelle, das nun, beim erneuten Überlauf Plutos über die Venus, seine Ac-Herrscherin, wieder um Leben kämpft. In Stier geht es stets um Existenz. Beim Ac-Stier eben um die Existenz des Selbst - durch den Schutz der Herde. Das kann den Uranus als Störer nicht brauchen.

Heliozentrischer Blick auf System-Sprünge

Aber er hat doch zur Zeit nun wirklich keinen Saturn-Uranus, könnte man einwenden. Das Grund-Thema der Zerrissenheit fehlt, das nur indirekt durch Saturn in 11 und starke Steinbock-Positionen (versus Mond und Jupiter Wassermann) das Leben des Königs von Spanien so geprägt hat. Doch, doch, er hat's. Es lohnt sich immer,bei offenbar schicksalshaften Verknüpfungen und irrwitzigen Systemsprüngen das heliozentrische Chart genauer anzuschauen. Das häufig erklärt, was ein übergeordnetes Schicksal von einem Individuum will. Uranus heliozentrisch steht zur Zeit nur noch knapp 20 Bogen-Minuten von Juan Carlos' heliozentrischem Saturn im Widder entfernt. Es wäre endgültig Zeit für ihn, aus einer Lebensform zu springen, die nicht mehr zu ihm passt.

Und das zu erledigen, was jeder Mensch mit Planeten in 12 tun muss: Die verdrängten Anlagen und Bedürfnisse erkennen, benennen und heben. Den Uranus im Stier buchstäblich essen, kauen und schlucken, um zu fühlen,  dass nun ein Fremdsein in der Herde für das Eigene, das Selbst, überlebens-notwendig ist. Zu sich zu stehen. Auch wenn das bedeutet, endlich abzudanken.

Die Monarchie passt nicht mehr zum Menschen Juan Carlos, der so viel regelnden Zwang erlebt hat. Der sich so wenig frei erleben konnte. Er wird sonst unter Umständen ernsthaft krank werden. Stürzen. Versehentlich schießen. Oder weiter heimliche Affären einem (nicht wegzuregelnden) Uranus in 12 opfern. Das einfache Menschsein wäre unter den Transiten des so unglücklichen Königs von Spanien zur Zeit eine gute Alternative. Dann klappt es vermutlich auch wieder mit dem Respekt vor dem Leben. Vor den nachfolgenden Königen - wie seinem Sohn Felipe, der dann seinen Saturn-Uranus - und vor der alten, majestätischen Weisheit der Elefanten...     

(Foto Elefant by: Ikiwaner/  via Wikimedia Commons)

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