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Astrologie + Zeitung

Zufalls-Artikel aus "ASTRO-LABOR"

Tod der Königin der Herzen

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Es gibt Tage, die vergisst man nicht so leicht, weil öffentliche Ereignisse sie auch im eigenen Leben verankern. Man weiß noch, wo man war und was man tat, als man davon hörte. Pluto steht gerade im Quadrat zum Saturn und Jupiter/Uranus im Sextil/Trigon zum Mond jenes Tages, als im Spätsommer vor 20 Jahre Diana Spencer ums Leben kam. Wie oft bei solchen Triggern in einem Zyklus, der mit einer Tragödie beginnt, erinnert man sich dann wieder daran, wenn starke Aspekte über das Ereignishoroskop laufen. Hier noch einmal unsere Geschichte über die Königin der Herzen. Medien wieder über Mythen und Märchen bilden sich, wenn Idole sterben. Als die… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "MIND MAPS"

12 Fragen für 12 Nächte

Diese stille Zeit ist groß. Wir betreten wieder den Raum jenseits der Räume und Zeiten, die leuchtenden Rauhnächte. Darum noch einmal der praktische astrologische Leitfaden für die magische Phase, in der 12 Träume regieren, Archetypen des Kollektiven. Da die Sonne zu Weihnachten das Saturnische und seinen Formen-Kosmos beleuchtet, als Einstieg in den überpersönlichen Quadranten und 2017 mit Steinbock-Saturn um ein Vielfaches bedeutsamer, öffnet sich jetzt überall klar die Botschaft des Transpersonalen. Das letzte Viertel des Kreises, die Themen "nach der Zeit". Es steigt die Gegenwelt des Neptun ins Bewusstsein, mit Sehnen, Suchen und Sucht… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "DAS THEMA"

Promi Big Brother2: Container-Geschichten

War eigentlich klar. Dass es eine Fortsetzung geben würde von Promi Big Brother. Natürlich unter einer Jupiter-Venus Konjunktion im Löwen. Wann sonst? Und eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen, das Ganze diesmal standhaft zu ignorieren, denn die erste Folge war ein Langweiler allererster Güte. Angefangen bei den Moderatoren bis hin zu den Kandidaten mitsamt dem Ambiente (siehe auch PromiBB1). Aber die Produzenten haben dazu gelernt, plutonisch-uranischer Klassenkampf ist diesmal angesagt, neben dem üblichen Schicki-Micki Bereich mit Champagner und kleinen Luxus-Häppchen, gibt es jetzt auch ein finsteres und muffiges Kellerverließ, in… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "BUNTES"

Naidoo: Es kann nur besser werden

Fast wird es einem peinlich, immer wieder das Mundan-Quadrat Uranus-Pluto bemühen zu müssen. Aber die Prominenten, die mit starken Bezügen dazu auffällig werden, muss man nicht mal suchen. Wie jetzt wieder Xavier Naidoo, fallen sie einem geradezu aus den Schlagzeilen entgegen. Bei ihm ist es Sonne, kurz vor Spitze 8 in der Waage, die Uranus-Opposition und Pluto-Quadrat abbekommt. Existenzieller Angriff auf ein Leitbild. Seines. Der Sänger, der nie vergessen hat, wie er in seiner Kindheit wegen der Hautfarbe gemobbt wurde und der für hohen weltanschaulichen Anspruch steht (Jupiter-Neptun im Schützen in 9), muss sich jetzt mit Kompagnon Kool… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "NEWS"

Corona - das Ende der Pandemie

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Was sich viele von uns in diesem Jahr wohl am meisten wünschen, ist das Ende der Corona-Krise. Aber bis vor kurzem gab es darüber von offizieller Seite eher nur deprimierende Aussagen, und manche von uns haben sich deshalb schon damit abgefunden, dass Covid-19 unser Leben auch in den kommenden Jahren dominieren könnte. Nun stehen zwar zumindest die ersten Impfstoffe in Aussicht, es bleiben trotzdem noch viele Fragen offen: Wird es vielleicht doch noch eine dritte, vierte oder gar fünfte Pandemie-Welle und entsprechende Lockdowns geben? Werden Schutz-Masken auch im nächsten Jahr ununterbrochen getragen werden müssen, um eine Ausbreitung zu… weiterlesen ~>

