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Analysen von Orkan bis Tornado

Was macht den Wind zum Sturm? Welche Auslösungen findet man astrologisch öfter bei einem Tornado, Hurrikan, Orkan, Zyklon oder Taifun? Aus aktuellem Anlass, da Sturm Harvey nun von einem weiteren, schwerwiegenden Ausnahme-Sturm namens Irma gefolgt wird (FAZ: "Das Monster aus dem Hinterhalt"), hier noch mal eine frühe Loop! Analyse über einige der schwersten Stürme aller Zeiten mit Luft-Feuer Signum. Erneut sahen wir jetzt ja eine Merkur-Mars-Konstellation (Krieg der Winde), die sich am 16.9. wiederholt. 

Auch vor 43 Jahren schon war es in Amerika mehr als stürmisch - nicht nur wegen des köchelnden Watergate-Skandals. Bei Widder-Sonne und einer zulaufenden Merkur-Mars-Saturn-Figur fegten in 18 Stunden vom 3. bis 4. April 1974 immerhin 148 schwere Tornados durch 13 Staaten und hinterließen eine Schneise der Verwüstung.

Super Outbreak wird diese Katastrophe später genannt werden, die lange als dichteste und brutalste Sturm-Serie seit Beginn der Aufzeichnungen gilt; mit 30 Wirbel-Stürmen der schwersten Kategorie. Wenn auch die späteren Tornados von 2011 insgesamt folgenreicher werden. Zusammen mit dem historischen Tri-State-Outbreak 1925 forderten sie noch mehr Opfer. Astrologisch ist allen diesen Tornado-Phasen gemeinsam, dass Merkur für sie eine wichtige Rolle spielt - kein Wunder eigentlich, wegen seines Archetyps des luftigen Boten, Mediators und schneller Änderungen, leider gewiss nicht nur zum Positiven.

Er taucht bei solchen Dramen immer wieder ähnlich als Gefährt von unkontrollierbaren Energien auf, genau wie weitere Faktoren auf benachbarten Graden in den Horoskopen, unter anderem zwischen 10 und 14° kardinal. Besonders im Widder, aber auch im Krebs und Steinbock. Ein Bild für die Ur-Gewalt von Initial-Zündungen.

Es ist Mittwoch, ein Unglücks-Tag, sagen manche, und Mars steht in den Zwillingen (Mars-Merkur) als am Morgen des 3. April, im Frühjahr vor vier Jahrzehnten, der Jumbo-Outbreak beginnt. Im Mittleren Westen fällt plötzlich Schnee, heftiger Regen geht über Michigan nieder und in Ontario sollen bei einem ungewöhnlichen Gewitter baseball-große Hagel-Geschosse herunter gekommen sein. Mittags gegen 13 Uhr erhebt sich in Illinois der erste schwere Wind, als Sonne am Widder-MC steht, während AC gerade in deren Domäne Löwe wechselt, und Saturn, eben noch Herr des DC, von Spitze 12 angeregt wird. Um 13.10 h trifft dann ein Tornado die Stadt Morris. So funktionieren sie, die Herrscher-Auslösungen. Obwohl der Premieren-Ort am Ende noch heil davonkommt, wertet man diese Minuten heute als Beginn der bedeutsamen, vielfach tödlichen Serie. Die Meteorologen hatten so etwas befürchtet, aber nicht, was dann tatsächlich entsteht, als die Stürme weiter nach Osten ziehen.

Gegen 16.40 h (EDT) schlägt dann der erste von insgesamt sieben F5-Wirbelstürmen dieser Sequenz (schlimmste Stufe) und dazu 23 hoch intensiven F4 Twistern in Xenia, Ohio, zu. Das passiert, als AC just Jungfrau-Mond berührt, jetzt Herr 11, des Hauses der Brüche. Er aktiviert wiederum Merkur mit, während das MC passend in dessen Zeichen Zwillinge überläuft. Der Deszendent steht somit direkt vorm Übergang des blähenden Jupiter. Die Stürme werden mit jeder Minute stärker. Das IC befindet sich knapp vorm Wechsel in den Schützen und macht mit dem ausgelösten Jupiter die Dinge groß. Der Outbreak ist im vollen Gange. Noch einmal entsteht das typische Phänomen von Achsen, Feldern und ihrer Wechsel, die so die Stunden-Herrscher triggern. Dieser Tornado wird ein Viertel der Stadt in Schutt und Asche legen, über 1000 Bewohner verletzen und 34 töten.

