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Plasmasturm im Anmarsch

Am Freitagabend gegen 21:50 h MESZ hat unsere Sonne wieder einmal kräftig ausgeatmet. In Form einer CME (Coronal Mass Ejection), die zum Glück nicht direkt in Richtung Erde stürmt, zumindest aber Ausläufer davon werden uns im Laufe des Montags erreichen.

CMEs sind meistens Eruptionen der Sonnenflecken, bei denen Plasma ausgestoßen wird. Neben den üblichen Elektronen und Protonen, werden dabei auch schwerere Elemente wie Helium, Sauerstoff und Eisen in unserem Sonnensystem verteilt. Insofern könnte man dies auch als eine Wiederholung des Schöpfungsakts sehen, der vor Jahrmilliarden zur Entstehung unseres Planetensystems geführt hat.

Heute allerdings bringen diese Sonnenstürme auch unangenehme Nebeneffekte mit sich, wenn gleich ihre sichtbarste Auswirkung, die Polarlichter, eines der beliebtesten Bildmotive aller Astronomen sind. Die Turbulenzen im Erdmagnetfeld können sich auch auf Menschen auswirken. Zwar gibt es noch keine umfassenden Studien darüber, aber einiges deutet darauf hin, dass zumindest bei sensibilisierten Menschen spürbare Effekte auftreten können, körperlich und psychisch.

Ähnlich wie bei Erdbeben zeigen sich kurz vor dem Auftreten dieser Sonneneruptionen häufig prägnante astrologische Aspektfiguren. In diesem Fall findet sich ein T-Quadrat zwischen Saturn, Venus und Merkur, sowie ein einfaches Quadrat zwischen Mars und Erde. Selbstverständlich aus heliozentrischer Sicht, da es hier ja um die Auswirkungen auf die Sonne geht.

Bei uns werden Ausläufer dieser Plasma-Welle voraussichtlich am Montag eintreffen und zumindest an den Polen wieder für geomagnetische Stürme sorgen. Die NASA jedenfalls sieht dafür eine 40%-ige Chance.

Astrologisch gesehen können CMEs zu einer Verstärkung betroffener Bereiche im Radix führen. Zum einen werden alle Sonnentransite intensiviert, zeigen sich also im Erleben wesentlich stärker als üblich. Betroffen sind diesmal alle Planetenstellungen im Radix zwischen 08° und 12°. Je nach Aspekt und Planet sind dann entsprechende Manifestationen zu erwarten. Dies kann sich auch durchaus in einem Bumerang - Effekt zeigen. Sind zum Beispiel Planeten auf 8-12° Steinbock angesprochen, die gerade durch das mundane Quadrat von Pluto und Uranus ausgelöst sind, kann es in diesem Bereichen zu einer Intensivierung der damit verbundenen Themen kommen.

Aber auch hier, ähnlich wie im Bezug auf die „Black Holes“ (siehe auch Ein anderes Universum) steht astrologische Forschung und Beobachtung noch ganz am Anfang, verbindliche Aussagen sind also noch nicht möglich.

Weitere Artikel zu diesem Thema: Sonnen-Spots: Der kosmische Föhn; Sonnenfeuer in Sicht ; Sonnenstürme: Und sie stören doch! ; Die Sonne stürmt

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Sonntag, 17. November 2019

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