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Ein Visions-Mond mit Mars-Pluto

Ahnung & Aberglaube:

"...denn es ist unmöglich, ohne Sinn zu verstehen, noch unmöglich, ohne Verstand zu sinnen." (Das 11. Buch Hermetis).  

Ein 13. Freitag, ein rückläufiger Merkur, Mars-Pluto-Quadrat und zwei Lichter in Spannung: Da muss doch auch im Radix des Vollmonds eine Ahnung vom Aberglauben stecken, der heute wieder einigen Menschen die Nackenhaare aufstellt. Und siehe da: Für Greenwich zeigt das Start-Horoskop dieser neuen Mond-Runde eine klare Betonung der fallenden Zeichen und Häuser, die immer auch mit Magie versus Realismus in all ihren beigepackten Sinn-Zuschreibungen zu tun hat.

Motto dieser Phase ist nun überall, frei nach Hermes Trismegistos, die Alchemie des Begreifens, die sich stets in den veränderlichen Stellungen spiegelt. Mit Sonne in 12 (hier sitzen sie ja, die Geheimnisse), Fische-Neptun in 10 und seiner zauberischen Bestimmung, dazu der Herrscherin 12, dort stark wie im eigenen Zeichen, geht es jedoch oberwärts gelebt um das Einfließen der letzten Wahrheiten. Und unterwärts um das Risiko der Verwechslung des Wahrhaftigen mit all den frei verkäuflichen, schein-spirituellen Waren, die ein Mensch sich erdenken (Zwillinge) kann, um noch näher am Optimum (Schütze) zu sein. Manchmal ohne Sinn (Schütze) und Verstand (Zwillinge).

Dann wird die Suche Jupiters nach der Ewigkeit letztlich doch bloß zu Merkurs Ramsch. Was heißt das praktisch? Schau jetzt genau hin, was dir begegnet und welchen Zielen du dich verkaufst (Waage-Mars in 5 Quadrat Steinbock-Pluto Spitze 8). Denn deine Vision könnte sonst zu einem trügerischen Irrtum werden. Wahrheit ist immer nur so großartig, wie ihre verbindende Wirkung für alle.

Der Verstand ist eine Schwester der Rede, und das eine ist das Werkzeug des anderen: Denn die Rede wird ohne den Verstand nicht ausgesprochen, noch der Verstand ohne die Rede offenbar." (Das 11. Buch Hermetis)   

Darum raunt und wispert und sucht und ahnt es auch. Eine feine, zauberische Strömung zieht durch die Welt. Die Zeichen-Achse der Lichter geht eben von Schütze (Mond) nach Zwillinge (Sonne), was die Spannung zwischen Wissen und halbgöttlicher Jupiter-Vision in Schwingung versetzt. Der Zauber ist ja in Wahrheit über allem und darunter. Deshalb wird das geheimnisvoll Neptunische, das wir suchen, schnell zur reinen Illusion. Freitag, der 13., mit allen "Omen", ist nur riskant, wo man es sich so zusammenreimt.

Sonne und Mond stehen für Greenwich, am Null-Meridian (Radix links), wo sich immer schön die über-örtliche Bedeutung von Konstellationen auslesen lässt, "in cadente domo" - den alten Orten der Gefahr. Die aber wohl eher mental daherkommt, wenn die veränderlichen Betonungen eine reine Problematik des Geistes beschreiben, der ja letztlich unsere Wirklichkeit so sehr prägt. Zwillinge tickt von Gedanke zu Gedanke und stellt damit Realität überhaupt erst fest, Jungfrau setzt sie wie eine Anglerin des Wirklichen irdisch um und bemüht sich, das Fische-Chaos gegenüber abzuwehren. Schütze blickt auf das große Ganze und verfängt sich danach häufig im eigenen Power-Plan. Seinen nie endenden Anfangs-Mustern, die er manchmal mit dem schöpferischen Projekt der Götter verwechselt.

