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Schrödingers Katze & die lunare Vision

LunavisionMondphasen prägen unser Leben. Das ist kein spirituelles Glaubensbekenntnis, sondern eine Tatsache, die sehr einfach überprüfbar ist. Es erfordert allerdings eine individuelle Auseinandersetzung damit, denn obwohl diese Phasen eine globale und somit auch eine kollektive Wirksamkeit haben, zeigt sich das Ergebnis nur als eigene, unmittelbare Erfahrung.
Vor allem, wenn man die Bedeutung dieser einzelnen Zeitpunkte von Neumond bis Neumond vor dem Hintergrund des tropischen Zodiaks betrachtet. Was wir heute noch als Mondphasen bezeichnen, ist aber nur eine abgemilderte Version dessen, was in vielen Kulturen seit langer Zeit als wichtig angesehen wurde. Dazu gehören zum Beispiel die 27 Mondhäuser, die Aspekte des Mondes sowohl zu den aktuellen Planetenständen wie auch zu wichtigen Radix-Positionen im eigenen Geburtshoroskop und einige andere, neuere Methoden, mit deren Hilfe diese Zyklen differenzierter betrachtet werden können.

Und damit auch besser nutzbar werden für jeden Einzelnen von uns. Denn darum geht es – aufzuzeigen, was man wann am besten machen sollte, um die Dynamik dieser Zyklen so gut es geht nutzen zu können. Man kann sich das so vorstellen:

Jeder Neumond trägt in sich ein Entwicklungspotential, das einzigartig ist. Diese Besonderheit wird sowohl durch die Stellung von Sonne und Mond vor dem Hintergrund des Zodiaks in der astrologischen Symbolik aufgezeigt, wie auch durch die Einbindung der wichtigsten Planeten. Ganz besonders gilt dies für Planeten, die direkt in die Neumondstellung einbezogen werden. Die beiden wichtigsten Aspekte dabei sind Konjunktionen (sie entsprechen dem Neumond-Prinzip) und Oppositionen (sie entsprechen dem Vollmond-Prinzip).

NeumondOktober2019Steht also ein Neumond in Konjunktion mit einem Planeten, dann ist dies ein Hinweis darauf, dass es in dieser Zeitphase zu einem Initiations-Impuls kommen kann und wird, der sowohl dem Hintergrund des Neumondes wie auch dem Archetyp des eingebundenen Planeten entspricht. Steht der selbe Planet dann irgendwann in Opposition zu einem Neumond und das auch noch vor dem selben zodiakalen Hintergrund, dann kann man davon ausgehen, dass es in dieser Zeitphase zu einer Umsetzung dessen kommen wird, was „damals“ initiiert wurde. Einfach ausgedrückt geht es um das Ursache-Wirkungs-Prinzip, allerdings nicht so eindimensional wie man das häufig missversteht.

Trotzdem gibt es immer wieder anschauliche Beispiele dafür, und schon der erste Blick auf das Ereignis-Horoskop des exakten Zeitpunktes dieser aktuellen „Vereinigung der beiden großen Himmelslichter“ zeigt deutlich, worum es diesmal geht. Denn eingebunden ist Uranus, unser „kopfstehender“ Chaos-Archetyp, der in der Abfolge der zwölf Evolutionsphasen der Raumzeitdynamik immer einen Schritt über die saturnale Festlegung der Wirklichkeit hinausgeht. Dort wo wir also „normalerweise“ davon ausgehen, dass etwas so und so ist und nicht anders, zeigt das uranische Prinzip immer auf, dass alles auch völlig anders sein kann.

Einerseits zwar genau so, wie wir dachten, andererseits aber auch völlig gegensätzlich. Und dazwischen mag es auch noch Phasen geben, die überhaupt nicht greifbar bzw. nachvollziehbar sind. Das nennen wir im normalen Alltag Chaos, in der Wissenschaft beschäftigt man sich dann mit dem Phänomen der Quanten bzw. mit den Thesen der Quantenphysik.

Zum Beispiel mit dem Welle-Teilchen-Dualismus.

