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Astro-Labor

Smaragd-Tafel: Mein Drache fliegt

rosenkreuz

"Und wie alle Dinge aus einem entstanden, als einzige Vorbereitung, kamen von diesem einen Ding alle geborenen Dinge, als Anpassung." (Tabula Smaragdina)

Sehr oft, wenn ich als Kind im Dunkeln im Bett lag und meine kleine Schwester mich anbettelte: "Komm, erzähl mir eine Geschichte!" sagte ich: "Geht nicht, ich muss denken!" Aus Erinnerungen wurden Bilder wurden Gedanken wurde eine Zukunft wurden Träume, der übliche Übergang des Merkur zu Jupiter zu Neptun. Vom wachen Bewusstsein in den Schlaf, Fluch und Freude eines Haus 12, das über Neptun direkt mit Haus 6, Merkur, verbunden ist. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich dann auf die TABULA SMARAGDINA stieß. Es muss viel später gewesen sein, um die Zeit, als Neptun ins Quadrat zum Merkur ging, aus Haus 3. Das war bezeichnend für solche Findungen, Zu-Fälle, Einblicke. Smaragd-Tafel, allein das Wort leuchtete, da war es also, in  rund 12 Sätzen, die man, wenn man wollte, astrologisch zuordnen könnte, das Basic für die hermetischen Geheimlehren, die später zum Pop-Fragment einer boomenden, inflationären Esoterik verkamen. Verfasser: HERMES TRISMEGISTOS, jene mysteriöse Figur, die Denken und Fühlen, die Bereiche des Merkur, eines Tricksters, und des mondnahen, ibisköpfigen Thot, so unglaublich eindrücklich verband, wie die Spähen des Unsagbaren hier, auf der Tafel, mit dem Wort an sich verbunden wurde und auf einander rückwirkte:

Die Tabula Smaragdina ist so gesehen auch die Botschaft des fallenden Kreuzes in der Astrologie, über dem Merkur, der Götterbote, der Schütze und Fische auf die Erde bringt, wie ein flinker, wortgewandter Hüter steht und in dessen tiefsten Tiefen Jupiter und Neptun, die Vision des Glaubens an die Ganzheit der Welt in den Himmeln wie auf Erden und die unaussprechlichen Inhalte des "Wahren" wohnen.

Merkur ist übrigens der bodennahe Schlüssel dazu, der kleinere, praktische Neptun, das doppelte Tor zum fallenden Kreuz, wo Worte (Zwillinge) und Taten (Jungfrau) zur Anpassung an die Realtität dienen, wo das Nadelöhr des Geistes das Geglaubte und Unausprechbare auf den Boden des Planeten entlässt. Davon wie das, was wir denken und so oft zu Unrecht als Wirklichkeit be-sprechen, bannen, festlegen, durchdrungen ist von den substanzlosen Mysterien einer feinen Welt jenseits von Beweisbarkeit, handelt auch die Tabula Smaragdina.

Das, was unten ist, ist gleich dem, was oben ist, und das, was oben ist, gleich dem, was unten ist, um hervorzubringen die Wunder aus einem einzigen Ding.

Und es gibt sie tatsächlich, die "Smaragd-Anlagen" im Chart. Menschen, die starke Bezüge über die drei beteiligten Planeten zum Oben und Unten haben. Jupiter, der Mythos, kommt ja über Zwillinge-Logos, Neptun über Jungfrau-Merkur in die Welt. Alle vier, der doppelgesichtige Götterbote unseres Denkens und die beiden anderen im Verein der cadenten Zeichen und Häuser (cadere = sinken, stürzen, sterben, opfern) belegen tatsächlich die größte Fallhöhe im Horoskop. Was halten wir für Wahrheit, wenn wir es erst taufen (Zwillinge) und dann im Dienst des Gedanken (Jungfrau) in die Tat umsetzen? Spiegelt sich darin unser Glaube (Schütze) oder die höchste Wahrheit (Fische) wieder?

Die Beschäftigung mit dem merkurischen Prinzip im Geburtsbild wird jedenfalls wie ein roter Faden die großen Brüder Jupiter und Neptun nach sich ziehen. Das fallende Kreuz ist das gestreckte Viereck, ein Drachen der Einsicht und Aussicht, der aus allem besteht, dem Unausgesprochenen, Geträumten, Geglaubten und Erkannten. Und wenn wir Glück haben, diesen kleinen, losen Funken, schnellen, vergänglichen Glücks, bei dem sich alle Mitspieler plötzlich verbinden, können wir irgendwann für Augenblicke "wissen", dass was wir "glauben" wahr ist und sagen: "Mein Drache fliegt!"