Weshalb die göttlichen Ideen, die menschlich bleiben, auch so leidenschaftlich dem Universum ihren energetischen Stempel aufdrücken. Fische schließlich löst die gesamte Verwirrung, die wir allgemein Dasein nennen (ein Konstrukt des Gehirns), wieder auf. Um per Reset die nächste Runde Erkenntnis einzuläuten. Davon erzählt auch dieser Vollmond: Wie leicht es ist, den merkurischen Wahn, Welt kolonialisieren zu können, als Wirklichkeit zu erleben. Seine Falle: Dass er andererseits genau das auch ist, ein Paradox. Jedes Mal wird, wenn wir die Folgerichtigkeit des Lebens wieder frei erfinden und damit materialisieren. Wir leben tatsächlich in einem Netz aus möglichen, flottierenden Festlegungen der Realität, die wieder unsere Vernagelung entwickelt. Darum hat es immer Menschen als Ausgleich zum Zauber gezogen, den man dahinter erspüren kann. Aberglaube ist auch nur Ausdruck der Suche nach der anderen Seite des Vorhangs, die bedrohlich scheint. Während andere anders versuchten, die Magie hinter den Dingen mit Rationalismus auszuhebeln.

Nach einer Analyse der GWUP (Skeptiker) ist dann eben gleich alles eine Mär - nebst Freitag, dem 13. (was man aus dieser Sicht durchaus teilen kann), sogar die Frage nach selbst erfüllenden Prophezeiungen (hpd). Auch solche Extrempole des merkurisch Rationalen (die sich öfter wiederum als erfinderisch gefügte, selbstgemachte neue Thesengebäude entpuppen, da sich jedes denkende System selbst reproduziert und erklärt) sind nur Auswüchse des Schwankens zwischen Merkur und Jupiter-Neptun. Wie es sich gerade in diesem Vollmond-Radix so plakativ über Zeichen und Häuser zeigt.   

Skeptizismus ist ja ein Teil der Welt, der aus derselben Quelle schöpft wie der Aberglaube. Beide haben dort auch ihren Sinn und Platz. Denn auch das magische Denken, das eigentlich eine Sinn-Zuweisung für ein gefühltes Gefühl darstellt, dass es eben doch mehr gibt im Leben, als geordnet zwischen Schädelnähte passt, versucht ja plutonisch, Wirklichkeit zu kontrollieren. Herr, wenn du uns nicht den Sinn einfach so offenbarst (Schütze), dann erzwingen wir uns von dir eben Wunder und Zeichen, indem wir sie ins Leben deuten. Dieses Muster gehört zur Erklärungs-Sucht, wie jede "wissenschaftliche" Feststellung auch, die immer Festlegung wird. Was wahrer ist? Wer will das sagen, außer Gott, wenn es ihn gibt, welchen Namen er auch haben mag. Oder dem eigenen Herzen, das Wahrhaftigkeit des letzten Wissens erspürt. Und genau dies Logische besteht in jeder Hinsicht leider (für die Radikal-Denker) immer noch aus Glauben. Das Wahre findet sich als Tierkreis-Symbol erst eine Station weiter, in den Fischen. Dort ist es eben nicht kolonisialisierbar, verstehbar oder zu lenken, wie die kleinen Inseln des Merkurs im eigenen Kopf, die Ordnungs-Strände der jungfräulich irdischen Aufgaben oder ein fernes, schützehaftes, goldenes Land. Wo sich alles schon sinnhaft fügen muss und wird. 

Das entgrenzte Dahinter entzieht sich vielmehr jeder Ratio oder Kontrolle und findet sich deshalb auch nur selten dort, wo man sich feurig in Projekte, Pläne und heldenhafte Ideale des Überweltlichen hinein imaginiert. Fische als Schleier vor dem nie Endenden, der Ewigkeit. Der Wahrheit als Welle, die alles dauerhaft umspült, aber niemals haltbar sein kann. Nur insofern sind die fallenden Zeichen eben so flexibel, aber trügerisch, weil sie Wirkliches wie Kaugummi oder Knete behandeln und auf ihrer merkurischen Seite des Daseins sogar den Anspruch haben, zu wissen, statt zu glauben. Am Ende bleibt dann manchmal Beliebigkeit einer Systemik und allein die Frage, welches Konzept man anwendet, um Realität "wirklich" zu begreifen. Die schlechte Nachricht: "Wirklich" gibt es nicht. Denn "wirklich" besteht aus Milliarden Facetten, hinter dem das große Netz des Wahren sich bewegt. Manche nennen es Gott, wie Hermes Trismegistos (unklarer Verfasser des Corpus Hermeticum):

Im Fall du dies wirst verstehen, so wirst du dasselbe für wahr halten, aber wenn du es nicht erkennst, für unglaublich schätzen, denn ein Ding verstehen, ist ein Ding glauben, aber nicht verstehen, ist nicht glauben." 

