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Venus-Pluto: Der Hunger nach Liebe

loveretroUnd die wahre Liebe? Ja, die ist auch wieder Thema, gerade, wo sie fehlt. Denn morgen in der Früh steht mit Sonne-Venus-Pluto ab 8.01 h eine ganz spezielle, leidenschaftlich sehnende, sehr enge Bedürfnis-Konjunktion am Himmel. Wie ein gewollter Durchstich in großer Zähigkeit, im Steinbock, am Aszendenten. Eine Geschichte von Königskindern, die doch noch zusammen kommen wollen, über den viel zu tiefen Wassern, wobei sonnenhafte Egomanie das aus Machtgründen verhindern möchte. Venus-Pluto fesselt ja sowieso die Herrscher von Stier-Skorpion und macht als Gegensatzpaar damit immer schon für sich eine Zerrpartie auf, diese schlagende Verbindung: Wir leben irdisch dazu jetzt quasi von rostigen Nägeln (Pluto bezeichnet auch das Defizit) und wünschen doch seelisch das Paradies. Im Gefühls-Haushalt geht es beim löwehaften, selbstvergessenen Widerstand besonders dramatisch zu, hier ensteht etwas wie ein kontrolliert fixierender Überlebens-Wille. Im kollektiven Bewusstsein tanzen Archetypen: Mächtige Frauen in roten Mänteln, die aus Käfigen steigen, Männer, die besetzend wie besessen sind.

Goldgräber, Liebes-Zwänge und eine süchtige, zehrende Sehnsucht, die sich wie mit Nägeln in die Seele fremder Tiefe bohrt. Aus diesem Stoff macht man nicht nur Filme, wo die Protagonisten so nah zusammen stehen und Distanz verhindern. Klare Selbstsicht auch. Was mit Sonne-Pluto für alle Regierungs-Fragen im Steinbock fixierend ist, wird mit Venus-Pluto auch zerreißendes Emotions-Thema. Im Saturns Zeichen gehört dazu eben oft Verzicht, zusammen mit einem sehr zurückhaltenden, grollenden, fraglosen Zorn über jeden noch so kleinen, buchstäblichen Mangel. Das ist gegenwärtig ein so besondererer Aspekt, weil er überall - fast besetzt von einer Idee - zu verbindlicher Vereinigung drängt, die doch durch Ohnmachts-Ängste und Zwänge immer wieder zu scheitern scheint. Gerade die GroKo Verhandlungen unter diesem Muster tragen einen Sprengsatz in sich, den Träger solcher Kontakte gut kennen.

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Im Radixbild ist Venus-Pluto, nicht nur da, wo so eine Anlage durch die Mundan-Konstellation geweckt wird, immer auch eine Zündschnur. Es gibt hier viel, was mental zu bewältigen wäre und immer wieder aus der inneren Unterwelt an die Oberflächen steigt. Venus-Pluto prägt ja schon seit einer ganzen Weile massiv diese Zeit, da der Aspekt sich seit Anfang Dezember im Orbis befindet. Ja, nun steht dieser Venus-Pluto sogar mit Sonne als saturnisch kalt leuchtendes, aufheizendes Fanal am Himmel (rechts vergrößerbar das Radix von Morgen).