Der Welle-Teilchen-Dualismus ist eine Erkenntnis der Quantenphysik, wonach den Objekten der Quantenphysik gleichermaßen die Eigenschaften von klassischen Wellen wie die von klassischen Teilchen zugeschrieben werden müssen. Klassische Wellen breiten sich im Raum aus. Sie schwächen oder verstärken sich durch Überlagerung und können gleichzeitig an verschiedenen Stellen präsent sein und dabei auch verschieden stark einwirken. Ein klassisches Teilchen kann zu einem Zeitpunkt nur an einem bestimmten Ort anwesend sein. Beide Eigenschaften scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Trotzdem wurde in mehreren Schlüsselexperimenten für verschiedene Quantenobjekte belegt, dass beide Eigenschaften vorliegen, so dass man jedem Körper eine Materiewelle zuschreibt.

aus Wikipedia

Als Begründer der Quantenphysik, die sich mit genau diesem Phänomen beschäftigt, gilt der deutsche Physiker Max Planck. Geboren am 23. April 1858. Was für sich gesehen nichts Besonderes aussagt, es sei denn man weiß, dass unsere Sonne um dieses Datum herum in aller Regel zwischen 3° und 4° im Zodiakzeichen Stier steht. Genau da steht im Moment Uranus und auf dieser Achse findet der kommende Neumond statt. Da ist die erste Überraschung.

Im Laufe der Zeit gab es aber natürlich immer wieder große Aufregung um dieses Phänomen des Welle-Teilchen-Dualismus. Denn obwohl wir unsere Welt ja als etwas sehr Eindeutiges und Greifbares erleben, zeigten die Experimente immer wieder auf, dass dies in erster Linie mit uns selbst zu tun hat. Oder anders ausgedrückt – ob es diese Welt auch so geben würde, wenn es uns nicht gäbe und wir sie nicht wahrnehmen würden, ist nicht wirklich nachweisbar.

Jemand der diesem Paradoxon nachhaltig Ausdruck verliehen hat, ist der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger. Sein Gedankenexperiment ist auch heute noch bekannt unter dem Namen Schrödingers Katze.

Was es genau damit auf sich, hat Harald Lesch in seinem Video „Schrödingers Katze – Tot oder lebendig?“ sehr anschaulich erklärt:

Erwin Schrödinger veröffentlichte diese Geschichte im November 1935, und am 27. Oktober 1935 um 11:15 Uhr MEZ gab es zuletzt einen fast identischen Neumond wie am kommenden Montag. Vor 84 Jahren standen Sonne und Mond damals auf 3° Skorpion in exakter Opposition zu Uranus im Stier. Ein seltsamer Zufall?

Dann ist es wohl auch ein seltsamer Zufall, dass vorgestern Google einen neuen Quantencomputer namens Sycamore vorgestellt hat, der in 200 Sekunden einen komplexen Rechenprozess abschließen konnte, für den der amtierende Supercomputer Summit von IBM ca. 10000 Jahre brauchen würde.

200 Sekunden kontra 10 000 Jahre.

SchroedingersKatze

Das ist der uranische Anteil an dieser Geschichte. Die skorpionisch-plutonische Atmosphäre entsteht erst, wenn man sich klar macht, dass damit Google, Facebook, die NSA, China, Russland und wer immer sonst sich solch einen Prozessor leisten kann, in der Lage sein werden, sämtliche Daten aus dem Internet in Nullkommanix auszuwerten, um sie für ihre Zwecke zu verwenden.

Aber – dem Kosmos sei Danke - es gibt ja noch andere Alternativen, um diese besonderen Zeitphase zu nutzen. Man kann seiner Intuition folgen, neue Wege einschlagen oder bestimmtes Wissen vertiefen. Oder man kann alles zusammenführen und daraus eine Struktur formen, die innere Prozesse über das Prinzip von Einsicht, Intuition und Austausch so ins Bewusstsein heben, dass aus dem diffusen Zwischenzustand des Schrödinger Katzen Prinzips eindeutige Teile oder umfassende Wellen werden.
Teile des eigenen Lebens, die auch eine gewisse Nachhaltigkeit aufweisen oder Schwingungen und Atmosphären, die unangenehme und überflüssige Muster wieder auflösen. Je nachdem, was gerade wichtig ist und was gerade ansteht.