Am Anfang ist aber immer das Wort. Merkur, als Beteiligter am Numinosen, wird schnell und dauerhaft alltäglich genutzt, gelebt und genauso rasch und oft als Faktor, Schlüssel zum Geheimnis, übersehen. Er nimmt astrologisch Masken von Zeichen, Haus und berührendem Planeten an, ist wie eine Blaupause dessen, worin er agiert und sich befindet und darum manchmal ähnlich ungreifbar wie Neptun. Ihm verdanken wir trotzdem Input und Output, Gedanken-Tools und Networking, Menschen-Hirn, Wahrnehmungen, rationale Winkelzüge, Idee und ihre Ausführung. Im Radix wird er zur Messlatte (ihm gehören auch die Masseinheiten, Buchstaben und Zahlen) für Sprache, Verstehen, Begreifen, Rede, aber auch Lernen, Mysteriensuche und jener Handel, der Angebot (3) und Nachfrage als Grundlage für Austausch (7) ist. Er regiert die Art und Anwendbarkeit unserer cerebralen Dinge. Die Namen, die wir materiell erfahrbarem Sein geben (Zwillinge kommt ja nach Stier, der Substanz). Erst wenn wir wissen, wie man etwas nennt, haben wir auch ein bewusstes Gefühl (Gedanken) für unser Gefühl (Krebs nach Zwillinge).  Darum sind "seine" Häuser 3 und 6 auch so wichtig, weil sie die praktische Durchführung des Gedachten, Wahrgenommenen symbolisieren. Seine Worte (Zwillinge) und seine Taten (Jungfrau), die zur Anpassung an die Realtität dienen.

Intelligenz, was immer das sein mag, ist im Radix an sich schwer ersichtlich, weil sie aus so vielen unterschiedlichen Komponenten besteht und oft auch "Moden" unterworfen ist. Das reine logische Denken dagegen (Merkur-Saturn oder Merkur-Pluto) oder Sonder-Begabungen (oft angezeigt über Häuser 3, 6 und 9) lassen sich relativ gut ausmachen. Bei Künstlern, höchst Kreativen und sogar dem, was man Genie nennt, wie EINSTEIN, DA VINCI, GOETHE, KEPLER, LEIPNIZ, NEWTON oder MOZART (Klick auf Links zu den Radices) findet Einfallsreichtum und spezieller Weltzugang jedoch tatsächlich oft auch einen Ausdruck in den üblichen IQ-Skalen oder eben ihrer Sprengung. Zu Intelligenz gehört ja nicht nur Denken-Können, sondern immer auch Anwendbarkeit. Viele von solchen Menschen haben dieses "Smaragd-Signum" im Radix, holen also das Oben in genialer Art nach unten, weisen "Muster" des Großen im Kleinen und umgekehrt auf und bringen damit eine Form von "Wahrheit" in die Welt, die sonst - im jeweiligen Bereich - unausgesprochen oder versteckt bliebe.

Die fallenden Zeichen, Häuser oder Planeten, die das "Wie oben, so unten" des Hermes Trismegistos so wunderbar bebildern, sind in ihren Geburts-Bildern häufig deutlich sichtbar und ganz eigen und speziell in ganzen Ketten vernetzt. Nur als grobe Bebilderung:  

  • Da Vinci: Mond-Jupiter in 3 Fische, Sextil Sonne Herrin 9 Quadrat Pluto Herr 12, Quadrat Venus Herrin 6 in 6 mit Trigon Neptun am Jungfrau-MC und Sextil Uranus Herr 3. Merkur Trigon Pluto Herr 12 und Opposition Neptun am MC.
  • Goethe: Fische-Jungfrau-Vollmond Herr 9 (IC-MC) Trigon Saturn in 12, Neptun Spitze 9 Trigon Jupiter in den Fischen und Sextil Herrin 12 Venus in Jungfrau Opposition Jupiter in den Fischen, Merkur in 9 Opposition Uranus Herr 3 in 3.
  • Einstein: Fische-Sonne als Herrin 3 Konjunktion Merkur Herr 12, Quadrat Mond im Schützen in 6, Jupiter Herr 6 in 9, Opposition Uranus Herr 9 in Jungfrau
  • Mozart: Sonne Herrin 12 Konjunktion Merkur Opposition Neptun, Herr 6 Uranus in den Fischen Quadrat Mond Schütze Konjunktion Herr 3 Sextil Jupiter, Venus Herrin 9 in 6.
  • Kepler: Sonne Herrin 3 Konjunktion Herr 9 Uranus Konjunktion Venus Herrin 12 Konjunktion Merkur, Sextil Herr 6 Pluto Konjunktion Jupiter, Quadrat Neptun in den Zwillingen in 12 dicht am AC.
  • Leipniz: Pluto Zwillinge in 6 Opposition Neptun (Herr 3) in 12, weite Konjunktion Merkur Zwillinge (Herr 9), Herr 1 Jupiter Konjunktion Sonne.
  • Newton: Sonne in 3 Sextil Jupiter in den Fischen (wiederum im Quadrat zu Merkur im Schützen), Neptun im Schützen Quadrat Herrin 12 Venus. 