Diese Vermengungen öffnen denen, die der Aspekt jetzt berührt, auch wieder die Falltüren zwischen Ober- und Unterwelt. Das Klima rundherum wird für kurze Zeit explosiver, gleichzeitig zerrender, unterkühlter und gieriger nach Kontakten. Aus jedem Venus-Wunsch nach sicherer Begegnung wächst da leicht ein ganz großes Muss, das Pluto ist. Hier  kommt nicht die Chance, sondern das Dogma der Umsetzung. Der Aspekt giert nach Liebe, unauflösbarer Verbindung und Heftigkeit. Man schwankt häufig zwischen Kontrolle, losgelassener Leidenschaft und Versagung, Hunger, Durst, Sättigung, Erfüllung und Verlusten. Jeder Sprung im Teller des Lebens (Tellus = Terra Mater, die römische Erd-Göttin) geht zugleich metaphorisch mit dem Spalt auf, durch den das Skorpionische aus der Tiefe aufsteigt. Komm, es wird Zeit! Kontakte zwischen 2. und 8. Prinzip des Zodiak, in welcher Form auch immer sind ja nicht denkbar oder virtualisierbar. Man kann sie nur so wahr fühlen. Bei der ersten Venus, im Stier, Taurus, einem der ältesten Zeichen des Tierkreises, wird geerdet, gefüttert und gesammelt, hier befindet sich aber immer auch ein immenses Wollen, wenn Lebens-Mittel fehlen. Im Rucksack befindet sich als Reserve stets der Verweis auf das trockene, nährende Land. Das lateinische Verb torrere heißt nicht umsonst sengen, brennen, rösten.

Auch Venus bebt in Plutos Tonarten. Stiers Wut und Vitalität, die mit skorpionischem Hass und Widerstands-Fähigkeiten konkurriert und sich überschneidet, findet in Venus-Pluto Ausdruck und Ventil. Im Radix spiegelt diese Begegnung sowohl die fruchtbaren, als auch bis zum Boden abgeernteten Felder von Mein und Dein. Nun erobern sich Stier und Skorpion durch die Herrscher in befreundeten Zeichen quasi neu, die Pole der Existenz-Achse. Und Sonne gibt (als Herr der narzisstischen Gegenbewegungen aus dem Löwen) die Konfliktspur dazu. Für den, der auf ihrer Wippe sitzt, hört der Bindungs- und Entbindungs-Spuk nicht auf, wenn es erst in ihm tobt: Wir träumen von Beherrschung des Stofflichen, von schwarzer Materie, fällen Urteile über die Beziehungs-Gefängnisse, in denen wir auf Erlösung von Wurzel-Konflikten hoffen. Ich brauche, ich bedarf, ich hungere nach. Mit den Spinnerinnen des Schicksals legen sich Wille und Vorstellung in solchen Zeiten besonders wegen ihres Geizes an. Gib mir. Zerlege mich. Ergib dich. Stirb für mich. Mal laut, mal leise in Skorpions Verstecken.

Venus-Plutos Schnittmengen überwuchern die Demütigeren. Die Suche nach Durchdringung. Für immer und drei Tage, die in der Wahrnehmung von Venus-Pluto immer Immer sind. Diese Konstellation ist einer der sechs Zünder im Horoskop, der sehr speziellen Extrem-Aspekte. Zwei Herrscher einer gemeinsamen Zodiak-Achse im großen Winkel (bzw. in polaren Zeichen und besonders Haus) entwickeln stets stärkste Chancen und Risiken. Solche Katalysatoren (außer Venus-Pluto noch Mars-Venus, Merkur-Jupiter, Mond-Saturn, Sonne-Uranus und Merkur-Neptun) lassen das Thema Vollkommenheit nicht los. Ihre Aufgabe ist es ja gerade, den gordischen Knoten zu durchschlagen, den Kreis zu quadrieren. Ihre Suche geht in die Mitte der Dinge, ihr Kreuz wird schwer, bevor es - vielleicht - dann irgendwann in perfekter Wandlung schimmert. Im Gift steckt hier auch im Radix-Horoskop das unglaubliche Geschenk. Die Liebe zur großen Wandlung. Venus-Pluto.