Aber bereits Stunden davor, kurz vor Direkt-Auslösung von Merkur über Spitze 9, zehn Minuten nach der Aktivierung der Sonne durch MC, fegt der Sturm durch die erste kleinere Ortschaft, die betroffen ist. Erst wiederum 18 Stunden später, nach zunehmend heftigen Ereignissen, die das Unterste zuoberst wirbeln, endet schließlich die ganze Serie. Links die aktivierende Auslösung vor dem Städtchen Morris als Marker des gesamten, sich ständig verstärkenden Prozesses. Um 7 Uhr morgens am 4. April im Caldwell County, North Carolina, geht der Spuk endlich vorbei. Die Wassermann-Venus taucht gerade in diesem Moment aus dem 12. Haus auf und bringt damit ein milderndes Luft-Trigon zu Uranus und Saturn zur Wirkung. In der Zwischenzeit sind jedoch auf dem Höhepunkt der Ereignisse teilweise 16 Tornados gleichzeitig entstanden und haben zerstört, was nicht gesichert war.

Das halbe Land steht Kopf. Mit ganz Indiana wird erst- und bis heute auch letztmalig ein ganzer Staat mit einer Tornado-Warnung belegt. 319 Menschen sterben im Bereich der Stürme, fast 5500 werden verletzt. Die Grund-Konstellation für diese ungewöhnliche Serie findet sich dabei schon im Horoskop des entscheidenden Vorlaufs, das die Aussage des Ganzen bereits in sich trägt: Der angegriffene Fische-Merkur im Exil läuft in ein Quadrat zu einer sich bildenden Konjunktion von Mars-Saturn hinein, auf dem Südknoten. Beide stehen die dazu ausgerechnet auf dem schwankenden Boden von Merkurs heimatlichem Luft-Element, den Zwillingen. "Seine" Häuser, 3 und 6, sind außerdem von ihm selbst und seinem Gegen-Spieler Jupiter (ebenfalls im Merkur-Exil Fische) beherrscht, der wiederum zu allem Überfluss von Mond im Merkur-Zeichen Jungfrau angespannt agiert. Hier sieht man seine "negative" Dominanz.

Saturn und Mars werden übrigens, nur zwei Wochen danach, zusammen die Zwillinge verlassen und auf dem Punkt der Domizil-Fragen, 0° Krebs, in Konjunktion gehen, während die Sonne gleichzeitig 0° Stier erreicht. Aufbauzeiten. Dass nicht nur diese beiden Planeten, sondern jeder Faktor kurz vorm Übergang in ein neues Haus oder Zeichen, stets die "Lektion" des jeweiligen Inhalts spiegelt und zusammenfasst, analog zum aktuellen Herrscher-Stand, zeigt die Erfahrung. Hier nun sind es leider die klassischen Übeltäter, die Merkur/Zwillinges Negativ-Pol in dieser Essenz ihres Laufs durch sein Zeichen prägen. Flexibilität wird zur Unberechenbarkeit. Oder: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Vor allem, wenn die alten Bösewichter nachhaltige Verletzung anzeigen.

Eine immense, letztlich mindestens genauso harte, wenn nicht gar noch härtere Katastrophe markiert Jahre später, am 25./28. April 2011 den Rekord-Outbreak, eine vergleichbare Konstellation, auf anderer Ebene. Merkur ist im April erst zwei Tage zuvor aus seiner Rückläufigkeit gekommen, hat gedreht und läuft diesmal im Widder direkt auf Mars zu, aus einer plaktischen Opposition zu Saturn in Waage heraus. Wieder die drei. Es ist erneut Sturm-Zeit. 358 bestätigte Tornados überfallen bei dieser folgenreichsten Serie, die drei Tage, sieben Stunden und achtzehn Minuten Schrecken bringen wird, das Land und fordern fast genauso viele Menschenleben. Quer durch die USA zerstören sie alles, was sich überholt hat, in Städten von Texas bis New York und sogar bis hinauf nach Kanada. Für das erste Städtchen, das es trifft, Vilonia, Arkansas, kündigt sich das Unglück mit einer Tornado-Warnung an, eine halbe Stunde, bevor der große Wind dann wirklich eintrifft.