Wichtig ist auf jeden Fall zu verstehen, dass man gut daran tut, Entwicklungen Schritt für Schritt einzuleiten. Oftmals versuchen wir unser Leben grundsätzlich und in allen Bereichen gleichzeitig zu verändern. Was auf Grund der Komplexität von Einflüssen, Ursachen und Wirkungen aber in 99,9% aller Versuche misslingt. Nimmt man aber die Zyklen und Phasen hinzu, die einem durch das astrologische Wissen offenbart werden und setzt sie entsprechend ein, dann besteht durchaus die Möglichkeit, dass man nachhaltig und effektiv etwas verändern kann. Und ein sehr guter Anfang ist häufig durch Neumonde gegeben. Da ihre Natur aber entsprechend ihrer Stellungen und Verbindungen für manche Themen besser geeignet sind als für andere, ist es gut sich vorher zu überlegen, was genau denn die eigenen Themen im Moment sind.

Für diesen speziellen Neumond bietet sich alles an, was bisher mehr im Verborgenen zu Hindernissen und Einschränkungen geführt hat. Diese Hindernisse kennt man zwar, weil sie einem immer wieder im Leben begegnet sind, aber ihre Ursachen und die Möglichkeiten, sie aufzulösen, sind einem noch nicht richtig bewusst geworden. Nutzt man dazu die richtigen Methoden und Ansätze, dann können sich unter Umständen in sehr kurzer Zeit Inhalte offenbaren, die bisher kaum zugänglich waren. Indem man dann das Prinzip des Welle-Teilchen-Dualismus einmal anders übersetzt, um damit konkret und praktisch zu arbeiten, ergeben sich völlig neue Perspektiven wie man einen kompletten Mondzyklus in diesem Sinne nutzen kann.

Dieses Prinzip hat einen Namen bekommen, das Angebot heißt „lunare Supervision“ oder in Kurzform: „Lunar Vision“.

Lunar Vision – der Ablauf

Mondphasen

Das Angebot richtet sich an alle, die dieses Prinzip der lunaren Wandlung ausprobieren möchten. Es wird in Zukunft drei verschiedene Möglichkeiten geben, daran teilzunehmen. Da die Zeitspanne bis zum nächsten Neumond aber sehr kurz ist, werden wir dies nur heute und morgen über unsere Seite und die dazugehörige Facebook-Gruppe anbieten. Und zwar als kostenlose Begleitung einer Gruppe von Menschen, die bereit sind, die nächsten 4 Wochen (also bis zum nächsten Neumond) aktiv zu nutzen und sich auch darüber auszutauschen.

Für den Austausch werden wir bei Facebook eine spezielle Gruppe einrichten, die nur für diese Teilnehmer verfügbar ist. Des weiteren ist auch geplant eine mobile Gruppe über WhatsApp oder Telegram einzurichten, damit bestimmte Inhalte und Anleitungen direkt und unmittelbar weitergegeben werden können.

Der Beginn dieser Reise fällt auf den exakten Zeitpunkt des Neumondes (Montag morgen um 4:38 Uhr MEZ), dazu wird es eine spezielle Anleitung geben, wie dieser Moment genutzt werden sollte. Hier wird jeder der Teilnehmer auch sein eigenes Thema festlegen, an dem er die nächsten 4 Wochen arbeiten möchte.

Die folgenden Tage werden in bestimmte Abschnitte aufgeteilt und es werden jeweils entsprechende Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Arbeit an den einzelnen Themen weitergeführt werden kann. Bis zum kommenden Vollmond sollte es dann ein erste Ergebnisse geben, mit denen in der Folgezeit weiter gearbeitet wird.

Mit jedem Teilnehmer führen wir zwischendurch auch bei Bedarf kurze Einzelgespräche, um darin Inhalte anzusprechen, die man vielleicht nicht in der Gruppe teilen möchte.

Wie kann man dieser Gruppe beitreten?

Zum einen könnt ihr uns direkt kontaktieren (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), aber auch Mitglieder der Loop! Peergroup können sich via Facebook mit uns in Verbindung setzen. Diese erste spezielle Reise werden allerdings nur eine begrenzte Anzahl Teilnehmer gemeinsam machen können, insofern wäre es gut sich bis spätestens morgen Abend um 22.00 Uhr zu melden.

Alles weitere teilen wir euch dann gerne mit.

In diesem Sinne freuen wir uns darauf, entsprechend dem kommenden Neumond-Thema etwas Neues zumindest mit einigen von euch auszuprobieren, wo es dann nicht nur um die schnellstmögliche Quanten-Verarbeitung von Daten-Inhalten geht, sondern vor allem um die praktische Nutzung der aktuellen Zeitqualität für eine sinnvolle und kreative Lebensgestaltung.

Titelbild: Loop!-Variation von Pixabay (dzako83)

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