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Energie folgt der Aufmerksamkeit

self loveDas Denken & das Selbst sind ja liebende Geschwister. Manchmal. Darum noch ein ernstes Wort zum Merkur und seinen kleinen Gewohnheitsfallen: Er ist nun seit gestern wieder direktläufig und ich merkte sofort, wie der Missionsdrang wieder losging. Mitteilen-Wollen. Ich bin. Und du bist..! Wir denken wieder etwas mehr nach draußen gerichtet. Bei Löwe-Merkur beschäftigt man sich sowieso schon öfter als sonst in Gedanken mit dem Selbst. Dem eigenen und dem der anderen, das man dann häufig als etwas schadhaft "erkennt". Jetzt eben wieder schneller 'auswärts essen', bevor man die Eigenanteile noch verdaut hat - mental in größerer Pose aufgestellt. Da wertet man dann jede geistige oder greifbare Wahrnehmung ganz leicht in Urteile um. Vor allem, solange Merkur noch nicht an seinem ursprünglichen Wendepunkt angekommen ist (23,5° Löwe am 2.September). Und da er hier immer noch fix steht, wird mit all den egozentrischen Urteilen über unser Selbst gleichzeitig das von uns Verschiedene klarer und klarer. Denn er ruft im Löwen die drei anderen (stets leicht paranoiden) Fix-Anlagen auf:

Oh je, der andere ist leider so radikal anders als ich (Wassermann gegenüber - er wird von Löwe aus immer zuallererst gesehen). Oder: Das Du ist doch sowieso nur auf sein eigenes Wohl bedacht (Stier Quadrat zum Löwen). Oder: Wieso bist du eigentlich dauernd so schwer verbohrt und willst mich manipulieren? (Skorpion im Quadrat). Das jeweilige Mundan-Zeichen Merkurs setzt eben immer die Beleuchtung von dessen Eigenheiten ins Licht und wie ein Mosaik das Klima des gesamten Kreuzes, das er aktiviert. Mit Opposition und Quadraten als Stoff für Konflikte.

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Löwe hat nun eben auch ein Spiegel-Thema, weil a) Waage, der Spiegel des Du, sein natürlicher Selbst-Ausdruck ist (3. Zeichen ab Löwe, weshalb Löwen Anerkennung = positive Spiegelung brauchen).

Und b) weil seine spontane Tendenz ja - dem Himmel sei Dank - zur Selbst-Liebe geht. Was oft mit Narzissmus verwechselt wird. Dabei ist an Selbst-Liebe erst mal nichts falsch, denn nur so kann man auch andere lieben. Und Löwe färbt quasi jeden durchlaufenden Planeten mit der Aura des vollständigen, noch unverletzten, spielerischen, heilsam kreativen Kindes. Das ist zunächst nur wunderbar für Merkur. Nur wehe, jemand verweigert sich, ist verschieden, denkt quer. Natürlich funktioniert die Projektion über diesen Faktor, "mit dem" wir ja denken, im Löwen auch andersherum: Auch uns werden jetzt leichter unsere Fix-Probleme um die Ohren gehauen, vor allem, wenn wir selbst solche fixen Positionen im Radix haben. Dann antwortet man (speziell bei zusätzlichen Stellungen kardinal - wo Waage als ursächlicher Spiegel-Effekt sitzt) ganz gern mal seinen Kritikern mit der modernen Delegations-Keule: "Ach was? Du projizierst doch bloß! Ein Finger zeigt auf mich, vier auf dich!" Kann natürlich sein. Aber leider nie nur. Denn beides ist vermutlich richtig. Keine Spiegelung, wenn nichts da ist, was sich spiegeln könnte. In jeder Projektion steckt darum immer auch ein Körnchen Wahrheit: 

"In gewissem Grad sind wir wirklich das Wesen, das die anderen in uns hineinsehen, Freunde wie Feinde. Und umgekehrt! Auch wir sind die Verfasser der anderen; wir sind auf eine heimliche und unentrinnbare Weise verantwortlich für das Gesicht, das sie uns zeigen, verantwortlich nicht für die Anlage, aber für die Ausschöpfung dieser Anlage." (Max Frisch, Tagebuch, 1946 -1949).