Skorpionisches bedeutet darin auch ein Selbstopfer, die Wanderung weg von jeder Distanz (Quadrat zu Löwe-Wassermann), man kann, wie gesagt, von rostigen Nägeln leben. Hauptsache, emotionale Nahrung findet sich am Wegesrand. Stier (das 6. Zeichen oder das Ritual, der Alltag ab dem Schützen) bedarf der reichhaltigen irdischen Existenzgrundlage. Konjunktion, Opposition und Quadrat zwischen solchen Reaktoren der Achsen-Pole, in denen an sich die Zweiheit ihres Gegenteils sitzt, machen nach Adam Riese solche Power-Potenzen. Der Haken: Das zieht, zerrt und zehrt im Menschen, wenn er die eigene Schnittmenge mit den Qualitäten des Gegenübers nicht erkennt. In beiden Zeichen wohnt nun mal der Sog, auf Teufel komm raus zu überleben. Hier rappelt es dann besonders, wenn die extreme Kraft der Anlage ganz natürlich Seele und Körper betrifft. Wasser und Erde - Venus-Pluto. Wo Begehren auf Begrenzung stößt, kann es sich anfühlen, wie mit einem Rennwagen in eine Steinmauer zu rasen. Wird der Aspekt im Geburtsbild wach, tickt der Reaktor. Alles ist möglich in Menschen, die sich von Zeit zu Zeit an diesen tiefen, bedrohlichen Orten in sich selbst wiederfinden, wo Leben sich immer neu gebiert.

Abgekürzt wird die Konstellation mit einem Fass ohne Boden verglichen - wegen ihres Sehnens, das den Überhöhungen im Schützen ähnelt (und Voraussetzung für Merkur-Jupiter ist, da sie die folgenden Zeichen beherrschen). Nur dass Venus-Pluto die bewussten Demonstrations-Effekte fehlen. Auf der Ebene dieser Aspekte sind Menschen animistisch, vorbewusst, alles nah, eng, echt, wirklich, unabwendbar. Friss oder stirb. Dafür sorgt schon der Stier, der immer Angst hat, Hungers zu sterben. Skorpion sagt: Komm, hungern wir uns aus - es wird uns heiligen. Das Verdeckte des Skorpionischen setzt da in einfacheren Zeiten die Maske der Gleichmut auf. Bis die Falltür nach unten aufbricht. Es muss, will, soll gewandelt werden: Emotion in Auf- und Untergang tanzt dann mit zweckbedingtem Realismus. 

Hier kommen die Ehe-Vereinbarungen, Liebes-Dämonen, fir einige auch metaphorisch eine Tendenz entweder zum Stier-Hunger oder zur Anorexie (Bulimie/Magersucht), dazu all die Feldwebel der verbindlichen Partnerschaften, Eigentums-Verfügungen und Wein-Krämpfe. Die Analogien von Venus-Pluto beschreiben schon sehr schön, welche Symbolik da über der Existenz tobt. Funktionierende Beziehungen? Hier kann ein unbewusster Boykott Ausdruck der Lagerung sein. Funktion? Wieso denn? Stier-Venus kommt ja vor Zwillinge-Merkur, ist noch unbedacht.

Es sind genau die virtuellen, technischen Robots als Feindbild, die Venus-Pluto gern in Uranus und Sonne, Herrschern der Zeichen-Quadrate sieht. Dabei liegt in deren Selbst-Bewusstsein und Entfernung von den ewigen Transformations-Arenen und Existenz-Dramen des Stiers und Skorpions erst der Ausgleich, die Pause, das gute Maß.

Bei der Achse aktiviert in einem Horoskop, bei Venus in 8 oder Plutos Zeichen oder mit Herrn von 8, bei Venus-Pluto und allen anderen Kombinationen der Kontakte jagt ein seelisches Gespenst die Welt der festen Sachen. Es verfolgt auch die Tiefe und Seele in den anderen Körpern. Wen das erschreckt, der kennt nicht die Begierde, das Verlangen, das Brauchen darin. Die süße Bitterkeit, an deren Boden dramatische Nahrung wartet. Extremismus ist bei solchen Aspekten (oder Zeichen und Häusern, die in ihr Gegenzeichen oder -Haus getragen werden) stabil vorhandener, intensiv irritierender Persönlichkeitsanteil. Venus-Pluto bringt Begegnungs-Traumata mit. Träger dieser Zünder prägt ein unendlicher Mut zur Neugeburt nach der Versagung, auch ein Fassungs-Vermögen für Leid, das nur schwer und erst recht nicht künstlich so zu verstehen ist. Leben und Tod als Prinzipien sind ja hier Themen. Darum dealen solche Menschen auch mit unvermeidlichen, tief innerlichen Dramen.

