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Vollmond: Am Anfang war die Zeit...

Heute Nacht, gegen 1:37 h (MES/Z) stehen sie sich erneut gegenüber - Sonne und Mond. Und wir sind wieder mittendrin statt nur dabei, und wie alle vier Wochen erwartet uns auch heute ein energetisches Spektakel der besonderen Art.

Diesmal dreht sich alles um die kardinale Hauptachse Widder-Waage bzw. die Grundarchetypen Mars und Venus. Wir könnten es jetzt natürlich bei den üblichen Klischees belassen, aber vielleicht lohnt sich ein Blick hinter die Standard-Kulissen, gerade heute. Denn der Zodiak respektive Tierkreis bildet das Leben ja immer in vielfältigsten Formen ab. Für alles ist Platz, philosophische und eigenwillige Ideen, praktische Alltagserfahrungen, weitreichende Verbindungen zwischen scheinbaren Gegensätzen. Solange wir die Themen nicht willkürlich vereinfachen und dadurch einschränken, solange die Basics hinter den Symbolen universell anwendbar bleiben. Worum also geht es diesmal?

Hauptaugenmerk liegt auf dem Waage-Prinzip, hier steht die Sonne und das nur einmal im Jahr, während wir die Mondstellung im Widder, einmal im Monat erleben können. Über beides gibt es ja nun schon reichlich Stoff zum Lesen und Reflektieren, man muss eigentlich nur einmal in die astrologischen Begriffskisten greifen, fast jede Zuordnung bietet sich als erster Anhaltspunkt an. Beziehung ist zum Beispiel einer davon, Ausgleich ein anderer.

Aber Beziehung womit wäre die erste Frage. Beziehung bedingt immer, dass es mindestens zwei Objekte, Pole, Menschen oder Prinzipien gibt, ansonsten bleibt alles ein in sich geschlossener Kreislauf. Zwar ist die Waage eines der vier Kardinalzeichen, bewegt und bewirkt also aus sich selbst heraus auch etwas, aber in der Dynamik des Zodiaks kommt sie erst an siebter Stelle. Denn am Anfang war der Urknall, das spontane und plötzliche Auftreten von Etwas, wo vorher irgendwie Nichts war. Das Widder-Mars Prinzip steht hier für diesen ursprünglichsten aller Schöpfungsakte und das bezieht sich nicht nur auf den großen Big Bang, der vielleicht vor 13,8 Milliarden Jahren statt fand, sondern auf ein Prinzip, dass permanent und fortlaufend wirksam ist.

Astrologisch gesehen bewegen wir uns ja immer in Kreisläufen, nichts endet wirklich, sondern findet sich wieder und wieder neu, in anderer Form, in anderen Umständen. Das Mars –Prinzip bringt somit immer das zum Vorschein (in die Erscheinung), was bereits als neptunischer Grundteppich jenseits von Wahrnehmung und üblicher Wirklichkeit vor sich hin dämmerte. Auch das sind nur Bilder, keineswegs reale Beschreibungen dieser Zu-Stände, aber irgendwie muss man sich dem ja annähern. Das Wichtigste ist also – Mars – Widder steht keineswegs nur für bestimmte Anfänge, bestimmte Initiationen oder Schöpfungsprozesse. Hier findet sich der uranfängliche Grundimpuls von allem, und dieser drückt sich vor allem als Bewegung aus. Und diese Bewegung hat immer auch eine Richtung, die dann die weitere Evolution und Entwicklung vorgibt.

Aber hier stoßen wir schon auf einen Widerspruch, denn eine Bewegungsrichtung braucht im Prinzip ja auch schon einen Raum, innerhalb dessen sich diese Impulse zeigen können. Ansonsten wäre dieses Prinzip nicht eindeutig, könnte auch nicht als Ursache für weitere Entfaltungen wirksam werden. Nur wo soll dieser Raum plötzlich herkommen, da war doch vorher (in den Fischen) NICHTS, was auch nur annähernd mit unserem Raumverständnis übereinstimmt?