Shitstorms und Schwarmintelligenz

Was für eine Woche. Denn dem Himmel sei Dank beweist sich immer wieder aufs Neue, dass hinter dem astrologischen Modell mehr steckt als nur eine Wellness-Pille für einsame Hypochonder. Die sich in ihren schlaflosen Nächten bei den Lebensberatern diverser Hotlines ein wenig Verständnis und Zuspruch erkaufen.

Oder glaubt jemand im Ernst, dass Markus Lanz, das RTL, die Dschungelcamper und diverse andere Zeitgenossen, erst mal einen Astrologen fragen, wie sie sich denn entsprechend der aktuellen Konstellationen am besten verhalten sollten? Um sich anschließend buchstabengetreu ans kosmische Drehbuch halten? Das hätte dann schon den Charme einer sehr außergewöhnlichen Verschwörungstheorie, die wohl nur bei Hardcore-Skeptikern auf Gegenliebe stoßen würde.

Ansonsten darf man nüchtern konstatieren – Venus in Konjunktion mit Pluto, eingebunden in den atmosphärischen Hintergrund des Großen Quadrats, holt genau die Themen ins Scheinwerferlicht, die man solchen Zeitphasen blind zuweisen würde. Der „Aufschrei“ um Lanz und Wagenknecht ist ein Aspekt davon. Feindbild sucht Feindbild und findet am Ende Feindbild. Erst Lanz in Wagenknecht, dann diese mitsamt Anhängern wiederum in Lanz. Der sich heute live bei Wetten Dass durch die Sendung quälen darf und hoffentlich darauf verzichtet (im eigenen Interesse), einen seiner beliebten Scherze darüber zu machen (über die in der Regel höchstens die bestellten Claqueure noch gequält lachen).

Um es mal anders auszudrücken – wenn mich morgen Herr Lanz in seine Talkshow einladen würde, weil ich „Uns-Angie“ in einem Artikel als Kanzlerin ohne Vision bezeichnet hätte, dann wüsste ich, was mich erwartet. Eines sicher nicht, eine niveauvolle Debatte in sachlicher Atmosphäre, in der ich auch nur den Hauch einer Chance hätte, meine Argumente angemessen vorzutragen. Genauso wenig, wie ich von einer Teilnahme im Dschungelcamp erwarten dürfte, dass die diversen Prüfungen nur meinen Heldenmut und meine Großartigkeit beweisen sollen.

Nein, manche Talkshows und Dschungelcamps haben heute bisweilen die Funktion eines öffentlichen Prangers. Wer Glück hat wird eingeladen, weil er gerade oben auf einer Zeitgeistwelle schwimmt, kurzfristig betüttelt und hochgejubelt. Aber kommt Zeit kommt Neid und Hohn und all das andere übliche, und am Ende findet man sich eben bestenfalls im Dschungelcamp wieder. Doch während man im Mittelalter nach der Prangervorstellung zumindest noch ins nächste Dorf ziehen konnte, um vielleicht unter einem anderen Namen neu anzufangen, bleibt man heute national (und wenns ganz schlimm kommt auch international) geächtet und als Verlierer bekannt.

Vor allem das Netz vergisst ja kaum etwas und wer damit nicht klar kommt, sollte Öffentlichkeit meiden wie die Pest. Jeder Gewinner der breiten Meinungsgunst befindet sich auf deren Höhepunkt schon in einer Abwärtsbewegung, die nur eine letztendliche Konsequenz kennt – den Shitstorm. Spätens hier sieht man, was es mit der sogenannten „Schwarm-Intelligenz“ auf sich hat. Sie ist leichtestens manipulierbar, so authentisch wie eine Liebesgeschichte im Dschungelcamp und hat einen IQ, der knapp unter dem eines Toastbrots liegt.

