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Achtung, fertig und nicht springen!

decembermoonEs brennt und brodelt, zischt und knallt jetzt noch mal energetisch mit dem extrem "heißen" Neumond (Montag früh, 7.30 h MEZ), bis man ihn vor lauter flammender, innerer Bewegung hin zu den Startlöchern des nächsten Reflexes kaum noch sieht. Achtung, fertig - und Pause. Bitte nicht sofort wieder springen! Seit Saturn im Schützen (der auch für Übertreibung und große Anspruchshaltung steht) laufen wir sowieso schon in zu großen Schuhen und holen uns Blasen. Denn Saturn prägt ja massiv das Klima der Zeit, deren Tür er astrologisch geöffnet hält. Vor jedem seiner großer Wechsel aber wirft die letzte spezielle Mond-Phase noch einmal ein Schlaglicht darauf, was wir im Zeichen erlebt haben, das er verlässt. Auch die auslaufenden Schütze-Themen beschreiben jetzt im Neumond-Radix letztlich bis an den Siedepunkt, was bald nüchterner zu überwinden ist und worauf wir uns besser freiwillig selbstdiszipliniert einstellen, wenn wir uns keine unangenehmen Lektionen abholen wollen.

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Aber dieses kleine Feuerwerk vorm Übergang jetzt ist auch tragbar, weil es sich ab 20.12. beim nach Hause kommenden Saturn relativ schnell von selbst erledigt. Falls wir nicht weiter darauf beharren, dass jetzt unsere hochkochende Energie aber endlich mal "greifen" muss. Was allzu hell auflodert, schon morgen, wenn Sonne und Mond zusammenstehen, sind nur die inzwischen gewohnten Flammen für und gegen eigentlich alles. Die vielen Trends, die sich noch mal kurzschließen, denen man ja nicht wirklich entfliehen konnte, auch wenn man es so gern gewollt hätte. Das Besserwissen. Das Bestwissen.

Ich, du, er, sie, es  - alle plötzlich superwichtig. Nach vorn, nach vorn, noch vor jeder Verarbeitung des Geschehenen. Was für ein Wahn. Wir entwickelten bei Saturn im Schützen Göttlichkeiten, mehr Anschauungen und hörten seltener zu denn je. Nun, mit umwerfenden 6 Feuer-Faktoren (5 im Schützen selbst mit Saturn als "Schließer" und Uranus im Widder), drei Wasser-Planeten (plus Chiron), Pluto und Lilith in Erde, aber 0 (in Zahlen: NULL) im Luft-Element wird dieser Mond zum starken Symbol dafür, dass die Welt ohne die vom Über-Feuer ausgebrannten, fehlenden Hierarchien des Saturn fast den Verstand verloren hätte. Wo Luft fehlt, fehlt auch Merkur (Saturns Spiegel-Planet) als Mediator. Daran haben wir uns gewöhnt, weshalb der kosmische alte Ordner nun beschneiden muss, was nicht funktioniert hat. Wo wir es nicht selbst für uns tun (was ratsam ist), tut er es für uns und darum ist jeder Schmerz, jede Blockade, jedes Hindernis, das er bringt, nur eine sinnvolle, weil nötige Korrektur. Etwas war ausgeufert (wir wissen selbst gut, wo es uns traf und wir mitspielten). Etwas wird ausgeglichen. Darauf kann man sich verlassen.

Schwenkt man auf den Organisations-Kurs Saturns schon kurz nach Neumond ein, geht es einem am Ende vermutlich wirklich besser als anfangs, wo die neuen Themen erst aufkommen und man sich - gerade wegen der Härten der Erde - plötzlich wieder an allem Möglichen stößt. Da der Steinbock einem kein X für ein U vormachen kann, wie Schütze. Hier haben wir es mit Grenzen und Realitäten zu tun, die man besser wertschätzt, bevor sie sich einem aufdrängen. Vision und Illusion war dagegen zwar oft angenehm, weil so tröstlich. Aber geholfen hat es ja nicht wirklich. Nun ziehen tatsächlich keine beliebten Rechtfertigungen mehr für's Aufschieben, Fantasieren, Missionieren. Je länger wir trotzdem im Stadium der Feuerzangen-Bowle verharren, die Mond nochmal aufheizt, und laut nach Mehr-Mehr verlangen, umso deutlicher kommen Bruchlandungen.