Die Verwirrung um das Glauben und Wissen und Begreifen ist vom Menschen gemacht in seinen scheinbaren Folgerichtigkeiten zeigt sich auch erst der Weg ins Chaos, der aus dem Chaos führen soll. Dass Gleichzeitigkeit von Richtigkeit und Falschem kaum begreifbar ist, drückt sich in einem Knall-Effekt dieses Vollmond-Horoskops sehr schön und plakativ aus: Magisches, das lernten schon frustriert die Alchemisten, lässt sich nicht durch Klischee-Zugriff (wie jetzt, im Waage-Mars) kategorisieren und dann (z.B. mit Steinbock-Pluto) einfach so, als bestimmende Kontrolle, wieder zu Wissen machen und verwirklichen. Die erbitterte menschliche Jagd nach Transformation, nach der Macht der Wandlung und letzter Erkenntnis, die zur Zeit die Zeit so prägt, konkurriert mit dem Göttlichen. Wie und wo sie oder es sich auch immer zeigt oder gedacht wird. Das Unendliche wird sich allerdings kaum je greifbar in Substanz transformieren lassen oder im Ausschluß des Unkontrollierbaren finden.

Es muss die Gnade des Namenlosen dabei sein. Die steckt vielleicht in einem Wassertropfen, am Wegesrande des Alltäglichen, da, wo man sie am wenigsten erwartet. In einem Gefühl, das weit über Verstand oder Verstehen hinausgeht, in einem Blick, Geschmack, Regenbogen, Wolken-Zeichnung am Himmel. Einem Menschen, dem man Unrecht tut, der einem verzeiht. Einem Wort. Seinem Zauber. Alles ist möglich, und wenn man es will, lässt sich Leben non-dualistisch und regellos lesen. Auch wenn das der Wissenschaft im heutigen Verständnis ein Dorn im Auge bleibt. Wer Aberglaube, Zauber, Magie des Unverfügten leugnet, entscheidet sich am Ende damit auch gegen die Liebe und alles, was an Irrationalität in ihrem großen Herzen blüht. Nein, am 13. Freitag eines Jahres (der je bis zu dreimal vorkommt) passieren wirklich nicht mehr Unfälle als sonst. Und auch alle Zwillinge sind nicht redselig, Schützen nicht einfach endlose Anfänger und Nie-Beender. Denn Astrologie, die auf denselben Prinzipien der Sinn-Zuweisung fusst wie die Wissenschaft, wie der Aberglaube, wie das Sehnen nach Erkenntnis, ist ja kein Mitternachts-Shop an der Tankstelle, wo man sich aus der Grabbelkiste eine Chipstüte gegen den zehrenden Hunger nach Glauben oder Wissen holt. Sie ist ein System, das Erscheinungen Sinn zuordnet, genau wie viele andere. Nur etwas umfassender. Nur etwas unaufgespaltener. Weil sie den Glauben, neben dem Wissen, neben der Erkenntnis, neben dem Namenlosen würdigt.

Auch das zeigt Schütze-Zwillinge-Vollmond in Haus 6-12 am Galaktischen Zentrum: Eine Vision bleibt eine Vision bleibt eine Vision, verborgen darunter die letzten Geheimnisse. Ein Gedanke ist auch nur ein Gedanke - denn, wo das Wissen aufhört, fängt nun mal überall der Glaube an. Den aus dem Dasein zu streichen wäre Hybris, die immer schon vom "Schicksal" ungnädig behandelt wurde. Dass sich dann ausgerechnet in diesem Phasen-Radix des heutigen Sonnen-Mondes enge Bezüge zur Entdeckung Brasiliens finden, damals "Insel des wahren Kreuzes" (links via Astro-Databank, Rodden Rating A), wo jetzt mit der Fussball-WM das Licht angeht, ist gar kein Zufall, sondern eine innere Logik dieser Sprache des Zaubers, die Astrologie heisst. Sie arbeitet mit der Zeichen-Funktion der Planeten, bezogen auf Orte und Zeit, die - wie alles andere - Sinn macht, wenn man sie als Spiegel von Geschehen versteht, begreift und anwendet. Schütze-Zwillinge heißt: Hören und reden können. Verstehen und ausdrücken. Fügen und benennen. Umgreifen und abspalten. Rundherum spielt Fische-Jungfrau: Auflösen und Anwenden. Lügen und Wahren. Sortieren und Vernetzen. Manchmal entsteht bei all diesem Gewimmel, das sich um humane Einsicht dreht, dann Magie, die Synchronizität beschreibt:

