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Astro-Labor

Das grosse Trigon der Erdzeichen

Gast-Astrologen im Astro-Labor, heute Vinzent Liebig (Astrologe und Künstler, siehe Collage links) zum Thema „Trigon in den Erdzeichen“: 

Seit einigen Tagen gibt es ein großes Trigon, dargestellt durch das blaue Dreieck in der Grafik (unten), zwischen Venus und Jupiter, Mars und Pluto. Diese Verbindung wird noch bis zum 20. März 2012 gültig bleiben. Das scheint eine besonders günstige Konstellation zu sein, um miteinander zu kooperieren.

Die Betonung der Erdzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock bedeutet, dass sich daraus auch ganz konkrete, positive Ergebnisse entwickeln können. 

Venus-Jupiter steht für soziale Intelligenz, Liebe und Verständnis. Venus-Mars symbolisiert Spaß und erotische Energie. 

Jupiter-Mars steht für für die intuitive, spontane Koordination von Handlungsabläufen. Mars-Pluto sorgt für nachhaltige Wirkungen. Venus-Pluto baut soziale Netzwerke auf und Jupiter-Pluto symbolisiert die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten im privaten und beruflichen Bereich.

Die andere Gruppe, bestehend aus Sonne, Merkur und Uranus, symbolisiert Kommunikation, unparteiische Vermittlung und dadurch mögliche Umwandlungsvorgänge. Es besteht zwar ein schwaches Quadrat zwischen Uranus und Pluto, was bei überhöhten Erwartungen zu Enttäuschungen führen kann, aber im Ganzen überwiegen die positiven Bilder.  


Vielleicht wollt Ihr ja Euren eigenen Intuitionen und Neigungen folgend, die eine oder andere soziale Verbindung initiieren, reaktivieren, wertschätzen, aufblühen lassen, stärken oder feiern. Die Sterne stehen günstig für gute Entwicklungen im Gemeinschaftsleben. 

Daneben gibt es seit November 2011 eine Saturn-Neptun-Verbindung als Trigon und auch als Spiegelpunkt. Im Äußeren kann die Konstellation Schulden und Konkurse anzeigen, das bildet sich z. B. in der europäischen Schuldenkrise, vor allem in Griechenland ab. Daneben kann die Konstellation die Verfolgung politischer, rassischer und religiöser Minderheiten anzeigen. Beispiele dafür finden sich in den Nachrichten über entsprechende Konflikte in Tibet, Ägypten, Syrien, Iran usw.

Innerlich steht die Konstellation für depressive Gefühlslagen, irrationale Schuldgefühle und das Empfinden, man könne seine Wirklichkeit nicht leben, ohne mit den Konventionen seiner Umgebung und/oder der Gesellschaft in Konflikt zu kommen. Die Lebenslust gefriert und anstelle der Freude am Leben regiert die Angst. Ob und wie man von der aktuellen Saturn-Neptun-Konstellation in seinem Leben tangiert wird, hängt natürlich davon ab, in welchem Verhältnis diese zu den Konstellationen im eigenen Geburtshoroskop steht.

Der Astrologe Wolfgang Döbereiner, dessen Aussagen zu Saturn-Neptun ich hier weitergebe, fand dazu ein spezielles homöopathisches Mittel, nämlich Calcium Oxid aus gebranntem weißem Marmor, das nach meiner Erfahrung in der Potenz D12 eine rasche Aufhellung der Stimmung mit sich bringt - nach seinen Angaben für zwei bis acht Tage. Ein anderer guter Stimmungsaufheller ist Johanniskraut als Öl oder Tee.  

Gute Erfahrungen habe ich auch mit dem Solunat Nr. 8 gemacht, einem alchemistischen Mittel aus Heilpflanzen. Es kann in jeder Apotheke bestellt werden. Diese meine persönlichen Empfehlungen können und sollen natürlich nicht den Rat vom Apotheker, Heilpraktiker oder Arzt ersetzen. Saturn-Neptun kann auch auf spirituellem Wege gelöst werden. Das Grundproblem ist oft, dass die Verbindung zum eigenen Wesen und damit zum Transzendenten (Neptun) durch gesellschaftliche Konditionierungen und Mechanismen (Saturn) blockiert wird.

Die menschliche Individualität wird sowohl überfordert als auch heraus gefordert und sollte gestärkt werden. Die Individualität wird in der Astrologie durch den Uranus symbolisiert. Im Mythos entspricht er dem Uranos, dem schöpferischen Gott des nächtlichen Sternenhimmels. Und astrologisch gesehen ist jeder Mensch ein einzigartiges Abbild des Sternenhimmels und ein schöpferisches Wesen, das seine Lebenserfahrungen selbst miterschafft.  

Auf der spirituellen Ebene entspricht dem der „Genius“, worunter die alten europäischen Astrologen und Alchemisten ein „außerirdisches (!) göttliches, Leben erzeugendes Wesen, das den Menschen belehrt, begleitet und beschützt“ verstanden haben. Heute sprechen wir vom „Hohen Selbst“ und meinen damit dasselbe, was die alten europäischen Astrologen und Alchemisten als „Genius“ bezeichnet haben. Wenn Saturn-Neptun gegeben ist, ist es gut, die Verbindung zum „Hohen Selbst“ zu stärken.

Man kann das Hohe Selbst auf viele verschiedene Weisen erfahren, zum Beispiel, indem man sich vor dem Einschlafen vornimmt, wünscht oder suggeriert, dem Hohen Selbst im Traumzustand zu begegnen...

(Vinzent Liebig – 16.3.2012 – 20.55 h) 

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