Warum dann nicht besser gleich alle Energie dieses schönen, kräftigen Neumondes visionär auf unsere "echten", handfesten Ziele für Saturn im Steinbock richten? So arbeitet er dann auch für den Jupiter in uns, der weit sehen und weit suchen kann, gern und gut. Denn Saturn kann auch etwas weit: gehen. Tun. Entscheiden. Unverbrüchlich. 

strukturJupiter muss eine Weile zurückstecken, weil er mit seiner Kraft nun das Wasser in uns aufkocht, bis wir uns unseren Verletzungen widmen - und denen der anderen durch uns. Nein, es ist eben wirklich nicht alles möglich, was man sich bei Saturns Eintritt ins Schütze-Zeichen so vorstellte. Und wenn wir auch noch so heftige Funken sprühen, um mit kleinen Sprints große Dinge zu erreichen. Das ist nur als absolute Ausnahme möglich. Jetzt geht es dagegen um Ordnungen, Muster, andere Regeln, die wir gerade da brauchen, wo wir unsere Bestimmung nicht wirklich kennen. Wo wir bis zur Funktionslosigkeit entregelt waren, letzthin.

Es ist nicht einfach, sich umzugewöhnen, sagt auch der feurige Mond, der nach vorn will. Aber was geht? Alles eigentlich. Bloß bald wieder kleinteilig, Schritt für Schritt, immer auf den Berg, der eine Herausforderung sein kann oder eine erdrückende Frustration. Je nachdem, was wir daraus machen. Das begreift Mensch nie besser, als wenn Saturn in Erde steht. Solange der Neumond "gilt" spüren wir dagegen noch viel Widerstand. Den kann man umgehen, indem man selbst wieder entscheidet und nicht die Schwärme entscheiden lässt, was gut und richtig ist im eigenen Leben und was nicht.

Bis Frühling 2020 mit Saturns Übergang in den Wassermann bleibt nun also Geduld das geschickteste Mittel, Regeln, die man sich selbst macht und an die man sich gesellschaftlich freundlicherweise ab und zu auch wieder hält. Strukturen, die ab dem 20.12. für Sicherheit sorgen und dafür zu verstehen, was einem selbst eigentlich am wichtigsten ist. Wo wir das versäumen, können uns Behörden, Gesetzgeber, Drückerkolonnen der Bemächtigung oder Verregelung dummkommen. Das sollte man schon wissen.

Denn das Wissen an sich ist uns irgendwo in all dem Durcheinander etwas verloren gegangen, in der Konfusion und den wirren Ideen, an denen wir merkwürdigerweise begeistert klebten. Jupiter macht Enthusiasmus frei, für was auch immer. Im Schützen kann noch ein sehr feines Darmgeräusch unendlich edlen Sinn machen. Dem Saturn dann Bedeutung verlieh. Wie auch Neumond noch mal zeigt. Als wären Aufwallungen von Energie schon die ganze Miete. Es wurden jedenfalls in diesen Jahren zwischen Weihnachten 2014 bis jetzt mit Saturn im Schützen Dinge bestimmend, die in anderen Zeiten womöglich nicht mal im Ansatz hochgekommen wären an die Schauplätze der Bedeutung, die Saturn ja überall festlegt.

In jedem Zeichen holt er typische Inhalte auf den Präsentierteller und serviert sie uns ganz persönlich noch mal, jedem das Seine, im Radixhaus, das er durchquert. In aller Schönheit und mit allen Problemen. Es ist überprüfbar, worum es seitdem in uns und um uns immer wieder ging. Da waren auch im Alltagsleben auf einmal ähnliche Fragen wie im Staat: Danach, wem das Beste, Meiste, Sinnvollste zusteht. Was oder wer das Optimum ist. Wer religiös im Halbgötter-Status darüber entscheiden darf, was für andere Religionen an Respekt übrigbleibt. Worin wir Rekordhalter werden wollen (manche wurde es im Jammern, denn Jupiters Wohnsitzt bläst ja auch das Negative endlos aus und verwirklichte es mit Saturns Hilfe). Welche Ausschweigungen wir uns leisteten und auf wen wir Jagd machen "durften" - vom Verstand untermauert als kulturelles Geburtrsrecht. Diese Gewohnheiten, leben zu sehen, knallten durch. Nun braucht es Bremser.

