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Astro-Labor

Saturn: Und immer diese Prüfungen...

Da ist also Saturn ganz leise wieder direktläufig geworden. Jetzt geht es ans Training und für alle Probleme, die in seinem Einzugs-Bereich entstanden, an die Tests dessen, was man in der Rückläufigkeit für den (hoffentlich) guten Schluss des Quadrats zu Neptun schon gelernt hatte. Die Fragen: Wo üben wir bisher nur halbseiden und was wartet da noch unvollendet an Entwicklung? Wo sind wir vernagelt von unseren leeren Vorstellungen? Wo brauchen wir mehr Festigkeit?

Die muss es ja geben, auch wenn Neptun immer noch, wo er nur kann zu dem zurückzieht, was man immer schon so gemacht hat: Alles scheint da ewig, selbst die Zeit mit ihren Mustern. Kaugummi. Aber das stimmt gar nicht. Zumindest nicht in diesen irdischen Breiten. Da bekommt leichter Bestand, was Form hat, zerfällt aber dann auch umso stärker wieder. Als kosmischer Lehrer stimmt nun Saturn genau darauf noch mal ein - Endlichkeit, Wege von A nach B, nötige Direktheit. Von Schütze nach Steinbock, aus der Vision in den Plan, vom Anfang in die Vollendung. Wir müssen uns jetzt konzentrieren, gerade wenn wir weit und hoch zielen. Feuer-Erde. Alles andere verläppert in Neptuns Nirgendwo oder bleibt eine sehnsuchtsvolle Landschaft in unseren Köpfen. Saturn dagegen schafft ja die Ergebnisse, strukturiert Zeit ganz buchstäblich. Er ist der Macher, der sich unter Jupiters Ausschmückungen verliert und genau darum hat ihn Schütze so nötig. Seine Organisationen, seine Sicherheit. Titel der Überprüfungen: Setzt du schon um oder malst du dir immer noch dein Leben aus (Phase 9./10.)? 

Wieder geht es darum, nicht zu locker und jupiterhaft mit den Aufgaben des eigenen Prozesses zu spielen, genau da, wo Schützes schnelle Feuer am verlockendsten knistern. Mit dem aktuellen Saturn in Bezug zum Radix spürt man oft: Jetzt wird es beschwerlicher. Aber eine Tür geht nun auch merkbar wieder auf. Die in eine praktische Zukunft. 

Es ist gar nicht selten, dass man bei erneuter Direktläufigkeit in ähnliche Situationen kommt, wie schon bei den ersten Durchgängen. Nehme ich diesmal gleich den richtigen Abzweig? Setze ich eine Grenze? Fasse ich mich kurz genug? Prüfe, sagt Saturn.

Sichere ich mich ab, weil ich meine Bestimmung kenne und darum meine Bedeutung (Saturn) nicht mehr negiere (Neptun)? Das sind diese Fragen. Es ist gut, bei der Verwirklichung von Projekten (u.a. Saturn im Schützen) nun nicht allzu viele alte Fehler zu machen, die dann auch den sehr starken Neptun mit negativen Vorzeichen aufruft. Leere. Auf der sicheren Seite bleibt man, wenn man bewusst den beiden Kräften Raum im eigenen Leben gibt - um nicht selbst in die Quadrat-Mühle zu geraten, die Welt gerade so stark beutelt. Das ist schwierig. Aber es geht. Der alte Saturn liebt ja Schwierigkeiten und hilft mit seiner Genauigkeit auch, sie Zentimeter für Zentimeter abzutragen. Man muss sich nur hüten: Alle Macken, alle Übertreibungen, Übergrößen chronifizieren jetzt viel leichter als sonst.

Genauso wie die vielen unendlich verlockenden Verdrängungen. Nimmt man die mit, wird Neptun-Saturn von Fische nach Schütze schnell zu versteinerten Träumen. Innen und außen steht aber sowieso gerade oft kein Stein mehr auf dem anderen und Leben ertrinkt dann oft in wirren Gefühlen. Zur Zeit frage ich darum häufig Klienten, was sie denn eigentlich für ein Ergebnis suchen, um ihren Blick dahin zu lenken, wo der stabilisierende Saturn immer sitzt - mit seinen Tat-Sachen. Was willst du von der Astrologie? Wissen, was passiert, wenn du einfach weitermachst wie sonst, oder mit Transiten arbeiten? Das Lustige: Fast alle wollen arbeiten und fast keiner tut's dann. Denn leben wir Saturn danach nicht als wirklich klare Entscheidung und Wegweiser und gezielten Bruch mit überholtem Verhalten (Wassermann), bringt mehr vom Alten bloß noch mehr vom Alten. Und schon sitzt man wieder in Neptuns Tinte. 