Wenn da aber kein Raum ist, was soll dann dieser Mars-Impuls überhaupt sein? Ein Ding, ob nun in Form eines massereichen Objekts oder eines winzigen Elektrons kann es nicht sein, denn das würde ja die Existenz von Raum und seinen Orientierungsmöglichkeiten schon voraussetzen. Bleibt also nur der andere Stützpfeiler unserer Wirklichkeit – die Zeit. Wir landen hier natürlich bei der alten Frage, was war zuerst da, die Henne oder das Ei. In diesem Fall stünde die Henne für das bereits Existente, eine spezifische Form, die schon eine lange Entwicklung hinter sich hat. Kann es aber hier nicht sein, also bleibt nur das Ei, als Symbol für die Potentialität all dessen, was sein könnte. Mit anderen Worten  – ich behaupte hier einfach mal, dass das Prinzip Widder-Mars in unserer Wirklichkeit die Zeit bzw. für die Erschaffung der Zeiten steht, nicht mehr und auch nicht weniger. Erst durch die Entstehung der drei Zeiten, Gegenwart – Zukunft – Vergangenheit, ist Entwicklung in unserem Sinne möglich, bis dahin existiert alles irgendwie gleichzeitig als Möglichkeit aller möglichen und vorstellbaren Erscheinungsformen. Und das ist nichts anderes als eine Form der Unendlichkeit, nicht fassbar und auch nicht, in unserem Sinne, erfahrbar.

Jetzt könnte man schlussfolgern (sofern man diesem Gedanken überhaupt folgen möchte), aha, am Anfang war also die Zeit, und erst lange danach entstand der Raum. Oder auch kurz danach. Aber auch das ist falsch, da Zeit und Raum nicht unabhängig voneinander existieren. Wo Zeit ist, muss auch Raum sein, und zwar „im selben Augenblick“ - nicht früher und nicht später. Die Zeit als ursächlichen Anfangsimpuls zu setzen ist also gelinde gesagt, auch nur ein Trick, um etwas zu veranschaulichen, da wir über Symbole und Beispiele keine Möglichkeit haben, diesen grundlegenden Prozess der Gleichzeitigkeit darzustellen. Wobei – der Zodiak dem schon ziemlich nahe kommt.

Denn diese Gleichzeitigkeit drückt sich über die Analogie der Achsen aus, die ja immer zwei Pole ein und derselben Sache bezeichnen. Ist das eine also Mars-Widder-Zeitimpuls, entsteht gleichzeitig zwingend auch ein Venus-Waage- Raumkontinuum. Wobei dieser Raum genauso wenig greifbar und materiell existent ist (zumindest nicht in dieser Phase), wie die Zeit nichts ist, das man irgendwo festmachen könnte. Beides sind energetische Prinzipien, die dann im Laufe der jetzt möglich gewordenen Entwicklungen, erst immer greif- und erfahrbarer werden. Denn dieser Anfangsimpuls der ursprünglichen Bewegung (=Zeit) verdichtet sich als nächstes mehr und mehr, verliert an Schwung, beginnt sich zu fokussieren und wird so mehr und mehr zu Form und Erscheinung in unserem Sinne. Dann, wenn sich die Widderphase in die Stierphase wandelt. Ab einem gewissen Punkt X (=Null Grad Stier) wird aus der ursprünglichen Gegenwart eine Vergangenheit, die als Ursache und Basis für eine neue Gegenwart dient. Und sich auf eine daraus resultierende Zukunft hinbewegt (=Zwilling bzw. alle reagiblen Zeichen).

Hier haben wir jetzt quasi nebenbei ein etwas anderes Bild für die Triplizitäten im Zodiak erschaffen. Kardinal = Gegenwart, Fix = Vergangenheit, Labil oder Reagibel = Zukunft. Warum?

Auch in der Zeitlogik stellt sich ja die Frage nach Ei und Henne wieder neu, aber es leuchtet wohl ein, dass es immer erst einmal eine Gegenwart geben muss, damit diese zur Vergangenheit werden kann. Auch eine Zukunft ohne Gegenwart ist nicht vorstellbar. Der schöpferische Impuls geht also immer vom Jetzt aus, ist Voraussetzung für alles andere. Da Zeit aber niemals still steht (auch wenn man manchmal diesen Eindruck haben mag), wird die Gegenwart zwangsläufig zur Vergangenheit, immer und immer wieder. Da dies das bereits Geschehene umfasst, ist es gewissermassen auch wirklich im Sinne von fest, stabil, unveränderlich. Vergangenheit ist fix, kann nicht aus der Gegenwart heraus ungeschehen gemacht werden, ist die Basis der Gegenwart, der Boden auf dem sich der Zeitstrahl bewegt.