"Ein Neumond lehrt Allmählichkeit,
Überlegung und wie man sich selbst ganz langsam zur Welt bringt.
Geduld mit den kleinen Details macht eine große Arbeit perfekt wie das Universum." (Rumi zugeschrieben)

Dieser "Ich-Mond" nun, mit so vielen aufgeheizten Faktoren vorn, demonstriert noch mal für uns kosmische Anfänger, wieso immer ein zusammenziehendes Prinzip eine Ausweitung davor ablöst. Nicht, weil wir Astrologen das so erfinden, sondern, weil es im Leben so ist. Es geht mit Saturn auch um Gesetzmäßigkeiten, die wir wiedererkennen, die wir lange bekämpften, aber dann auch umso schmerzlicher vermisst haben. Welten der Fakten, die überhöht wurden und dann niedergeschrien. Auch das eine Balance, in sich schlüssig. Möge uns die Einsicht nun behutsam sein und strukturiert vorgehen lassen, wenn wir das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen - zur Mäßigung. Denn sonst erzeugen wir bloß wieder eine regelrechte Kette von Gegen-Bewegungen. Saturn ist ja auch ein Bild für Karma. Ursache - Wirkung in einem jetzt schnell begreifbaren Zusammenhang. Wie ich denke, so handele ich (Merkur-Saturn) und was ich denke, das ernte ich - Saturn bleibt auch das Ergebnis, für das er Selbst-Verantwortung fordert - im Gegensatz zum "spielenden" Feuermond mit seiner immensen Selbst-Durchsetzung im 1. Quadranten.

Neumond181217Aber Saturns großer Ernst zeigt uns nach dem Neumond dann zur Not auch mit kräftigem Hineingrätschen in unser überzogens Ethikkonto, von welchen Ideen aus Jupiters Blasen wir uns bitte lieber ganz schnell verabschieden (rechts, Greenwich). Für Berlin steht der Retro-Merkur sogar direkt am AC, sprich, es werden wieder und wieder alte Themen durchgenudelt, die noch ungelöst oder unerlöst waren. Überall löscht Neptun aus dem Wasser als Kompensation die vielen Feuer-Impulse wieder auf. Auch wenn der Neumond Doppel-Schütze ist, läuft ja Mond unaufhaltsam auf Saturn zu und sagt, wo es langgehen wird, wenn alles gut gehen soll (und die Chancen stehen günstig):

Unsere Gefühle wollen zur Zeit Begrenzung, weil wir sie einfach brauchen. Nehmen wir den Dunst drumherum einfach nicht so ernst. Stabilität entsteht aktuell eher durch Empfindung, die wir nicht mehr so ausufern lassen wie vorher. So verlockend es auch sein mag. Wir stehen jetzt ja alle vor einer wichtigen Phase der Neuordnung (durch Anerkennung alter Ordnungs-Prinzipien) und Prüfung des Aufgeloderten, wie schon 1900, 1929, 1959 und 1988 - die letzten vier Übergänge des Herrschers der Zeitlichkeit in Steinbock. Wenn Saturn uns ab jetzt (langsamer, aber nachhaltiger als vorher) endlich auch wieder greifbare Ergebnisse bringen soll, nach all den Problemen, die er in Schütze aufwarf und vergröberte, bis man quasi in jedem Unsinn und Stuff irgendeinen Sinn fand, wäre es hilfreich mitzugehen.

Das ist der gemächliche Anstieg. Piano. Ein gemäßigteres Tempo mit mehr Überlegung, bei dem wir nicht mehr sofort auf den nächstbesten Zug aufspringen, nur weil er eben fährt. Was sich auch darin spiegelt, dass Mars-Jupiter zu Neumond in hiesigen Breiten rund um 10/11 sitzt und in den tiefen nach Traumata bohrt, die zum Schatz werden können. Wenn man sie hebt und daraus Stärke zieht. 2020 bei Saturn auf 0° Wassermann haben wir dann erneut einen Mars-Jupiter - spannenderweise in Konjunktion mit Pluto. Was belegt, dass nun tatsächlich ein weiterer Schritt im Zyklus der Pluto-Saturn-Rezeption (und deren Themen auch für uns persönlich) erreicht ist. Die unaufhaltsame Aufbau-und Tiefbau-Sequenz, wo aussortiert wird, was schadet und was nützt.