Das Ich also, ein Verfasser der anderen Bewohner meiner Welt, die sich unser Merkur auf den ersten Blick auch immer erfindet. Je nachdem, wie er so gelagert ist. Unsere Denkbrille, das Muster des Merkur, "macht" erst die anderen (wie sie für uns daherkommen). Oder besser, verstärkt in ihnen ihre, aber auch unsere Eigenart, die sie uns dann oft jahrelang hilfreich zurückspiegeln. Bis man die Eigenanteile so blind erkennt, dass man sie auch in sich sieht und zu sich zurücknehmen kann. Oder, wenn nicht das, dann eigene Sichtweisen eben weiter nie in Frage stellt und sie wie eine fremde Realität lebenslang auch weiter anderen unterzuschieben versucht. Womit man weiter nur im Krieg mit der Wirklichkeit liegt (ein schönes Bild von Byron Katie, die - wie passend - einen Feuer-Merkur im Schützen hat). Auch diese Mechanik läuft ja nach beiden Seiten und gilt natürlich umgekehrt genauso - was die Urteile anderer über uns angeht. Nein, Delegation ist wirklich keine Einbahnstraße, da, wo sie einen berührt. Gerade dann nicht, wenn man vermeintliche Projektionen am meisten abwehrt. Das ist die Signal-Anlage: Hier hat jemand einen wunden Punkt getroffen, der auch nicht durch den Vorwurf des Spiegelns allein wegzuschieben ist. Als kluger Denker beschäftigt man sich am besten früh zumindest mit dem Teil vermutbarer Wahrheit darin.

max frisch

Ich rede hier nicht von Fakten, deren Sammlungen natürlich auch zu Merkurs Job gehören. Kein vernünftiger Mensch wird abstreiten, dass er z.B. wütend ist, wenn er gerade "Du Niete!" brüllt und einen Teller auf einem fremden Kopf zerdeppert. Bei merkurischen Interpretationen aber, zu denen jedes Urteil gehört, geht es darum, wieso der andere was tut. Oder nicht. Woraus man sich dann ganze Welten zusammenbasteln kann, die gerade im Löwen oder anderen Feuerzeichen dann oft mehr mit einem selbst als mit dem anderen zu tun haben. Auch Max Frisch (links Radix via Astro-Databank, Rodden Rating AA), der die "Verfasser"-Metapher des anderen prägte, hatte ja, wie viele Menschen, die sich mit der realen Umsetzung des Geistes in der Welt beschäftigen, einen Fix-Merkur. Und zwar im Stier, der ebenso schnell mit Fest-Stellungen der Wirklichkeit bei der Hand ist wie Löwe-Merkur mit seinem Fest-Schmuck des Selbstbildes. Dieses Beschönigen ist aber anderen als den Feuerzeichen eben nicht immer gegeben. Deshalb redet man so gern als Bewohner der kleineren Hütten die Paläste der "Egoisten" klein. Muss aber gar nicht sein. Es lohnt sich vielmehr, sich am Löwehaften im positiven Ausdruck manchmal ein Beispiel zu nehmen.

Löwe macht im besten Sinne selbst-bewusst. Aber er kann andererseits auch durch zu viel eigene Schöpferkraft den Merkur dazu verleiten, nur noch das Verschiedene im anderen zu sehen = wie auf die gefährliche Schlange immer nur ins Auge des Wassermanns zu starren: Huch, da ist ja offenbar etwas Gefährliches im Gange, wenn der da/die da sich so rebellisch aufführt. Und nicht mal mehr sieht, wer hier der König des Bewusstseins ist. Ich. Im Zweifelsfall. In jedem Geschenk eines Zeichens steckt immer auch seine Verführung. Aber gerade mit Merkur im Löwen mit seinem Sinn für die Wirksamkeit des Selbst, wird der Einfluss auf innere Prozesse auch einfacher. Yes, we can. Wir schaffen es, das Bewusstsein jetzt anders anzuleiten, da Löwe Zwillinge, woher Merkur prioritär stammt, befreundete Zeichen sind, und Löwe dessen zweites Zeichen, Jungfrau, energetisch als Vorgänger füttert.