Das hilft zumindest als Puffer ein wenig. Wenn auch die Prognosen für die folgende Schneise schlecht bleiben. Mit der Lilith stehen an diesem Montag, als die "Twister" - amerikanisch auch für Tornados -  loslegen, 6 Faktoren im Widder (siehe Beginn der Serie rechts oben für Vilonia), bei einem uranischen Mond. Der Merkur findet sich wiederum auf 13 Grad des Mars-Zeichens, AC trat gerade in den Skorpion ein und löste Pluto erstmalig aus, bevor Spitze 2 ihn dann im Verlauf trifft. Nach dem Wechsel des Krebs-MC in den Löwen und Spitze 6, die Uranus auslöst hat, den Herrn des neuen IC (wieder Achs-Trigger Herrscher) erfolgt wohl jene erste Warnung. "Tornado Emergency" heisst es dann, als um 19.24 h Feld 6 über die Venus geht, Herrin des DC. Danach bringt das Löwe-MC im Quadrat zu seiner Herrscherin, der Stier-Sonne (Doppel-Auslösung, auch durch DC-Wechsel nach Stier), das gesamte Klima in eine große Schere. Die Windhose schlägt zu. Stier-Belegung lässt bereits ahnen, dass es hier wegen der venusischen Verstofflichung zu noch größeren Schäden kommen wird als 1974. Denn ab jetzt tickt Spitze 6, die Anpassung an die Umwelt-Bedingungen verlangt, Widder-Faktor um Widder-Faktor ab. Merkur, Mars, Jupiter. Der Prozess wird zum Kampf. Der Deszendent rüttelt zudem in intensiver Spannung am Luft-Mond.

Allein in Alabama verlieren in Folge über 200 Menschen ihr Leben, bevor am 28. April, am 4. Tag der Stürme, die Verwüstung endet und sich die Elemente kurz vor der Mars-Jupiter-Konjunktion beruhigen.

Diese beiden bitteren Sturm-Serien sind aber nur das vorläufige dicke Ende einer viel längeren Geschichte der zerstörerischen Wirbel über Land. Nächstes Jahr ist es schon 90 Jahre her, dass an einem Mittwoch 1925, am selben Wochentag also, wie später beim Super-Outbreak 1974, der tödlichste US-Einzel-Tornado aller Zeiten sieben Stunden lang durch Amerika tobte. Am 18. März stehen diesmal Missouri, Illinois und Indiana im Auge des Sturms. Mehr als 2000 Menschen werden bei der Katastrophe verletzt, 747 kommen als Folge dieses Phänomens an einem einzigen Tag zu Tode - wieder bei Widder-Merkur, diesmal auf etwa 10 Grad (links), mit je einem Quadrat zum Krebs-Pluto und Steinbock-Mond-Jupiter. Der Sturm ging vom Shannon County aus, einer Kupfer-Gegend in Missouri - was für sich schon, von der Elemente-Zuordnung her, astrologisch auf Venus-Beteiligung hinweist.

Sie befindet sich am Tag der Tragödie im Zulauf auf Uranus in den Fischen und steht erhöht, kurz vorm Spiegelpunkt zum wichtigen Merkur. Wie er, sitzt auch Saturn in dieser Phase in einem der beiden Mars-Zeichen, während Mars selbst wiederum von Venus beherrscht wird. Um 12.40 h (Lokalzeit), ganz kurz nachdem der Deszendent Jupiter, den alten Fische-Herrn, ausgelöst hat, fängt die Zerstörung im Shannon County an. Das MC wandert gerade im Widder direkt auf den Merkur zu, die Spitze 5 auf Saturn und Spitze 2/8 auf die Knoten. Bei Direkt-Auslösung des Merkur zeigt sich vermutlich dann erst die ganze Gewalt des Ereignisses, das später in drei Staaten halbe Städte in Ruinen-Landschaften verwandeln soll. Ein schwarzer Tag. Wie ein weiterer, an dem man sich in den Staaten nun erinnert, ein historisches Datum. 85 Jahre zuvor nämlich ist der Great Natchez Tornado, bis dahin tödlichste Windhose der Überlieferung, in Mississippi am Werk gewesen.

Wieder steht Merkur im Widder, eine Stellung, die diesmal allerdings mit Pluto noch mehr Druck erhält. Auch die schon bekannte, materialisierende Venus-Betonung ist hier erneut gegeben. Sonne hat nämlich im Stier gerade die Konjunktion mit Mars überschritten, der Haus 8 beherrscht. Dessen brisante Spitze steht auf 11 Grad Widder, als der Sturm über den Ort fegt, und verbindet so auch das Todes- oder Transformations-Thema mit der Absicherung der Existenz im Stier, wo der Felder-Herrscher sich mit Sonne befindet und die Stabilität entweder schafft oder verletzt.

Schon gegen 13 Uhr soll der Sturm sich im Umland, auf freiem Feld, gebildet haben, was dem Zeitpunkt entspricht, als Spitze 8 gerade in den Widder einläuft. Danach folgt der Wirbel-Sturm dem Verlauf des Mississippi, hebt Boote an Land oder lässt sie kentern und zerstört unterwegs alles, was ihm in den Weg kommt.