Bis in zwei Jahren dann wirkliche Durchbrüche passieren werden. Von denen die Zeit nur profitiert, wenn wir jetzt schon heilsamere Weichen stellen, uns nicht mehr ausdehnen, sondern etwas mehr als sonst zusammenziehen. Um Kerne. Perlen. Wertigkeiten. Analog zu dem, welche Energie man bewusst in den eigenen und gesellschaftlichen Prozess steckt, erhalten wir unsere Ergebnisse danach. Ein sozialer und gesetzlicher Umbau steht an - und er wird genau so ablaufen, wie wir alle die Vorzeichen setzen. Arbeiten wir im Plus-Bereich, sprich, treffen auch im Kleinen Entscheidungen, die dem großen Ganzen helfen, wird sich das in einem konstruktiveren Ergebnis zeigen. Aber nur da, wo wir nicht weiter versuchen, Sachen über's Knie zu brechen, die weder dran, noch für andere nützlich sind.

matchesBloß, weil uns Jupiter einmal zu oft mit seinen Lichtorgeln in Luft geblendet hat. Nun steht er im Wasser gut für Saturns fruchtbare (nicht furchtbare!) Wanderung. Das wird ja oft verwechselt. Man muss nicht immer Angst und Schrecken verbreiten, nur weil das Universum minimal schrumpft, da es irdischer, folgerichtiger, werden soll und wird. Nicht wir Menschen machen das, sondern der Zusammenhang. Nach den Fügungen des Schützen kommt das Gefüge des Steinbocks in seiner Substanz. Zusammen sind sie so Könige. Setze also um. Respektiere deine Grenzen. Bete nicht nur den Funken an, sondern trainiere Sein. Wir haben Körper und leben noch nicht ganz in der Unendlichkeit. Was Gefahren sehen lehrt und vor allem dann auch das Risiko der Versklavung um 2020 durch Saturn-Pluto etwas abmildert. Auf dem Boden missverstandener Bilder grenzenloser Optionen.

Wir müssen wieder verstehen lernen, was uns in Zeit und Raum passiert und nicht vor allem: wieso. Dass es nicht nur um quantenmechanische Auswechselbarkeit von Ego und Gott geht. Nein, gar nicht egal. Obwohl auch Teilchen und Welle vom Beobachter abhängen, was esologisch aber zu viel Blödsinn simpelster Gleichnisse geführt hat. Denn auch das gut gemeinte Wissen um mein Selbst als den Schöpfer meiner Welt schafft wieder nur: einen neuen Gott. Mich. Wir kleben so an genau den Begrenzungen, die wir nicht anerkennen wollen.

Wir müssen unter Umständen wieder mehr Fakten ertragen lernen. Soweit das zuträglich ist, ohne dass unser Universum hinter die zweifellos auch horizontüberschreitenden Erkenntnisse von Saturn im Schützen wieder zurücktritt. Ausgleich ist dran, darum begegnet uns ja gerade das starke energetische Verlangen zur Ausweitung  im Feuermond, bevor seine Eindämmung passiert. Es ist wie es ist - überall kommen die Symbole: Während ich diesen Artikel schreibe, brennt plötzlich ein Teelicht samt Kerzenhalter lichterloh. Ich habe nicht aufgepasst. Jetzt lodert es als Signal der Zeit, in einer erschrecken hohen Stichflamme. Ich ersticke das Feuer mit einem Teller. Jupiter mit Saturn.

Hallo, Neumond! Soweit zum Prinzip der Kompensationen. Es ist einfach, wahr und wirklich. Danach, wenn Saturn nach Luft wandert, haben wir wieder Form und Formen genug. Dann werden wir viel Überflüssiges verloren haben und uns besser fühlen. Wir können es bis dahin auch eine Weile darauf ankommen lassen, uns zu gewinnen, indem wir von dem abgeben, was wir in den letzten Jahren geworden sind. Fantasieprodukte unendlicher Energie. Zugunsten neuer Aufmerksamkeit für die Härte des Erdenlebens. Das bedeutet aber, die Wirklichkeit zu ehren und sie gleichzeitig aufzugeben. Dann macht Saturn sich selbst irgendwann unnötig und geht über in Uranus und Neptun. So ist der Weg - von Steinbock über Wassermann in Fische - die Unendlichkeit - wunderschön in diesen Härten und der Nachvollziehbarkeit, die uns (dem Himmel sei Dank, lieber Uranus) bald vermutlich wieder etwas voraussetzungsloser geschenkt wird. Bevor alles neu beginnt. Von Fische nach Widder.

"Der Regen hat aufgehört, die Wolken sind weggezogen, und der Himmel ist wieder klar. Wenn dein Herz rein ist, dann sind alle Dinge deiner Welt rein. Gib diese vergängliche Welt auf, gib dich selbst auf. Dann werden der Mond und die Blumen dir den Weg weisen." (Ryokan)

Bilder (bearbeitet): Pixabay

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