Personen, die 2-8 besetzt oder als Prinzip getriggert haben, sind voller Begierde. Weil ich bin, weil ich lebe, weil ich es kann. Wie wird aus Pech und Schwefel der Emotionen, die sich auf Haben-Wollen und Verlieren-Müssen richten, aber am Ende sattes Gold, das Pluto auch gleißen lässt ? Kann es Erfüllung geben? Wie weit darf einer gehen, der zu weit geht? Der ungewöhnlich große Hunger nach Liebe, nach Ertrinken im Seelischen, Magie des Prinzips, das auf Wirklichkeit trifft, nach stofflicher Bindung des ganzen, empfundenen Wasser-Zaubers ist bei Venus-Pluto überall fühlbar. Oft betritt die Konstellation in einem Geburtsbild als Schocker für eine beruhigungs-süchtige Umwelt in mehreren Varianten die Bühne, so dass Stier-Skorpion inhaltlich dann auch tatsächlich umgesetzt werden kann und muss. So kommt der Inhalt zu seinen Formen und das Thema Umwandlung, Evolution, Entwicklung zur Wirklichkeit als Wurzel, die es braucht, um sich ausleben, erleben zu können.

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Tiefer, sagt Skorpion. Näher, sagt Stier. Und so erschüttern sie Welt über die Grenzen ihrer Haut hinaus. Für die Außenwelt (oder andere, bewusstere Wesensteile der Innenwelt eines Menschen mit Venus-Pluto), diese Sylphen und Salamander von Luft-Feuer, ist es manchmal schwer erträglich, wenn dann all die Gnome und Trolle aus der Um- oder Unterwelt mit den Undinen ihre tiefen, verwandelnden Tänze tanzen. Hysterie ist machbar, Groll ersichtlich, Besessenheit von allem und nichts beobachtbar. Stier mit Skorpion. Erde mit Wasser. Gegenstand mit Herzschlag, der pocht und pocht, an die Türen des Irdischen.

Geht es gut, ist meist auch noch etwas ausgleichende Waage mit im Boot, denn Venus gehört ja nicht dem 2. Prinzip allein. Vom Sozialen (oder völlig Unsozialen!) des entweder ausgeglichenen oder schwer geprüften defizitären, hungrigen Stiers, der mit Skorpion auf seinem Weg zum Leittier der Herde ist, geht es in eine direkte Begegnung der Zwei, die Einheit werden wollen. Mit Waage weht eine ganz feine, kaum spürbare Brise der Distanz über allem, was sonst zu leicht schwer und zwanghaft und theatralisch wird. Im Zeichen des Stiers, der auf die Hörner nimmt, was sich ihm in den Weg stellt, und des Skorpions, der sich zur Not auch selbst tötet, nur weil er es kann, knallen Welten in-, unter- und übereinander. Es begegnen sich Titanen, die sieben Tauben, die mit den sieben Raben fliegen.

Stier, als Mutter der Erde, die ihr Territorium (terra = Erde) dadurch begrenzt, dass sie die Furchen des Selbst-Raumes (oder Traumes) mit dem Ochsen-Pflug zieht. Skorpion im Nacken, die empfindliche, verwundete Ferse der Seele. Venus-Pluto ist darum auch die Leidenschaft, die Leiden schafft. Der Ausschlag des Pendels nach beiden Richtungen: Soll und Haben. Samt aller Kämpfe, die den einen von Zeit zu Zeit völlig umdrehen innerlich. Das betrifft auch die Erbschaften und Schulden, die man vom Leben (oder seinen Rollenspielern) einfordert = Skorpion. Materiell = Stier. Im Zickzack zwischen mentalem und physischen Bereich. Die innere, rasende Klage um den Verlust, ein Lied, in dem sich schon das Neue des anderen Lebens, danach, in den Raum zwischen den Zeiten schraubt. Archaische Muster, die dieser Aspekt (am liebsten in Gesellschaft) auftauchen lässt (als Gegner = Opposition, Verbündete = Konjunktion oder blinder Fleck eines Konflikts = Quadrat)-