Bestes Beispiel wiederum das diesjährige Dschungelcamp. Schon am ersten Tag war klar – als Oberzicke kann es nur Eine geben. Dumm, doof und absolut daneben, mit einem Wort: Bla-Rissa. Am 18. des Monats titulierte sie BILD (dir eine Meinung…) noch als Dschungelnatter, und sah 7 Millionen Zuschauer nur kopfschüttelnd vor dem Fernseher sitzen, fassungslos ob der überheblichen Art der neuen Dschungelzicke. Aber auch das Moderatoren-Duo einigte sich schnell, dass dieses Mädchen einfach nur eine Zumutung war und ihre Camp-Mitbewohner, allen voran Wutfried Glatzeneder und der imposante Mola, waren hauptsächlich damit beschäftigt, sie anzupöbeln und auf übelste Weise zu diskriminieren. Ein Aufschrei ging jetzt natürlich durchs Netz, Petitionen wurden verfasst: „Rettet Larissa…“.

Fehlanzeige, lediglich der Spiegel mutmasste, dass es sich bei  Bla-Larissa auch um  „Ein Staunerle, das noch nicht ahnt, welche Schlangen im Branchendschungel warten“ handeln könnte.  Und „das prompt mit Dreck beworfen und verleitet werden soll, seine Nahrung zu erbrechen“.

Acht Tage später titelt derselbe Spiegel „Larissa muss gewinnen“, in der Bild liegt sie uneinholbar auf Platz Eins des Votings. Mittlerweile werden ihre „dummen Sprüche“ von letzter Woche schon gehandelt wie die neuen Weisheiten der La-O- Ze(ter).

Was all diese Wendungen und Transformationen jetzt mit Venus-Pluto zu tun haben, muss man hier wohl nicht weiter erläutern. Und man liegt wohl auch nicht völlig verkehrt mit der Annahme, dass sich im Laufe der nächsten Woche noch weitere Kandidaten finden werden, die sich die Negativ-Projektionen einer breiten Masse via Facebook-Kommentar und Tweet einverleiben dürfen. Denn für die  Schwarm-Intelligenz, angeführt vom Medien-Mob, sind Namen nur Schall und Rauch. Und die Anprangerung von Mißständen wie der Lanz-Show allenfalls ein Katalysator, um der eigenen Unzufriedenheit, dem eigenen Lebensfrust zumindest vorübergehend ein Gesicht zu geben.

Deswegen ist die Alternative, um Flegel wie Lanz aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen, ja auch keine wirkliche. Denn die ultimative Macht in einer Mediendemokratie liegt im Ausschaltknopf der Fernbedienung. Man stelle sich vor, all diejenigen, die schon immer wussten, wessen Geistes Kind Herr Lanz  ist, würden davon Gebrauch machen. Ebenso die Gäste, die einfach jede Einladung ausschlagen würden. Wie lange wohl würde es das Format noch geben? Oder anders – stell dir vor es ist Dschungelcamp und  keiner schaut zu?

Damit kein Mißverständnis aufkommt  - ich finde das Dschungelcamp Klasse. Und rege mich jedes Mal auf. Zum Beispiel über den reisspuckenden Wutfried oder den Besser-Wessi Mola, wenn sie Larissa wieder mal „die Welt und wie sie funktioniert“ erklären. Um dann selbst grandios zu scheitern. Aber – in der Konsequenz halte ich es mit dem neuen Liebling der Nation: „Ich vergesse nichts, aber ich verzeihe.“ Sprachs und nahm den „armen Mola“ in den Arm, um ihn zu trösten. Gestern im Dschungelcamp…

Titel-Bild: (c) RTL/Stefan Menne - alle Infos bei RTL-Spezial Ich bin ein Star - holt mich hier raus 

Donnerstag, 3. April 2025

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