Gehen wir also eine Weile mit all der generösen Güte vor, die uns die Löwen vormachen, wenn wir alte Gedankenmuster lösen. Es ist nicht so schwer. Man braucht einen Entschluss, einen Positions-Wechsel und einfach Mut zur Übung. Oder, wie es in den psychologischen Kreisen um Milton Erickson immer so schön heißt: Wer den Fokus zu sehr auf Ungewünschtes richtet, also auch, dem Anderssein des Anderen eine zu große Aufmerksamkeit gibt, gerät in einen Zustand, den nicht nur Merkurier unter sich als "Problemtrance" kennen. Alles scheint sich dann auf einmal in Richtung auf Nicht-Funktionales, Fehler, Defizite zu verdichten. Wo immer sich der Merkur gerade auch befindet: Er bringt neben vielen guten Ideen und richtigen sinnlichen Wahrnehmungen (konstruktive Zwillinge-Jungfrau-Anteile) auch immer (zu viel) Abstraktionen/Baupläne und Kritik mit (beides eher destruktive Ausdrucks-Formen seiner Heimatzeichen). Gerade, wenn er aus der Rückläufigkeit heraus ist, verstärkt sich das manchmal.

Energy flows, where the attention goes.“ (Milton Erickson)

Energie folgt aber nun mal der Aufmerksamkeit. Heißt, auf was wir natürlich wie unsere Aufmerksamkeit richten, das zeigt im Radix schon die Lagerung unseres Merkurs in Zeichen und Haus, Dazu kommen aber auch die Häuser 3 und 6. Besonders das 6. Feld ist bekannt dafür, dass dort unter anderem unsere Anpassungs-Fähigkeit an die Umwelt beschrieben ist. Sprich: Bevor ich den anderen durch die Brille meines 7. Hauses "erkenne", natürlich auch subektiv, muss ich durch Haus 6 und seine Brillen hindurch. Wie durch eine letzte Bastion. Wer willmir was? Wie, ich soll mich immer anpassenund aussteuern? Haus 6 ist da, wo ich mit Sonne Anpassung zu bestimmen versuche, mit Mond ihre Notwendigkeit manchmal ängstlich erfahre, mit Merkur hyperkritisch zur Abwehr von allen möglichen "Katastrophen" werden kann, mit Venus zu gern der Anpassung diene. Während ich mich ihr mit Mars dagegen in 6 ständig widersetze (und dabei viel Kraft ausfließen lasse). Indem ich nur für die Durchsetzung des Meinigen ackere, da mir die Forderungen des Funktionalen zu aggressiv erscheinen. Das nur als erster Überblick. Es bleibt: Erkenne dich selbst. Wie sieht deine Merkur-Brille aus?

miltonericksonMilton Erickson war ja einer der bekanntesten Hypnotherapeuten. Er hat, wie man rechts sieht (Radix via Astro-Databank, Rodden Rating A) nun auch wieder einen Fix-Merkur, hier im psychologischen Zeichen Skorpion der Tiefen-Bohrungen. Dazu noch in 10 - er wurde also durch seine Erkenntnisse über die tiefgehenden Funktionen des Geistes bestimmend und wusste, wie man sich aus der Problemtrance herausbewegt und wieder leichter in eine umfassendere Erkenntnis kommt. Da sich Merkur nun noch zwei Wochen durch die r-Schattenzone wieder vorwärts im Löwen bewegt, kleiner Tipp am Rande, in Ericksons Sinne, der die Kreativität mit seiner Schütze-Betonung einbezog: Richte die Aufmerksamkeit dahin, wo du Energie brauchst. Wo ich allerdings die Fehler des anderen fokussieren, verliere ich Kraft, weil ich destruktiv beim anderen bin. Es kann dagegen als Übung genauso schön sein, das Gute in und an sich selbst bewusst immer wieder festzustellen. Statt gewöhnheitsmäßig wieder und wieder das Problem am oder durch den anderen regelrecht fest zu stellen und damit zu verstärken (= zu betonieren).

Jeder merkurische Zugang schafft ja Gewohnheiten im Denken oder Umsetzen, was eigentlich evolutionär dazu gedacht war, dem Menschen sein Leben durch das Erkennen von Mustern ein bisschen leichter zu machen. Damit kam aber auch eine Menge Konfusion ins Spiel. Wenn andere mich und die Welt anders behaupten, wird es richtig schwierig. Wer liegt falsch? Auf den Zug können wir nun aber durchaus alle auch anders als sonst aufspringen. Indem wir zum Beispiel jeder rituell unangenehmen Bewertung anderer, die gerade sprungbereit im Hirn wartet, schon vorab eine Freundlichkeit gegenüber uns selbst äußern. Im Kopf erst mal natürlich, denn da ist Merkur zuhause. Der sonst, wo wir das Du als Bedrohung eigener Ansichten, Meinungen oder gleich der ganzen Person sehen, einfach zu leicht Amok läuft. Das ist im Fix-Kreislauf häufig, wenn er Stier, Löwe, Skorpion oder Wassermann durchwandert, wo man mehr starke Existenzängste auf vielen Ebenen als irgendjemand sonst hegen kann.