Und damit ist sie hin, Schützes wunderbare Vision, die ohne den Verwirklicher so leicht zur Prokrastination wird. Der Richtungswechsel Saturns (scheinbar) kam ja fast gleichzeitig mit der letzten Jupiter-Chiron-Opposition. 'Das große Leid', habe ich die oft übersetzt, was wohl einige nachvollziehen können, die im Radix diese Aspekte haben. Selbst die bringen aber, auf der anderen Seite, wenn man nur ein wenig bewusst sich einschwingt und mitgeht und die Energie nutzt, wie Saturn-Neptun unter Umständen auch eine große Heilung. Nur nicht ohne Kosten - nur nicht ohne Investition. Niemals ohne Mühe, selbst bei den kleineren, flüssigeren Aspekten. Anfangs ist mir oft schwer gefallen, Klienten diesen Zahn zu ziehen. Dass es unter schwierigen Konstellationen "alles ganz einfach" werden kann. Das geht schon, nur leider bloß "irgendwie" und dann auch völlig anders als man denkt. Man muss schlicht die Grund-Aussage finden. Was soll ich jetzt tun? Wo will ich damit hin? Was sind die genauen Schritte? Das ist bei all den Schütze-Flammen und Fische-Wellen drumherum aber gar nicht so einfach.

Wenn man beispielsweise unter diesem energetisch feurig aufgeladenen Saturn die Prozesse soweit vereinfacht, wie es gerade geht und man verkraften kann. Mach es kurz, sagt er. Such die Substanz. Dann tu's! Wenn ich weiß, dass ich mich um Klarheit nicht mehr nur bemühen darf (sonst wehrt sich Saturn), sondern sie an den Tag legen muss, bin ich da schon einen gewaltigen Schritt weiter.

Nein, ohne Tatkraft und Begrenzungen, die einem immer wieder präsentiert werden, geht auf Saturns Hochgebirgs-Strecken der Lebens-Organisation absolut nichts. Aber letztlich nur zum Guten - das zeigt uns, wo wir sonst noch zu sehr ausfransen, Ziele zerfasern lassen, unklar mit uns selbst sind. Wir müssen uns hier wertschätzen lernen und unsere Ecken und Kanten auch zur Not im Alltag zeigen. Ohne diese ewige Angst vor Liebes- und Traum-Verlust, die Neptun im Quadrat einbringen kann. Unter diesem vorläufigen Saturn bekommt wieder mehr Wert, was man sich erarbeitet. Ob im Alltag oder den eher spirituellen Bereichen der eigenen Entwicklung, die ja andererseits gerade auch stark von saturnischen Einflüssen in Anspruch genommen sind. Er meißelt wie ein Bildhauer aus Schützes Anschauungen, was bleiben wird und soll.

Was nun wegbricht, das war möglicherweise unbedeutend. Dass uns etwas schwer fällt, ist dagegen ganz und gar kein Hinweis darauf, dass etwas unwichtig ist. Sondern eben der Weg des großen, alten, weisen Bergs unter den Planeten-Göttern. Und wir haben so gesehen Glück: Denn beide Zeichen des kosmischen Konjunktivs (Schütze und Fische) sind sogar mit ihren zahllosen Möglichkeiten mundan mit im Boot. Auch wenn das Quadrat einen leicht blind dafür macht, was das für ein Quest sein kann, mit mythologischen Ausmaßen. In dem, was wir nun schaffen (als Einzelne oder Gesellschaft) zeigt sich mit Saturns Schicksals-Macht viel stärker als sonst der Mythos, mit dem wir praktisch verbunden sind. Der kann ganz anders aussehen als der, den wir im Kopf oder Herzen haben.