Solche Konflikte innerhalb eines Wesens würden anderen als ihren Trägern durchaus die Zähne oder Knochen klappern lassen bzw. brechen. Aber wer die Konstellation hat, kennt es ja nicht anders. Man wühlt sich durch den Atem der Erde. Man gräbt, bis Nacktheit der Knochen bleibt, auf denen sich das neue Fleisch des Lebens gründen kann. Tränen (und auch der Regen) galten von Alters her als Stoff, der mit den Hyaden, den "feuchten Töchtern", und dem Siebengestirn der Plejaden in Verbindung stand, die dem Sternbild Stier zugeordnet waren. Erde saugt ja das Wasser und schafft Leiden wie Fülle, für die Stier bekannt ist. Hunger im Stier trifft sich mit dem Durst des Skorpions. Beide brauchen Erfüllung, nur dass der eine im Verzicht noch mehr zuhause ist.

Venus-Pluto kann den Menschen auch mit Blindheit schlagen. Gier macht blind. Opfer auch. Trauer, nicht nur, wenn der Himmel weint, gehört ebenso in dieses seltsame Königreich des Habens, wie die Gewalt des Marsischen immer den Skorpion begleitet. Der Zug dieser Kontakte schafft unendliche Kärfte, die in den Bergwerken des Begrabenen ihre Schätze hebt. Im Team sind die Pole der Achse 2/8 des Zodiak unschlagbar, weil sie die Oberfläche allen Stoffs der Welt mit dem Urgrund des Empfindens verbinden.

Auch wenn die Kontrolle, Macht, der Zwang und die Not der ersten Entwicklungs-Phasen unbeteiligten Beobachtern von Venus-Pluto-Konstellationen manchmal kaum überlebbar vorkommen. Soviel Sehnen, Wollen, Nicht-Aufgeben und Lebens-Verachtung wie auch Todes-Mut oder Lebens-Gier liegen darin. Was Kontinente bewegt. Entscheide dich, sagt Venus-Pluto, und wähle klug. Willst du das Leben? Oder willst du den Tod? Das ewige Sterben in den Tiefen bei äußerer Auferstehung steht für diesen Zünder-Aspekt außer Frage. Venus-Pluto, Stier-Skorpion, 2/8, die Schlachtfelder der Seele, auf denen der Körper mit den Archetypen von Sein oder Nicht-Sein ficht. Schwer, mit diesem Sog der Überlebens-Achse umzugehen, wenn ihre Botschafter sich im Geburtsbild begegnen. Aber, wie schon für Friedrich Nietzsche feststand:

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können." (Zarathustra)

Wie wahr. Nietzsche (RADIX) hatte einen Skorpion-AC und in Feld 1 den Herrn von 8 im Quadrat zur Venus. Venus-Pluto getarnt. Und so geht es in den Radix-Bildern von vielen Menschen, die für ihre Intensität bekannt sind, um die Vermischung der beiden wichtigen Existenz-Prinzipien. Transformation aus dem Plutonischen und Materialisierung aus dem Venus-Bereich - die sich in entscheidenden Punkten bei großen und kleinen Aspekten nur durch den Grad der Ausprägung unterscheidet.