Eigentlich ist das fallende Kreuz der Zeichen oder Häuser und ihrer Planeten ohne ihr ganzes Netz, das Gewebe, nie zu deuten, auch im einfach Radix des einfachen Lebewesens nicht, das meist ja keine genialen Qualitäten, sondern bestenfalls eine Sinn hat für das Wahre und Große, was sich im Alltag verbirgt. Die Welt ist ein Spiegel, das weiß jedes System, das mit Anlaogien-Bildung arbeitet - am besten vielleicht die Astrologie, die sehr früh Einsicht und Erkenntnis aus den Buchstaben des sich tatsächlich Ereigneten ableitete. Der Zodiak, der in den Symbolen der Rosenkreuzer ebenso vorkam, wie auf alchemistischen Siegeln und den Berechnungen der Mathematiker, die eben häufig nicht nur Astrologen, sondern auch Astronomen waren. Merkur, Mercurius, der immer auch Dieb und Lügner sein kann (beleibe nicht der große Logiker allein!) stiehlt den Polen seiner Achse, dem Oben, was ahnbar, aber nicht wirklich greifbar und damit letztlich nicht denkbar ist, eben auch ihre über-menschlichen Qualitäten. Er bereitet - in Zeichen und Häusern gelagert auf der "verstehbaren", weltlichen Seite des Tierkreises - jedes Mysterium des Nicht-Menschlichen schlechtestenfalls in wissenschaftliche, bestenfalls in spirituell denkwürdige Häppchen auf. Die manchmal mit der "Wahrheit" des "Göttlichen", das man dahinter vermutet, nicht mehr viel zu tun haben.

Aber das ist ein altes Problem des Mythos versus Logos. Und deshalb wundert es einen auch nicht, dass man Jupiter nie aus Jupiter-Sicht und Neptun nie von sich selbst aus schauen kann. Das, was sie beschreiben, sehen wir immer nur aus dem kleinen, begrenzten Menschen-Denken. Durch Merkurs Brille, die eher Verkleinerungs-Charakter hat. Denn sie schneidet auch ständig Ganzheit in Stücke. Insofern ist auch dieses Denken, Verstehen, Verstand und im günstigsten Sinne alle Vernunft, ab Merkur, als Prinzip, genauso trügerisch wie Neptun. Um das "Alles" zu ahnen, was vielleicht nur ein "Nichts" ist, braucht es andere Tools als die einer Sprache, eines Denkens, einer Begrenzung also letztlich, wie sie der Merkur, der mit der physikalischen Welt immer auch seinen Kuhhandel macht, einem mitgibt. Denn in seinen Augen ist das "Eine" immer getrennt, deshalb befinden sich Merkurs Zeichen auch gegenüber den beiden der Vervollkommnung (Schütze-Fische), die jene Sätze aus der Smaragd-Tafel vom Mikrokosmos im Makrokosmos und umgekehrt besser beschreiben.

Sein Vater ist die Sonne, seine Mutter der Mond, der Wind hat es im Bauch getragen und die Erde es genährt.  Dies ist der Ursprung der Vollkommenheit der ganzen Welt. Seine Kraft wird unversehrt sein, wenn es umgekehrt gewesen sein wird in der Erde.