Für manche ist das eine harte Desillusionierung. Aber nötig, in Saturns Zeiten. Wie ist dein Leben? Was passiert wirklich, ohne all diese langen Jupiter-Geschichten, Romane, die er uns über uns erzählt? Denn das zeigt, welche Samen du in Wahrheit täglich auch noch setzt. Das muss dann auch nicht immer positiv sein, sondern manchmal steckt gerade in der unangenehmen Reibung jetzt der magische Wendepunkt. Dass immer wieder (bis in alle Ewigkeit, sagen Fische mit Neptun) die Tortur der eigenen blinden Flecke oder erstarrten Rituale wiederholt wird. Dass wir so wenig sehend sind. Dass wir verzweifeln können an der mantrahaften "Schlechtigkeit" dessen, was uns begegnet. Und dann tut es manchmal einen Knall, und dann wird es Licht - nur eine Sekunde. Und wir entdecken die eigene Mit-Verantwortlichkeit dafür, wie sich die inneren Gebetsmühlen (mit ihren äußeren Entsprechungen) drehen. Dann beginnt Wandel, indem wir wagen zu sehen, was IST. Saturn im Schützen ist die Vorbedingung für's Da-Sein. Ehrlich und zauberhaft echt.

Nun, im Lauf ins letzte, dritte Quadrat zu Neptun hinein, sind wir alle zwangsläufig auch mit allem, wofür Saturn so zuständig zeichnet, eine Weile verbunden. Denn jeder hat ihn im Radix und man schaue auf das Haus, das er gerade aktiviert, um zu erkennen, wo es besonders hakt. Und wie man lösen könnte. Denn seine Strenge ist genau da die gute Medizin. Besser, man packt sofort selbst an, wovon man eigentlich weiß, was noch fehlt. Auch wenn einem noch so sehr nach süßen Großprojekten zumute wäre (ohne deren Realisierung klar ins Auge fassen zu können - da sei Neptun vor). Was Saturn rät, ist: Bestimme es selbst. Bevor er einem doch noch als Warnschuss - wenn man zu wirklichkeitslos oder unwillig wird, sich diesem ganzen Stress und Aufgaben und (Selbst-) Verwirklichungen auszusetzen unangenehm auf die Finger klopft. Wie es Saturn eben macht (drum ist er ja nicht Neptun): mit dem Holzhammer. Was sich dann noch schlechter kontrollieren ließe. Einfacher wäre es, seufzend die lang verschobenen Entscheidungen anzugehen, Probleme endlich auch praktisch (und nicht nur im Kopf) zu lösen und zu wissen:

Saturn bedeutet (besonders bei denen, deren bewegliche Faktoren er gerade triggert): Mach es heute. Nicht erst morgen. Oder übermorgen oder dann, wenn endlich die Optionen da sind, die du so lang schon ahnst (Schütze-Vision) und die dich vielleicht auch tatsächlich zu Großem befähigen würden. Nein, Saturn befähigt sich selbst. Und fängt kleinst an. Er durchquält zur Not dafür auch mit nackten Händen jedes unbeackerte Feld. Jupiter als der momentane Saturn-Phasen-Herr allerdings kann dominant und verführerisch gegen einen klaren, kurzen, kühlen und kühnen Saturn-Plan votieren. Weil er in Jungfrau ängstelt und sich sowieso immer lieber Dasein als Funkenflug vorstellt, der dann zum Buschbrand wird (und auch beträchtliche Talente hat, sein Leben so interessant zu konstellieren). Aber zur Zeit regelt sich dieser ganze lästige Fußarbeits-Kram nicht mehr einfach irgendwie. Bevor man also selbst (oder wahlweise Politik, Wirtschaft oder onstige Welt) noch zum Prokrastinator wird, wäre es hilfreich, die Saturn-Lektionen im Schützen zu lernen (das kann man ja hier besonders gut):

Weiche nicht aus. Klettere lieber auch noch dieses lästige, kleine, allerletzte Gipfelstück. Setze das, was du beabsichtigst, um. In deiner Beziehung, in deinem Job, in deiner Faulheit. Alles, was du bisher ausgelassen hast, beende. Sei dir deiner Fähigkeit bewusst, Wirklichkeit nur zu prägen, wenn du sie lebst. Nicht, wenn du sie träumst. Wie es Neptun dem Saturn gerade anzugewöhnen versucht. Man kann dieses Mundan-Quadrat vielleicht nicht lösen. Aber leben, indem man seine Widersprüchlichkeit aushält. 

