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Die Anschläge von Brüssel

Wieder Terror, wieder Gewalt, wieder derselbe Schrecken wie schon so oft. Und wieder dieses unerträgliche Gefühl der Ohnmacht und Traurigkeit. Paris, Beirut, Istanbul, Brüssel – die Bilder gleichen sich, auch die astrologischen. Heute war es wieder Pluto, der am höchsten Punkt des Himmels über dem Brüsseler Flughafen stand, als die ersten beiden Bomben explodierten.  In Paris war es Mars, der gerade in die Waage wechselte und am Ereignis-IC stand, in Istanbul findet sich in letzter Zeit fast immer Neptun an einer der Hauptachsen.

Und es scheint tatsächlich Verbindungen im Sinne kosmischer, roter Linien zwischen den Ereignissen zu geben. Denn warum sonst sollte ausgerechnet heute der gerade in den Widder gewechselte Merkur exakt in Opposition zu dem Mars der Pariser Anschläge vom Dezember stehen? Und gleichzeitig Pluto exakt im Quadrat zu damaligen Stand des Uranus? Und exakt meint wieder einmal, dass der Abstand zur absoluten Genauigkeit nur wenige Bogenminuten beträgt.

Könnte man also vielleicht aus der schrecklichen Vergangenheit und den dazu gehörigen Horoskopen auf zukünftige, ähnliche Ereignisse schließen? Bisher gibt es darauf keine eindeutige Antwort, lediglich Hinweise, die in eine bestimmte Richtung zeigen. Denn auch für sich betrachtet, hat der heutige Anschlag wieder ein sehr spezielles Zeitsignum: das aktuelle Quadrat zwischen Jupiter (rückläufig) und Saturn wird kurz vor dem morgigen Vollmond exakt werden, heute kurz vor dem Anschlag, wurde es noch mal durch den Überlauf des Mondes über Jupiter verstärkt und ausgelöst.

An einem Vollmond-Tag ist übrigens auch Salah Abdeslam geboren, einer der vermuteten Drahtzieher von Paris, den die belgischen Behörden am Freitag in Brüssel verhaften konnten. Und noch erstaunlicher - auch er hat einen exakten Spannungsaspekt zwischen Jupiter und Saturn, eine Opposition. Man darf also davon ausgehen, dass das eine auch hier mit dem anderen verknüpft ist, denn aus cosmo-logischer Sicht gibt es diesbezüglich keine Zufälle. Auch bei solch tragischen und erschütternden Anlässen ist alles mit allem verknüpft. Nur eben nicht wahllos, sondern bei genauer Betrachtung sehr spezifisch und mit durchaus starker, individueller Ausrichtung.

Genau deshalb können auch solche Attentate nicht zu einem x-beliebigen Zeitpunkt von x-beliebigen Menschen ausgeführt werden. Auch hier muss der richtige Zeitpunkt abgewartet werden, der Zeitpunkt an dem sich aktuelle Einflüsse mit den Anlagen bestimmter Menschen verbinden, sowohl was die Täter angeht wie auch die Opfer. Natürlich steckt dahinter nicht die Spur einer bewussten Entscheidung seitens der Täter, denn sie befinden sich ja keineswegs  im „Einklang mit dem Universum oder Gott“. Im Gegenteil: je größer der Anteil solch archaischer Empfindungen wie Hass dabei ist, desto mehr werden diese Täter von den Zeitgeist-Winden vor sich her getrieben. Und genau deshalb könnte ihr Handeln auch bis zu einem gewissen Punkt „vorhersehbar“ sein.

Ansonsten muss man in den Zeiten eines Saturn-Neptun-Quadrats noch einmal darauf hinweisen, dass diese selbsternannten „Gotteskrieger“ in keinster Weise religiös sind. Den Islam benutzen sie lediglich als Vorwand, um ihre eigenen egozentrischen und hasserfüllten Weltbilder zu rechtfertigen und damit auch ihre absolut menschenverachtenden Handlungen. Die meisten von ihnen sind aufgewachsen unter dem Einfluss eines dominanten Pluto, der in seinem eigenen Zeichen stand und sie sind allenfalls Krieger eines eingebildeten Gottes, den sie selbst erschaffen haben. Denn gäbe es tatsächlich ein höheres Wesen, dass genauso mitleidlos wie diese selbsternannten Jünger wäre und dazu noch die Macht hätte, das Universum zu lenken und zu dominieren, dann würde dieses universelle Super-Ego-Wesen selbstverständlich schon lange dafür gesorgt haben, dass alle „Ungläubigen“  vom Angesicht der Erde entfernt worden wären.  Mit einem Fingerschnippen. Niemals hätte er oder sie oder es sich von Kreuzfahrern oder Dschihadisten abhängig gemacht und niemals hätte solch ein Ungeheuer darauf verzichtet, die eigene Macht demonstrativ zur Schau zu stellen.

Alle Extremisten, egal welcher Religion (oder welchem sonstigen Weltbild) sie sich offiziell verschrieben haben, vereint der selbe Irrtum.  Bei ihnen gilt nicht mehr, dass Gott uns Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, und wir deshalb seinen Vorgaben nacheifern sollten,  sondern sie erschaffen Gott täglich neu nach ihrem eigenen, inneren Ebenbild. Und was immer sie in dessen Namen predigen, huldigt nur ihnen selbst.

Nicht der Islam hat also in Brüssel gewütet und Menschen ermordet, sondern Menschen die Gewalt als legitimes Mittel betrachten, um ihre Vorstellungen durchzusetzen. Die einzig wahre Antwort darauf wäre, dieser Haltung abzuschwören, wo immer man ihr begegnet.

Gerade heute, gerade jetzt – am Vorabend eines Vollmonds, der genau das thematisiert.

Titelbild: By Markus Koljonen (Dilaudid) (Own work)  CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; 

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Mittwoch, 17. Juli 2019

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