Loop!

Astro-Labor

In eigener Sache: Astrologie+Katastrophe

Wenn man - wie hier bei Loop! - über aktuelle Ereignisse berichtet, bleibt es nicht aus, dass dabei auch Tragödien und Katastrophen untersucht werden. Denn während sich journalistische Kollegen meist darauf beschränken, nur die sichtbaren Geschehnisse zu beschreiben und abzubilden, hat dieses Zeitungs-Projekt von Anfang an den Anspruch gehabt, immer astrologische Hintergründe mit einzubeziehen. Das ist oft eine Gratwanderung, denn zwangsweise geht man dabei einen Schritt weiter als die reinen Nachrichtenmedien, vor allem bei der Aufarbeitung der Daten von Opfern oder auch der Täter. Man muss einerseits die eigene Betroffenheit und Wut über bestimmte Ereignisse oder das Verhalten von Menschen „außen“ vor lassen, damit eine astro-logische Betrachtungsweise einigermaßen objektiv bleibt und nicht nur die eigene Sichtweise transportiert und rechtfertigt.

Andererseits muss man trotzdem Stellung beziehen, Schwarz von Weiß unterscheiden und bisweilen zeigen die astrologischen Bilder auch sehr intime und persönliche Inhalte einzelner Personen auf, die man nur dann ansprechen sollte, wenn daran auch ein gesteigertes und berechtigtes, öffentliches Interesse besteht.

Hierbei immer die nötige Sensibilität und das erforderliche Fingerspitzengefühl aufzubringen, um niemanden zu verletzen und  die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu wahren, ist nicht einfach, wie gerade der Fall des Co-Piloten von Flug 4U9525 zeigt (siehe auch Wirklichkeit und Traum vom Fliegen + Flug 4U9525: Die Suche nach der Wahrheit). Hinzu kommt, dass es eine lange Tradition von vorgeblich astro-logischen Prophezeiungen gibt, die sich hauptsächlich dadurch auszeichnen, dass immer wieder die Angst vor kommenden Katastrophen geschürt wird. Dabei werden leider oft die selben Begriffe und Namen von Planeten und anderen astrologischen Inhalten benutzt, die auch bei einer seriösen Auseinandersetzung mit schwierigen Lebenssituationen zwangsweise genannt werden.

Da kann es dann auch schon einmal vorkommen, dass selbst Astro-Kollegen nicht mehr so richtig unterscheiden können, was denn nun was ist, und plötzlich wird jede Auseinandersetzung mit tragischen Ereignissen als „unseriös“, „sensationslüstern“ oder als „Leichenfledderei“ bezeichnet. Deswegen und aus aktuellem Anlass möchte ich hier noch einmal etwas klar stellen.

Meine Entscheidung täglich alle aktuellen Nachrichten astrologisch aufzubereiten und zu kommentieren, entsprang dem Wunsch zu zeigen, dass das Medium Astrologie nicht nur für eine bestimmte Form der Wellness-Psychologie taugt, sondern bestens geeignet ist, Ereignisse aller Art anders und vielschichtiger zu beleuchten. Meine damit verbundene Hoffnung war und ist, dass im Laufe der Zeit immer mehr Menschen sehen und verstehen können, dass Astrologie durchaus auch alltagstauglich ist, wenn man esologischen Inhalten eher skeptisch gegenüber steht. Und sich somit  in Zukunft vielleicht aufgrund der vielen, nachlesbaren „Beweise“ für diese Aussage, neue Ansätze ergeben, sei es durch Forschungsprojekte oder anderes, dieses Wissen zeitgemäß aufzubereiten und nutzbar für viele Menschen zu machen.

Auch und gerade um Schaden und Leid abzuwenden, wenn die Möglichkeit dazu durch eine umfassende, astrologische Analyse potentiell absehbar wäre, aber durch entsprechende Vorkehrungen und Verhaltensweisen abgewendet oder zumindest gemildert werden könnte.

Dazu ist es natürlich notwendig, gerade die Schattenseiten unserer Existenz mit einzubeziehen. Wenn es also Katastrophen wie den Absturz von Flug 4U9525 gibt, dann kann das nicht ausgeklammert werden. Vor allem dann nicht, wenn sich in der Vergangenheit klare Indizien zeigten, daß die Möglichkeit solcher Unglücke bis zu einem gewissen Maße „vorhersehbar“ wären, wenn man denn die entsprechenden Daten zur Verfügung hätte und rechtzeitig astrologisch auswerten würde.

Für eine solche Forschung bräuchte es aber Voraussetzungen, die ohne Unterstützung durch Sponsoren oder Stiftungen nicht geschaffen werden können. Denn niemand kann, ohne entsprechenden Zugriff auf umfangreiches Datenmaterial und hochentwickelte Software, sinnvolle Prognosen über die Wahrscheinlichkeit solcher Ereignisse machen. Aber – würde man eine wirklich gesicherte Untersuchung aller bisherigen Vorkommnisse durchführen, mit den genannten Voraussetzungen, dann könnten sich aus meiner Sicht Übereinstimmungen und Muster zeigen, die auch statistisch jenseits des Zufalls liegen.

 

Mit Hilfe solcher Erkenntnisse könnte man dann ein Netzwerk aufbauen, ein astrologisches Rechen-Zentrum, in dem alle relevanten Daten zusammen fließen. Und das permanent nach möglichen Gefährdungen in Verbindung mit den Anlagen von Flugzeugen und Personal durchforstet wird. Technisch ist das alles heute schon machbar und würde nur einen Bruchteil dessen kosten, was ein einziger Unfall an Schäden erzeugt. Ganz abgesehen von dem unsäglichen menschlichen Leid. Und wenn sich dadurch nur ein einziger dieser Unfälle verhindern lässt, in dem man dann rechtzeitig Flüge stoppt, gefährdete Maschinen aus dem Verkehr zieht oder einfach nur die Abflugzeiten entsprechend korrigiert, wäre es diesen Aufwand sicher wert.

aus Mars und die Signatur des Zufalls

Solange sich die dafür notwendigen Sponsoren oder Stiftungen nicht gefunden haben, bleibt nur die Metagnose neuer Katastrophen und das gleichzeitige Aufzeigen der Muster, die immer wieder auftauchen. Verbunden mit der Hoffnung, dass dies früher oder später dann in solch eine Untersuchung münden wird. Persönlich finde ich es schrecklich und furchtbar, über solche Tragödien astrologische Abhandlungen zu schreiben. Aber ich sehe das als Möglichkeit eines aktiven Beitrags, um vielleicht in Zukunft das eine oder andere Unglück zu verhindern. Nur darum geht es dabei.

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Dienstag, 16. Juli 2019

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