Wo Saturn schwächelt, rieselt der Prosecco

Saturns großer Widerstand liegt noch eine ganze Weile weiter im Neptun, in der Verdrängung. Da draußen lockt einen so viel aus dem lästigen Innen mit seinem Aufruf zum äußeren Handeln weg: Nur wird dann auch im schönsten Spitzen-Sucht-Moment des "Sich-Wegmachens" (ob durch Essen, Trinken, Rauchen, Dope oder spirituelle Selbst-Hypnosen) der gute Gevatter Saturn sein Haupt erheben. Und da er ein regierender König ist, wird er not amused sein. Im Schützen erklärt er: Ich bin zwar dein Stein im Feuer, Fels in der Brandung, aber leider auch der Bereich, wo jetzt das Wahren der Form und die Gestaltung unglaublich wichtig werden. Bewahrst du Haltung, kann Neptun dich noch so sehr mit was auch immer berieseln. Und sei es mit einer Flasche Prosecco jeden Abend. Ich lasse seine Gespenster nicht durch, wo du dich entscheidest, deine Wirklichkeit in ihre Umsetzungen zu tragen. Wo im eigenen Horoskop aber auch jetzt noch saturnische Klarheit vermieden oder sogar unterdrückt wird (wegen der Anstrengung), kann auch Neptun in den negativen Ausdruck switchen und öfter mal einen neuen Fake-Schleier zeigen, der dann ein Ergebnis dieser Phase doppelt verhindert. 

Die zwei, die da jetzt so lange als Kontrahenten im scharfen Winkel stehen, waren nie wirklich verfeindet: Alle Spiritualität, alles Chaos, alle Unbegrenztheit oder Leere des Neptunischen braucht die starke Reparatur-Fähigkeit und Resilienz des Saturnischen, der Formwelten, die wiederum das Bewusstsein stabilisieren. Wo also gerade irgend etwas chaotisch, verwickelt oder so undurchsichtig wird, dass es einen zurück in die eigenen kleinen Not-Ausstiege und Fluchtwege treibt (man findet sie in Neptuns Zeichen und Feld im Radix), können wir etwas forschen. Denn Saturn bietet ja für jeden den lösenden Ausgleich dazu, eine Entzerrung des Durcheinanders. Wie die aussieht, sagen sein Haus und Zeichen.

Diese Themen bewusst planend und strukturierend immer wieder durchzugehen, kann überraschend hilfreich sein. Umgekehrt ist auch die Neptun Er-Lösung für (zu viel) Saturn, denn eigentlich stehen beide im Tierkreis gegenseitig in der jeweiligen "Komfortzone" (Sextile und Trigone). Nur das Quadrat hängt gerade unseren Schwimmflossen Bleigewichte an und unterspült die sonst sicheren Wurzeln. Zwischen Leere und Form springt dann alles kopfüber und kopfunter durch Traum und Wirklichkeit. Manchmal muss man verrückt werden, um wieder klar zu sein. Und: Das wird ja wieder.

Denn es balancieren sich nur Kräfte aus, die unausgewogen waren. Gerade jetzt, wo Saturns knallharte Schwarz-Weiß-Regeln, die kein Anfluten und Ablaufen mögen, von Schützes Energie durchleuchtet werden. So falsch sich vieles vielleicht anfühlt, es hat seine Richtigkeit. Was an Vision sonst in Jupiters riesigen Feuerrädern hängenbleibt, statt auf der Erde unten anzukommen, dringt nun ganz physisch langsam durch ins Leben. Das knirscht, das knackt, das bebt. Klarer Fall von: Denn dazu war es gedacht. Schönen Gruß, Dein Saturn. Er bringt ja beileibe nicht immer das netteste Ergebnis: Aber das einzige, was man anfassen und leben kann. Mit etwas Geduld, Spucke und Klarheit ist es also ziemlich wahrscheinlich, dass sich irgendwann die Vorzeichen auch wieder ändern bei solchen Transiten.

Meine Klienten erzählen oft, wie intensiv und schmerzhaft es sich anfühlen kann, wenn man am Ende doch saturnisch etwas wirklich durchsteht. Aber auch, wie es fließt, wenn das Hindernis (oder die vielen) den Zweck erfüllt hat - und man wieder klar und scharf sieht, weil man klar und scharf denkt und alles Unnötige eine Weile beiseite lässt. Tun. Mit eindeutigem Saturn wird auch Neptun zum Erlöser und lebt manchmal den Zauber, den er sonst nur verspricht. Viel Konzentration, Ausdauer und Freude noch beim Üben - im Trainingslager des Quadrats. Übrigens, Simplify-Saturn geht auch mal anders: Leute, esst gut und einfach und trinkt jetzt viel klares Wasser, wenn ihr weiter kommen wollt. Neptun-Saturn. Das ändert wirklich etwas.

Bilder (bearbeitet): Pixabay und Wikimedia Commons

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