In den Horoskopen der obigen "Wahrheits-Sucher" (auf die eine oder andere Weise) mag Merkur stark sein oder schwach, in der Erde oder in der Luft gelegen. Er hat eine Schlüsselrolle als Übermittler der Stationen des ganzen Kreises. Wichtiger scheint in seiner Anlage ein gewisser Druck, den er bei diesen Menschen ständig erlebt. Einige haben Merkur-Neptun, mehrere Merkur-Saturn. Sehr viele die Häuser 6, 9 oder 12 in Merkur-Bezüglichkeit. Wo Merkur mit den großen, klassisch schwierigen Aspekten an andere Planeten angebunden ist, entwickelt Mensch offenbar den Trieb, über das Gewusste hinaus zu verstehen. Kommt dazu noch eine starke Anbindung der tatsächlich gelebten Ebenen über die Häuser des fallenden Kreuzes und vor allem ihrer Herrscher, entstehen in einem Dasein manchmal Kanäle, die "das eine Ding" des Hermes Trismegistos, das von oben nach unten keine Kraft verliert, formulieren, erst in der Wahrnehmung anderer erschaffen oder so lange festhalten kann, bis die Welt durch ihren Ausdruck ein bisschen weiter (Jupiter) oder wahrer (Neptun) geworden ist.

Wie Merkur und die bezüglichen Häuser im Radix gedeutet werden können, zeigt die Kurz-Zusammenfassung links (größer klicken). Der schlechte Ruf der fallenden Zeichen und Häuser in der klassischen Astrologie jedenfall mag daher gestammt haben, dass in einer vorwiegend physischen Welt, in der "das Schicksal" erst als Zwang betrachtet, und später ganz negiert wurde (zur Zeit von Merkurs Blüte, der Aufklärung) vielleicht die scheinbar so wirkliche Barriere zwischen Oben und Unten Furcht vor einer Durchlässigkeit ohne Kontrolle und Zugriff hervorrief. Im heutigen Weltbild steht immer noch das vermeintlich Rationale (Merkur) gegen den buchstäblichen Ein-Fluß von Kräften, die gespenstisch nur deshalb sind, weil man ihren Namen nicht kennt und nicht einordnen kann in ein Schema von Steuerbarkeit, das menschliche Gehirne doch so sehr lieben. Wenn die Kugel immer die Schräge herunterrollt, ist das Merkur im Erkennen von Vorgängen und Regelhaftigkeiten. Wenn aber Teilchen einmal die eine, ein anderes Mal eine andere Form annehmen, je nachdem, ob jemand sie dabei beobachtet, bleibt es immer noch, was es immer war: Jupiter und Neptun, Schütze und Fische, das Astrolabium Gottes in seiner Schönheit, die allein dann ihre Größe entfaltet, wenn sie jenseits von Merkur namenlos, irrational, vergeblich und opferbereit ist. Ohne das Denken, ohne Merkur, dennoch nicht wahrnehmbar. Ohne Funktion der Analogien-Bildung sinnfrei. Ohne Sprache wortlos und NICHTS.

Statt eines klebrigen Versprechens, zu dem sich die große Hoffnung aller Esoteriker, das Neptunische, nur durch merkurische Urteile hartnäckig immer wieder verwandelt. Generationen von Astrologen haben festgestellt, wie leer sich Neptun-Transite anfühlen können - absolut jenseits einer erwarteten, mystischen, riesigen Erleuchtungs-Erfahrung, die man sich gegenseitig verspricht. Vielleicht ist Jupiters Wesen tatsächlich die Fülle (im Guten und Bösen) Und Neptuns Kennzeichen Leere von allem. Die sich durch Bruder Merkurs großartige, sinnhungrige Arbeit des Benennens überaus häufig mit Legenden füllen lässt. Die Wahrheit dahinter? Man frage, was die Wahrnehmung dazu sagt - einem jedem nach seinem Merkur-Stand und Konstellationen: Den wässrigen Merkuriern werden Empfindungen samt Neptuns Täuschungen begegnen, den luftigen intellektuelle Spitzfindigkeiten mit dem Gott aus der Maschine, den erdigen ein goldenes Kalb, um das sie tanzen können (und sei es das des ewigen Dienstes an der Menschheit) und den feuerigen ihre eigene Vision dessen, an was sie in sich am meisten glauben. Jeder auf seine Art.  

Dahinter wird etwas anderes sein und bleiben, das bei aller merkurischer Differenzierung jedes Atom auch dieser Unterscheidungen durchtränkt - dem Himmel sei Dank:

Dies ist die Stärke aller stärksten Stärke, die alle feinen Dinge überwindet und alle festen durchdringen wird. So ist die Welt erschaffen. 

Bilder (bearbeitet): BeeSee (Own work) , Andreas Praefcke Sculpture: Ludwig Hofer (1801-1887) (Own work (own photograph)), Wolfgang Sauber (Own work), Lexicon (Own work), Fuzzypeg (Created by Fuzzypeg using Inkscape), MaEr, all via Wikimedia Commons

 

 

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