Nun haben wir schon zwei Orientierungspunkte, das Jetzt und das Vorher. Verbindet man diese zwei Punkte durch eine Linie, und führt sie über den zweiten Punkt hinaus, hat man eine Richtung, die im Falle der Zeit, in die Zukunft zeigt. Vergangenheit und Gegenwart bedingen zusammen die Zukunft, deswegen kann diese erst dem dritten Abschnitt jedes Quadranten zugeordnet werden.

Die einfache Formel würde also lauten – alle Kardinalzeichen samt Herrschern Widder, Krebs, Waage, Steinbock und Mars, Mond, Venus und Saturn) beziehen sich hauptsächlich auf die Gegenwartsform der Zeit, alle fixen Zeichen (Stier, Löwe, Skorpion, Wassermann respektive Venus, Sonne, Mars und Saturn) auf die Vergangenheit und alle labilen Zeichen (Zwilling, Jungfrau, Schütze und Fische respektive Merkur und Jupiter) auf die Zukunft.

Ich bin mir bewusst darüber, wie angreifbar diese These ist. Vor allem was den Ablauf zwischen kardinalen und fixen Zeichen angeht. Aber zumindest bei den labilen Zeichen scheint es doch eindeutig zu sein. Während Venus, Mars und Saturn immer in „zwei Zeiten zuhause sind“ (Gegenwart und Vergangenheit), finden sich Merkur und Jupiter nur in der Zukunft wieder. Dass nun ausgerechnet die Sonne zur Vergangenheit gehört, der Mond aber zur Gegenwart gerechnet wird, scheint der unverdaulichste Brocken in diesem System zu sein. Wenn man es statisch sieht. Aber da sich die Planeten ja nun munter durch den Zodiak bewegen, gibt es diese Eindeutigkeit ja äußerst selten.

Wichtiger bei dieser Ableitung ist aber, dass es sich hier erst mal NICHT um unser direktes Erleben von Zeit handelt. Es geht nicht darum, dass sich alle Löwe-betonten Menschen hauptsächlich an der Vergangenheit orientieren. Denn bezogen auf unsere Gegenwart, auf unser Erleben von Zeit als menschliche Individuen, muss man diese Abfolge umstellen.

Gegenwart bedeutet für uns immer, inmitten dessen zu sein was bereits wirkt. Und wo eine Wirkung ist, gab es zuvor eine Ursache. Das Ursächlich-Bewegende ist also dann bereits Vergangenheit, somit muss auch das kardinale Prinzip dem zugeordnet werden. Und die Fixzeichen dementsprechend unserem Gegenwarts-Empfinden und Erleben. Zumindest solange dieses Erleben abhängig von einer spezifischen Form ist, unserem Körper (Fix) also als Voraussetzung für alle Erfahrungen und Wahrnehmungen.

Vielleicht liegt in dieser Austauschbarkeit der kardinalen und fixen Zeichen und Prinzipien auch die Schwierigkeit begründet, warum wir unsere Gegenwart so schwer von unserer Vergangenheit lösen können. Warum wir eben nicht in der Lage sind, einfach befreit im Hier und Jetzt zu leben, sondern die Summe unserer vergangenen Erfahrungen immer auch unsere Gegenwart prägen. Und warum die Zukunft uns so verlockend erscheint, die Heimat all unserer Hoffnungen ist. Da sie als einzige davon losgelöst scheint.

Aber zurück zum heutigen Vollmond. Aus universeller Sicht wird heute also vieles neu in die Welt gebracht werden, es werden Ursachen gesetzt, vor allem auch im emotionalen Bereich (Mond im Widder). Wer Interesse hat, seine Zukunft selbstverantwortlich zu gestalten, sollte heute also alle Empfindungen nutzen, die aus sich selbst heraus entstehen. Sie sind die Antriebskräfte, die neue, innere und äußere Räume entstehen lassen. Denn das eigentlich Schöpferische an diesem Vollmond zeigt sich eben über die Waage, die in dieser Entsprechung so etwas wie der geistige Weltcontainer ist. Dieser Welten-Raum, der als Prinzip alles beinhaltet, was wir nicht als Selbst und Ich erfahren, kann heute neu eingerichtet werden. Dazu ist es nicht zwingend nötig, ihn aktiv umzugestalten, Hand anzulegen und ihn durch Handlung zu dominieren oder zu kontrollieren. Es reicht auch schon, wenn wir unseren inneren Bildern und Empfindungen Raum lassen, wenn wir zulassen, dass uns neue Eindrücke bewegen, die uns in eine oder viele neue Richtungen führen. Lediglich im Umgang damit sollten wir achtsam sein (Mars selbst steht in der Jungfrau in Opposition zu Neptun), den Raum der anderen achten und respektieren. Ansonsten, wenn irgendwie möglich, der Welt mit freudiger Neugier begegnen (Venus als Herrscherin der Waage steht im Schützen), und Herausforderungen als Möglichkeit sehen, frischen Wind durch alte Strukturen wehen zu lassen. Damit sie wieder atmen können und sich weiter entwickeln.