Durch ein wenig mehr Selbstliebe, an die man sich langsam gewöhnt, schafft man nicht nur einen Puffer dagegen, immer gleich die anderen als Wurzel allen Übels zu erkennen. Sich aufzupumpen, um Zerstörung zu verhindern. Sondern damit kommen manchmal auch - piano, piano - neue Gewohnheiten der Sicht, die irgendwann dann zum Automatismus werden und die vielen Urteile über die anderen und die schnöde Welt langsam und sicher verringern. So funktioniert Merkur, wenn man ihn nur oft genug bewusst einsetzt. Jedes andere Denken erzeugt erst einen kleinen Weg im Dickicht der alten geistigen Gewohnheiten und irgendwann sogar eine breite Straße, auf die man später immer öfter wie mit dem Autopiloten einbiegt. Mehr davon bringt mehr davon.

Das wirkt wie eine Art Selbst-Erziehung, die besonders nach den Merkur-Drehungen aus der Rückläufigkeit sehr gut funktioniert. Einfach üben. Nicht umsonst beherrscht Merkur Alltag und Schulen. Und dann passiert's irgendwann auch fastwie von selbst. Dann kommen gleich die anderen Herrscher der fallenden Zeichen und ihre Gaben mit. Ebenso konstruktiv. Ebenso sehr auf uns selbst und nicht nur den anderen bezogen. Bevor das angewöhnte, bombensichere Wissen und die Krittelei am ewig schuldigen Du eine Chance mehr haben, sich noch weiter wie eine Neurose im Geist auszubreiten. Jupiters Großzügigkeit und Neptuns Mitmenschlichkeit folgen einem heilsamen Merkur. Was einem umfassenderen Urteil über Situationen nur dienlich sein kann. Das hat übrigens mit mechanisch eingeübten positiven Denken gar nichts zu tun, das oft einfach nicht wirkt, weil die Wirklichkeit meist anders ist und damit kollidiert. Sich zu sagen: "Ich bin ein mitfühlender Mensch," während man gerade seinen Partner am liebsten aus der Wohnung werfen würde, wirkt nur, wenn man eigentlich auch wirklich ein mitfühlender Mensch ist.

Was ich meine, ist eine ganz andere Baustelle. Wenn ich bei Löwe-Merkur immer mal wieder hinschaue, worin ich gut bin oder was ich an der Lage selbst ändern kann, stehe ich nicht mehr direkt in Konkurrenz mit anderen, die etwas für mein Weltbild leisten müssen. Es ist ein kleiner Switch für Merkur und ein großer für die Menschheit. Jedenfalls dann, wenn er passiert, BEVOR ich meinen Kopf wieder wie einen Jagdhund auf die Fehler anderer loslasse. Ein  löwehaft spielerischer Blick auf mich selbst macht mich weniger bedürftig und viel kongruenter. Es öffnet die Sicht auch im Guten, verhindert die ewigen Projektionen und ich werde ein bisschen selbstverliebter - und damit weniger angreifbar und weniger übergrifflich. Oft lässt man dann das, was andere gut können, nämlich mit der Zeit auch flüssiger gelten. Die immense geistige Bedürftigkeit eines unrunden Selbst, dessen Löcher Merkur sonst so oft zu stopfen versucht, indem er bei anderen einen Fehler findet, wird so menschlicher, weicher, sanfter und erträglicher. Die Zeit der Megakritik kommt ja sowieso früh genug, wenn er dann Jungfrau entert und auf seinem Feldzug gegen alles unterwegs ist, was uns den Himmel auf den Kopf fallen lassen könnte. Aber da geht es dann um praktische Hilfen und weniger um die Existenz des Selbst. Um die notwendigeren Reparaturen des Lebens, für die ein kritischer, aufmerksamer Merkur dann eben auch nützlich ist und meist wirklich einen richtig guten Job macht.

Bild (bearbeitet): Pixabay - Grafiken: Astro-Databank.

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