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Merci, Niki!

nikilaudaNiki Lauda, Formel 1-Experte mit dem schnellen Uranus in 1 und genialischem Fische-Sonne-Mars als seine Zugpferd-Konstellationen für die Flexibilität des Zwillinge-AC, hat nach 21 Jahren nun plötzlich live das Ende seiner Kommentatoren-Karriere bei RTL verkündet. Sein Mit-Moderator Florian König (Jungfrau-Sonne-Pluto-Uranus) war merkbar überrascht. Lauda hat seinen Abschied, wie so vieles, spontan entschieden.

Er steht gerade unter einem fließenden Uranus-Uranus-Sextil und auffällig vielen Septilen (aus der 7er-Teilung auch Balance-Aspekte) zu Uranus, Sonne, Mond und Mars. Mit Sonne-Saturn-Opposition, die ihm oft den Kragen gerettet hat, muss Lauda wissen, was er will und wie er es erreicht - meist über klare Abgrenzung. Er ist ein gutes Beispiel, wie man Hindernisse bei Saturn-Oppositionen oder Quadraten mit zunehmendem Alter nicht mehr an Außenrollen-Spieler delegiert - trotz großer Schmerzerfahrung mit Sonne Quadrat Chiron.

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Niki Lauda (rechts Radix via Astro-Databank, Roden Rating C) war immer ein Mensch, der aus- und durchhielt, und auch über größte Schwierigkeiten hinweg Realismus mit großen Träumen zu verbinden versuchte (Achse Jungfrau/Fische). Ihm ist das gut gelungen. Mars-Sonne in 10 müssen verwirklicht werden (10 ist wie 2 und 6 = Erde ein Umsetzungs-Haus). Jupiter in 8 Steinbock war sein Schutzengel bei vielen Risiken, in die es ihn trieb. Seine Mondstellung, ebenfalls in Erde, immer die Verwurzelung für die vielen Getriebenheiten eines Löwe-Pluto auf dem IC, der Menschen ursächlich in reine Erfahrung schieben kann und wird. 

Eine dieser Erfahrungen, die Lauda vielleicht in eine realistische Sicht gebracht hat, war vermutlich der schwere Unfall (samt Herleitung) am 1. August 1976, aus dem seine schlimmen Verbrennungen resultierten. Am Nürburgring kam der Ferrari aus der Spur, prallte gegen einen Felsen und geriet in Brand. Lauda stand damals unter einem doppelten Langsamläufer-Transit zum damit vermutlich bestätigten Herrn 1. Einem immer mit Unfall-Risiken belegten Merkur in Wassermann in 9, der damals außerdem wegen eines Uranus-Quadrats (anlaufend) und Opposition von Saturn auch weniger spontan urteilsfähig war als sonst.

Vorbote der nötigen Vorsicht war zuvor schon ein Unfall mit einem Trecker gewesen, nach dem Lauda große Probleme mit Schmerzzuständen hatte. Er fuhr seine Rennen aber weiter. Vermutlich ist bei dem "großen" Unfall dann völlig unvermittelt ein Lenker gerissen. Das wurde nie ganz geklärt. Inhaltlich wird das, wie viele Bewegungen von Bewohnern des Balance-Quadranten 3, eine Kompensation nicht stattgefundener Ausgleichs-Bedürfnisse in seinem Dasein gewesen sein. Immer zwischen Schnelligkeit und Starre.

So wurde Lauda anders ruhiggestellt durch den Saturn-Transit, während er quasi mit Uranus zulaufend auf Merkur Gas bei getretener Bemse gab. Dieses unglaublich schwere Unglück prägte (typisch für solche Transite über den AC-Herrscher) sein Leben über lange Zeit besonders nachhaltig. Aber bereits kaum zwei Monate danach fuhr Lauda wieder seine Rennen. Herr 10 in 1 eben. Erfolgreich, denn man sucht dabei die Maßstäblichkeit nie, sondern lässt sie immer zu einem kommen.

Bild (bearbeitet): AngMoKio (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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Freitag, 15. Dezember 2017

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