  • Venus in 8: Sharon Tate, John F. Kennedy, Charles Baudelaire, Mel Gibson, Steven Seagal, Catherine Deneuve, Jeffrey Dahmer, Sophia Loren, Mutter Teresa, Mike Tyson, Ingrid Betancourt, Miley Cyrus. 
  • Venus im Skorpion: Bill Gates, Jodie Foster, Bruce Lee, Steven Spielberg, Gandhi, Hillary Clinton, Romy Schneider, Charles Manson, Vladimir Putin, Ted Bundy, Marie Antoinette, Till Lindemann, Bruce Springsteen.
  • Venus-Pluto Konjunktion: Charles Dickens (Fische), Amelia Earhart (Zwillinge), Sarah Ferguson (Jungfrau), Margot Fonteyn (Krebs), Ted Kennedy (Jungfrau), Joyce Carol Oates (Krebs), Edgar Alan Poe (Fische).

Abhängig von der Art der Winkel-Verbindung sind schließlich die "Erfolgs-Aussichten" (im Sinne von schneller, heftiger Bewusstseins-Bildung), wenn die Göttin des irdischen Lebens ein Date mit dem Gott der tödlichen Verwandlung hat. Sterben muss am Ende ohnehin immer etwas, damit etwas anderes wird. Und das ist auch gut so, weil Venus-Pluto die Voraussetzung von Uranus-Sonne bleibt - der Veränderung des Selbst im Großen und Wahren als Gegen-Modelle und Bereicherung aus dem großen, fixen Kreuz. Im echten Leben, jenseits der spirituellen oder philosophischen Beschönigungen, ist diese Hochzeit der Gegensätze eine echte Herausforderung.

Klatsch, sagt die Kaffeekanne, als Venus-Pluto sie aus Verzweiflung, Mut und Verteidigung des Prinzipiellen gegen die Stirn eines Unwissenden schleudert. Wirst du mich dennoch lieben? Oder anders: Ja, ruft das Leben, als der Tod es aus den Angeln hebt. Ich bin bei dir. Wir gehören zusammen. Wo das Wasser nicht zu tief ist jedenfalls. Wenn sich all das mit seiner Brüchigkeit im Zeichen der Gesetze (bei Mars-Jupiter am MC in Berlin) nicht stark auf die "Sondierungen" der großen Koalition auswirkt, sollte es einen schon sehr, sehr wundern. Drei Herrscher des fixen Kreuzes zusammen, die sich eigentlich widersprechen - da wird es spannend, ob etwas Entscheidendes passiert.

Und hier noch ein kleines Memo für mögliche Analogien des 2. mit dem 8. Tierkreisprinzip - wir werden sehen, wie sich die Begegnung heute und morgen für uns zeigt, die wir sie auch transpersonal = gesellschaftlich erleben können: 

Überlebenswille, Frau im Käfig, orale Fixierung, Fehlen von Sicherheit, Hunger nach Liebe, schwarze Materie, Beziehungs-Gefängnis, Macht des Geldes,  Verwurzelung im Clan, Begegnungs-Trauma, Wurzel des Übels, natürliche Essenz, Ehe-Vereinbarung, Liebes-Dämon, Stier-Hunger (Bulimie), Feldwebel, verbindliche Partnerschaft,  Ess-Zwang, Nahrungs-Kontrolle, Liebesbande, Augen-Migräne, Seh-Störung, Eigentums-Verfügung, Wein-Krampf, Loyalitäts-Konflikt, Schlangen-Leder, Konzentrations-Lager, Wert-Konzept, Gold-Gräberei, Regen-Schauer, Liebes-Zwang, Herdentrieb, Geschlechts-Gene, Sicherheitssysteme, Grenz-Zerstörung, Sexarbeit (auch Merkur-Pluto), plastische Chirurgie (auch Mars-Pluto), Ehe-Streit, Beerdigung, Hysterie (mit Uranus),  blind vor Leidenschaft, Vitalstoff-Mangel  (besonders Taurin -> Immunschwäche), Veganismus, stoffliche Bindung,  Kleben am Partner, Substanz-Abhängigkeit, vererbtes Land, Geschlechts-Umwandlung, Befestigungs-Anlage, Artenschutz, Pica-Syndrom.

Bild-Quellen (Bilder bearbeitet): Pixabay & siehe Fotos

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