Die Tragödie der Stadt selbst geschieht erst danach und hat schwerwiegende Folgen - große Teile der Ortschaft werden zerstört. Das Drama beginnt hier unter einem basierenden Feuer-Wasser-Quadrat von Saturn zu Uranus, damals in den Fischen (Letzterer damit fast an derselben Stelle wie beim Tri-State-Tornado 1925), kurz vor der Auslösung durch IC und DC. Da die angegebene Zeit von 13.45 h für Natchez sehr glatt ist, kann man davon ausgehen, dass vermutlich der Trigger von Spitze 6 auf Wassermann-Neptun, Phasen-Herr des Uranus, hier die Kette der Ereignisse in Gang setzte und der Tornado möglicherweise schon ab etwa 7 Minuten vorher über die Stadt fegte. Für eine neptunische Auslösung sprechen auch die vielen Wasser-Opfer an den Ufern des großen Flusses. Die Folgen sieht man beim Weiterlaufen der Astro-Uhr: Spitze 7 löst direkt Uranus aus, während Spitze 3 Jupiter und Spitze 9 Sonne-Mars trifft. In der englischen WIKIPEDIA ist dazu zu lesen:

Die Luft war schwarz von wirbelnden Strudeln, Wände, Dächer, Schornsteine aus weit entfernten Ruinen - alles schoss durch die Luft, wie von einem riesigen Katapult geschleudert". 

Am Ende steht dann der Saturn, vom IC überlaufen. Er beschreibt sehr klar und kalt die Ödnis dessen, was faktisch übrig bleibt. Beschränkung im Superlativ, so nah am GZ im Schützen. Ende jeder Ausweitung, mit Saturn für lange Zeit. 109 Menschen wurden verletzt - die Zahl der Toten war dreimal so groß.

Es lohnt sich in diesem Zusammenhang, noch eine letzte Tornado-Serie anzuschauen: Die Dixie-Tornados von 1908, mit 31 Tornados über 13 Staaten - von den Great Plains, westlich des Mississippi, über den Mittleren Westen und die Südstaaten. Neben dem Outbreak 2011 (fast auf den Tag 103 Jahre später, ebenfalls mit Wassermann-Mond) gilt diese Serie als eine der bedeutsamsten Tragödien durch Wind-Einfluss. Der Erst-Tornado seinerzeit (links, Beginn 18.30 h, Achtung: UTC) war zwar im Gegensatz zu seinen Nachfolgern nur ein relativ mildes Lüftchen und fiel nur unter die erste, schwächere F2-Klassifizierung, zeigt aber schon die ganzen Konsequenzen: Als drei Farmhäuser in Minnehaha Rock, South Dakota, zerstört werden und ein Pferd stirbt, beginnt damit eine heftig überschwappende Welle von Wirbelstürmen.

Später wird sie 324 Tote, mindestens 1700 Verletzte und große Trauer hinterlassen. Wie 1974 steht nun wieder Sonne am MC, was das aufgeblasene Sonne-Jupiter-Quadrat direkt auslöst. Merkur als alter Tornado-Bekannter sitzt hier erneut im Widder, diesmal löst Spitze 6 den Uranus aus und die kritischen Kardinal-Grade sind über Neptun auf 12,5 Krebs zu finden. Mars befindet sich genau an Spitze 11, wiederum in den Zwillingen, eine Rezeption zu Merkur, die stark wirkt. Venus als Sonnen-Herrin (mit ausgelöst über Sonne-MC) läuft auch in Luft auf Pluto zu, der wiederum das IC beherrscht. Erneut liegt eine Mond-Jupiter-Opposition vor, wie auch 1974 schon (beim Tri-State Outbreak dagegen eine Konjunktion). Im Positiven oder Negativen spricht das für Spitzen-Ereignisse von großem öffentlichen Interessen. Natürlich beziehen sich all diese Horoskope stürmischer Zeiten bei ähnlichen Ständen im Vergleich in vielfacher Form auch noch aufeinander. Ihr astrologisches Muster aber trägt in sich schon einen bestimmten "Geschmack" mit sich, einen Ton, der nichts mit Grad-Genauigkeiten zu tun hat und in seiner Signal-Wirkung doch deutlich wieder erkennbar ist.

Zurück zur STARTSEITE - Erstveröffentlichung: 2014-04-04 - Bild (bearbeitet): U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration via Wikimedia Commons

Zeit-Quellen: NATIONAL WEATHER SERVICE + Wikipedia (u.a. Liste der Nord-amerikanischen Tornados im Link) und deren Quellen zu den jeweiligen Ereignissen.

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