Natürlich kann man das Ganze auch aktiv angehen, den Schöpfungsmythos über die praktische Gestaltung des Außenraumes in Gang setzen. Aber man sollte sich nicht wundern, wenn dabei ebenfalls starke Empfindungen entstehen, das soll und muss so sein, ist heute ganz im Sinne des Schöpfers und seines Mythos.

So gesehen ist dieser Vollmond ein Initiations-Ritus, der uns einlädt auf den Wogen des Zeitflusses dahin zu gleiten, mit Zuversicht und einem kraftvollen Ausdruck. Wenn dann die Welt auf uns reagiert, unseren Input ausgleicht, auch in einer Art und Weise, die uns vielleicht neu und fremd ist, sollten wir versuchen, das wiederum mit unseren Empfindungen in Einklang zu bringen, es nicht ablehnen, sondern als Aufforderung und Unterstützung begreifen. Denn alles Neue muss uns zwangsläufig unbekannt sein, andernfalls wäre es nur eine Variation von schon Bestehendem. Das dann oft aufkommende Unbehagen, die innere Unruhe, kann man auch als positives Zeichen deuten, dass wir uns tatsächlich auf neuem Boden bewegen oder zumindest kurz davor sind.

Das alles geschieht aber auf den Grundlagen unserer ganz individuellen und persönlichen Anlagen. Bewegung zeigt sich überall dort wo Mond und Sonne stehen, wo sich Mars und Venus im Radix befinden. Indirekt werden aber genauso alle Planeten in den entsprechenden Zeichen und Häusern aktiviert, es gibt also nichts und niemand, der von dem Thema unberührt bleibt. Sollten gerade Transite und Auslösungen mit den hauptbeteiligten Archetypen wirksam sein, wird sich auch das verstärkt zeigen. Je nach Anlage und Umsetzung kann es dann zu Höhepunkten und Krisen kommen. Nur, wer sich dem nicht grundsätzlich verweigert, wird auch darin neue Impulse finden, die positive Veränderungen einläuten können.

Und wie bei jedem Vollmond gilt auch hier – die Spannung steigt und steigt. Erst kurz vor dem Höhepunkt heute Nacht entsteht dann wieder dieses seltsame Vakuum. Diese Augenblicke, in denen die Gegensätze so zueinander gefunden haben, dass sie plötzlich die gleiche Sprache zu sprechen scheinen. Kein Widerspruch mehr, nur noch offene Weite. Aber nicht jenseitig und schein-heilig, sondern sehr  unmittelbar und direkt, kraftvoll und flexibel zugleich.

Es sind die Momente, in denen das, was nie getrennt war, leichter als sonst in seinem gemeinsamen Ausdruck erfahren und erkannt werden kann. In den Hochtälern des Himalaya spricht man dann manchmal auch „von dem donnernden Schweigen der Buddhas“.

Ein mächtiges Bild, das dem Wesen dieses Vollmonds (sowie allen anderen) aber durchaus entspricht.

Bilder: Titelbild - Craig Deakin from Newcastle Upon Tyne, United Kingdom CC-BY-2.0; Vollmond - Torsten Edelmann (wonderplanets.de) (Own work) CC-BY-SA-2.5; Perigee Moon - Andrea Westmoreland from DeLand, United States (Perigee Moon and Audience) CC-BY-SA-2.0; Darling Harbour - Adam.J.W.C. (Own work) CC-BY-SA-2.5 ; Laternenmond - By Manfred Werner (Tsui) (Own work) CC-BY-SA-3.0; Mondaufgang - Thomas Fietzek (Own work) CC-BY-SA-3.0  alle via Wikimedia Commons

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