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Auf der Suche nach Googol

Ein Googol ist eine sehr große Zahl. Genau genommen eine Zehn mit 100 Nullen im Gefolge. Und als sich zwei Studenten der Stanford University, Larry Page und Sergei Brin, im Jahr 1996 Gedanken um einen Namen für ihr gemeinsames Projekt machten, erschien ihnen diese Zahl gerade groß genug, um zu beschreiben, was man leisten wollte. Und so wurde aus Googol der Suchdienst Google.

Heute ist Google eines der mächtigsten Unternehmen unserer Zeit, wer hier nicht gefunden wird, der ist verloren im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber genauso schlimm sind manche Dinge, die Google im Netz findet und nicht mehr vergisst. Alte Jugendsünden können dazu führen, dass der eigene Name im Zusammenhang mit diversen „Pfui-„ Begriffen auftaucht. Immer und immer wieder, bis ans Ende aller Internet-Tage. Dem zumindest hat der Europäische Gerichtshof jetzt einen Riegel vorgeschoben – man kann und darf in Zukunft darauf bestehen, dass bestimmte Inhalte bei Google nicht mehr gelistet werden. Zwar gibt es eine Menge „wenns“, aber es ist ein Anfang.

Google selbst findet das nicht wirklich lustig und auch viele Anleger fragen sich, welche Auswirkungen dieses Urteil auf den Konzern haben könnte. Astrologisch gibt es darauf ein paar Antworten, die aber auch mit einigen „Wenns“ verbunden sind.

Der Zeitpunkt des Urteils selbst, spiegelt die allgemeine Stimmungslage rund um das Internet wieder. Im Zeichen von Uranus Quadrat Pluto sind die ungetrübten Tage erst einmal vorbei, die NSA und andere lassen grüßen. Und heute hat sich auch Venus ins ausklingende Große Quadrat eingeklinkt, und ganz in ihrem Sinne fand ein Ausgleich zugunsten der Nutzer statt. Ob das aber langfristige Auswirkungen auf Google selbst haben wird, könnte nur der Abgleich mit speziellen Gründungsdaten zeigen. Die gibt es aber nur bedingt.

Wenn wir über den Konzern sprechen, das Multi-Unternehmen, dann gibt es relevante Daten. Am 19. August 2004 ging Google an die Börse, die Uhrzeit wird mit 09:30 h EDT angegeben. Nimmt man dieses Chart als Referenz, dann sind die Aussichten auf gravierende Veränderungen eher mau. Zwar stehen AC und Mond Anfang Waage, die Venus auf 11° Krebs am MC, aber die heftigsten Auswirkungen des Großen Quadrats scheinen schon vorbei zu sein. Lediglich der heutige Venus-Stand im Quadrat zur Radix-Venus des Börsengangs rüttelt da noch ein wenig an den Strukturen. Schönheits-Kosmetik wäre vielleicht ein passender Begriff.

Allerdings - die Mars-Merkur Konjunktion in Opposition zu Uranus wird in diesem Jahr noch durch Neptun selbst geschwächt werden. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Art und Weise wie Informationen (Merkur) gesammelt werden, sich verändert. Hier sind die Auswirkungen dann vor allem Ende des Jahres zu erwarten. Aber dieses IPO-Chart betrifft vor allem das Wirtschafts-Unternehmen Google und muss nicht zwangsweise die Idee dahinter repräsentieren.

Ob sich also etwas an der grundsätzlichen Firmen-Philosophie ändern wird, müsste man anhand anderer Charts klären. Anbieten würde sich das Gründungschart der Firma am 04. September 1998. Erstaunlicherweise findet sich darin die Wiederholung eines Aspekts. Auch damals stand Mars in Opposition zu Uranus, diesmal auf der Achse Löwe-Wassermann (9 °). Das Jungfrau-Thema, die Verarbeitung von Informationen und ihre Nutzbarmachung wird hier noch deutlicher durch eine Jungfrau-Sonne. Die steht auf ca. 12°, wird also frühestens ab 2016 von der Opposition durch Neptun betroffen sein.

Was also das Geschäftsmodell „Google“ angeht, sind Aufweichungen im weitesten Sinne schon dieses Jahr zu erwarten, aber die Jahre 2016-2017 dürften diesbezüglich nachhaltiger sein.

Noch interessanter wäre natürlich (wie zum Beispiel im Falle von Facebook: 10 Jahre Facebook - wie alles begann) ein genauer Zeitpunkt, wann die Idee von Googol alias Google entstanden. Aber darüber gibt es nur sehr vage Angaben, mit denen man bestenfalls ein wenig spekulieren könnte. Denn wenn etwas in sehr kurzer Zeit solche Dimensionen annimmt, dann würde man als Astrologe eigentlich nach Konstellationen suchen, die genauso außergewöhnlich sind. Und im weitesten Sinne mit der Thematik übereinstimmen.

Und da findet sich dann tatsächlich ein Hinweis. Nach verschiedenen Quellen wurde die Idee dahinter im Januar 1996 „geboren“. Und in diesem Monat gab es eine sehr außergewöhnliche Zusammenkunft der Planeten. Der Neumond am 20. Januar bringt Sonne, Mond und Uranus zusammen (um 0° Wassermann), eine Merkur-Neptun Konjunktion steht in nur 4° Abstand dazu, Mars ist noch in einem weiten Orbis auf 9° Wassermann. Genau dort, wo sich der Uranus der späteren Firmengründung befindet, die Venus dieses Neumondes steht in enger Konjunktion mit dem Uranus des Börsengangs. Diese Ballung (innerhalb von 14° stehen Sonne, Mond, Merkur, Mars, Uranus und Neptun) hatte sicherlich genügend Potential, um außergewöhnliche Eingebungen und Ideen anzuschieben.

Vielleicht auch diejenigen, aus denen später Google wurde…

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