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Trans-Asia Flug 235: Absturz mit Ansage

Wohl selten hat ein Video die bedrohliche und fast apokalyptische Stimmung einer Katastrophe so eindringlich vermittelt. Als gestern gegen 10:55 Uhr Ortszeit, kurz nach dem aktuellen Vollmond, eine Maschine der Trans-Asia-Airline vom Flughafen Songshan in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh startete, schien noch alles in Ordnung. Nur wenige Minuten später, um 11:07 Uhr, filmte ein Autofahrer mit seiner Dashcam den Absturz der Maschine über dem Fluss Keelung (Link zum Video).

Die Maschine hatte anscheinend einen Triebwerks-Schaden, und kam schon kurz nach dem Start ins Trudeln. Der Pilot versuchte noch Schlimmeres zu verhindern und steuerte die Maschine so lange es ging an den Hochhäusern der Hauptstadt vorbei, konnte den endgültigen Absturz aber nicht verhindern. Bei dem Unglück starben mindestens 31 Menschen.

Das Ereignis-Chart zeigt nun auf den ersten Blick nichts wirklich Außergewöhnliches, selbst die sonst so häufigen Auslösungen über die Hauptachsen finden sich diesmal nicht. Ganz anders bei einem Absturz einer Maschine derselben Airline im Sommer. Am 23. Juli 2014 gegen 19:06 Uhr mißglückte die Landung von Trans-Asia-Flug 222, als die Piloten noch einmal durchstarten wollten, stürzte die Maschine ab.

Hier finden sich gleich zwei Auslöser, einmal Saturn exakt am Ereignis-MC, zum anderen die damalige Sonne-Jupiter Konjunktion Anfang Löwe am Deszendent, der AC ist gerade in den Wassermann gewechselt. Nimmt man nun das gestrige Chart im Vergleich dazu, steht diesmal der Mond in Konjunktion mit Jupiter, während der MC gerade in den Wassermann wechselte.

Erstaunlicherweise handelt es sich bei beiden Abstürzen nicht nur um die selbe Fluggesellschaft, sondern auch um den selben Flugzeugtyp. Die ATR 72 startete ihren Jungfernflug am 27. Oktober 1988 am Vormittag. Im Chart findet sich zum einen eine Mond-Jupiter Konjunktion auf 3-4° Zwilling, zum anderen eine exakte Uranus-Saturn Konjunktion in der unmittelbaren Nähe des GZ. Beide Signaturen finden sich auf die eine oder andere Weise auch in den Absturzcharts wieder, zudem steht Saturn gerade jetzt in genauer Opposition zur Mond-Jupiter Konjunktion des generellen Erstflugs der gesamten Baureihe.

Ebenso exakt sind die Auslösungen auf das Erstflug-Chart der gestern abgestürzten Maschine. Laut dem Aviation Network startete die Maschine zum ersten Mal am 28. März 2014 in die Lüfte. Diesmal mit einer Mond-Neptun Konjunktion auf 6° Fische und der Einbindung von Jupiter ins Quadrat von Uranus und Pluto. Gestern nun stand der aktuelle Uranus auf 13°23 im Widder, kurz vor dem exakten Quadrat zum Erstflug-Pluto auf 13°30 im Steinbock.

Zudem steht auch der aktuelle Neptun nur noch wenige Bogenminuten von seinen Stand in diesem Chart entfernt. Dies könnte man nun fast endlos weiterführen, denn auch wenn man das Erstflug-Chart der Baureihen-Variation (ATR 72-600) vom 24. Juli 2006 mit dem gestrigen Absturz vergleicht, finden sich neue Hinweise. Saturn stand damals auf 13° im Löwen, der gestrige Vollmond fand auf 14° Löwe-Wassermann statt.

Welchen konkreten Rat könnte man nun auf Grund dieser Daten und Übereinstimmungen geben? Da es sich zumindest im zweiten Fall relativ eindeutig um einen technischen Fehler handelt, sollte die gesamte Baureihe überprüft werden, denn solange Saturn in Opposition zur Mond-Jupiter Konjunktion des Erstflugs steht, besteht auch weiterhin die Gefahr von „Material-Ermüdung“. Das muss dann nicht zwangsweise bei allen Maschinen (insgesamt gibt es von diesem Typus mittlerweile über 1200 Stück) auch als Fehler in Erscheinung treten, aber würde man jetzt alle Erstflüge durch einen Datenbank-Scanner laufen lassen, könnte man zumindest diejenigen herausfiltern, deren Grunddaten starke Spannungsaspekte durch Uranus, Saturn, Neptun oder Pluto aufweisen. Und damit den Kreis der „Verdächtigen“ enorm einschränken.

Es gäbe also durchaus eine Möglichkeit, Unfälle dieser Art zumindest vorbeugend einzugrenzen, wenn gleich das mit einem erheblichen Aufwand verbunden wäre. Vergleicht man das aber mit den Kosten einer einzigen Maschine (knapp 25 Millionen Dollar), wäre selbst die Entwicklung spezieller Software für solche Untersuchungen und der Arbeitsaufwand nur ein Klacks dagegen.

Ganz zu schweigen von dem menschlichen Leid, dass sich vielleicht zumindest in dem einen oder anderen Fall verhindern ließe.

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