Diese Vollmond-Achse sitzt genau im Sextil-Trigon zum AC der Inbesitznahme Brasiliens für Portugals Krone durch Pedro Cabral 1500. Neptun steht immer noch im Transit zu Brasiliens Fische-Mond, wo die Welt einen träumt, Jupiter im engsten Sextil zum Saturn. Uranus macht ein fast exaktes Quadrat zum IC/MC mit Neptun, Merkur läuft auf Mars, und Mars ebenfalls von oben in die Spannung hinein. Da kann es also noch heftigste und überraschende Bewegungen geben, nicht nur auf dem Platz, sondern beim Phänomen WM als Ausdruck eines Zeiten-Traums. Dass das so lesbar ist und von unterschwelligen Illusionen spricht, hat ja nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit der zugedachten Wirksamkeit des Prinzips der fallenden Zeichen und ihrer Symbole. Die Wirklichkeit ist, weil Menschen sie sehen und glauben und anwenden. Siehe Spalt-Experimente in den Quanten-Welten: Messung beeinflusst das Gemessene. Beobachter das Beobachtete. Teilchen Teilchen, auch in endlosen Kilometern Entfernung. Welches Gesetz auch immer das beschreiben und logisch zu erklären vermag. Und es gibt den Makrokosmos, der physikalisch Mikro-Kosmos ist, wo jede Regelhaftigkeit leicht anders funktioniert als in den Universen der groben Formen.

Wäre also Welt ohne menschlichen Geist anders? Das weiß keiner. Außer vielleicht Neptun. Alles ein riesiges Rätsel. Erklären lässt sich Geheimnis nicht, sonst wäre es nicht geheim. Astrologie lebt wie die Wissenschaften von zuordnenden Basics des Erkennens. Ob man das eine nun rational und das andere fehlgeleitet nennt, war ja letztlich nie die vernünftige Frage. Sondern nur Ausdruck einer Angst der fallenden Zeichen in ihrer Spannung zwischen Wissen und Glauben. Wo das eine durch den anderen behindert wird und umgekehrt. Oder, wie Hermes Trismegistos im 11. Buch sagt:

Denn der Sinn und Verstand der Welt ist einzig und allein dieser: Alles zu machen und in sich selbst wiederum zunichte zu machen."

Leben (in Form des Königs Gehirn und seiner Krone von Denken, Zepter des Anpassens und Reichsapfel des Verstehens) endet eben immer noch in den Fischen. Da, wo alles ohne Namen, Zahl und Einzel-Bestandteil (Zwillinge), ohne Gebrauchsanweisung (Jungfrau) und ohne vermeintlich göttliche Fügung (Schütze) des verstehbar Realen ist. Bei Neptun bleibt alles nichts. Die Wissenschaft, der Aberglaube, der Gott und der Mensch. Was nicht bedeutet, dass dieser Vollmond nicht etwa auf die Wichtigkeit von Visionen und ihrer Wirklichkeit als Movens hinweisen würde! Doch, das tut er. Denn alles schließt nichts aus. Jetzt geht es im "wirklichen Leben" drum auch darum, das Wahre vom Wertlosen und starre Konzepte von der geistigen Kraft begegnenden Neubeginns zu unterscheiden (Mars-Pluto), die viel Unheil anrichten kann.

Dass in den Himmeln und Höllen, die unserer Vorstellung entstammen, ganz oben und ganz unten, austauschbar, ein Zauber schwingt, ist deutlich spürbar. Mit dem offenen Herzen, das sich nicht durch all den Unsinn als Risiko des fallenden Kreuzes mit seiner Logik und Mystik täuschen, verwirren und verirren lässt lässt. Welt ist untrennbar. Verstand ist ein Schwert. Die eigene Wahrheit lohnt es sich zu heben. Diesen einen, winzigen, frischen und ungenormten Moment des Erkennens - vor jedem trainierten Benennen. Jetzt. Dahinter sind alle eins. Du, ich, Denken, Ahnen. Sonne in 12, der Radar im Vollmond-Horoskop, der Mitgefühl nur dort ermöglicht, wo das Ich-Konzept endet. 

Bilder (bearbeitet): Titel - Loop! Collage alter Meister (Public Domain Wiki or Google Art Project) - Prism Alchemical Art by Littleleafmystic (Own work) [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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