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Schneewittchen musste sterben

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Lilith reloaded:

 "Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren." 

(Theodor W. Adorno).

Märchen geben uns Hinweise auf Entwicklungen und Initiationen, wie sie im Leben des Menschen schon immer stattgefunden haben und auch trotz Industrie 4.0 immer ablaufen werden. Die Verwandlung, die sich in jedem Einzelnen von uns auf die gleiche Weise und doch immer unterschiedlich vollzieht, zeigt sich am sichtbarsten in den drei Entwicklungsstufen, die jede Frau archetypisch durchläuft, (die aber auch für jeden Mann im Sinne der Entwicklung seiner Anima Bedeutung haben).

Die drei Schritte zum jungen, geschlechtsreifen Mädchen über die umsorgende Mutter bis zur alten, weisen Frau finden sich auch im Märchen von Schneewittchen wieder, an dem ich exemplarisch aufzeigen will, wie sich Bilder und Analogien lesen und für die Astrologie sinnvoll nutzen lassen.

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Den Ausgangspunkt bildet der neue Wirkpunkt, die Lilith, die nicht nur einen würdigen historischen Namen trägt, sondern als Regentin über das Zeichen Waage, so wie ich das sehe, und das siebte Haus einen ganz prominenten Punkt am DU im Horoskop besetzt. Doch zunächst zu Schneewittchen.



avec2Das Märchen:


„Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt' ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt.
  

Und wie das Kind geboren war, starb die Königin. Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, daß sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel; wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ so antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“ Da war sie zufrieden, denn sie wußte, daß der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst.“Als diese einmal ihren Spiegel fragte: „Spieglein, Spieglein an der Wand, Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ so antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“


Von Neid geplagt, beauftragt die Stiefmutter einen Jäger, das Kind im Wald umzubringen und ihr zum Beweis dessen Lunge und Leber zu bringen. Doch der Mann lässt das flehende Mädchen laufen und bringt der Königin Lunge und Leber eines jungen Wildschweins, die diese im Glauben, es seien Schneewittchens, kochen lässt und verspeist.

Der Schatten:

Soweit, so schlecht. Es gibt in jedem von uns einen rigiden Anteil, den er selbst nicht wahrhaben möchte – und der uns spätestens in Form unserer Kinder wieder einholt. Die Stiefmutter hatte ein auch heute nicht ganz unbekanntes Problem mit ihrem eigenen Körper und dem Thema Schönheit. Die damit verbundenen Verletzungen wurden wieder aufgerissen, als ihre Adoptivtochter sie an Attraktivität überholte. Astrologisch entspricht diese Art von Projektion dem Deszendenten und dem siebten Haus, durch das der oder das ‚Andere‘ in unser Leben tritt. Die Anderen sind der Spiegel, durch den wir uns selbst besser kennenlernen können – durch den wir aber auch mit Dingen konfrontiert werden können, die für uns momentan nicht bewältigbar sind.

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Es muss nicht unbedingt die Stiefmutter sein, die das so genannte Böse verkörpert. In früheren Zeiten war es häufig, dass Frauen bei der Geburt starben und Kinder auch aus anderen Gründen (Zweitfrauen, Kinderabgabe wegen Armut etc.) nicht bei ihrer leiblichen Mutter aufwuchsen. Dann nahmen sie im Familiensystem häufig eine problematische Position ein. Aber auch leibliche Eltern können die Entwicklung des Kindes lähmen, wenn sie ihren eigenen Schatten nicht bearbeitet haben. Und das fühlt sich im Kind an, wie zu sterben - innerlich zu immigrieren, in den Wald zu flüchten, wo die Instinkte wieder zu unseren Freunden werden und die ‚Wesenheiten‘ auf Augenhöhe stehen.

Und so findet Schneewittchen zu den sieben Zwergen. Es läuft durch den dunklen Wald, der uns hilft, uns mit unseren irdischen Instinkten zu verbinden und kommt zu einem Häuschen, in dem ein Tisch für sieben Personen gedeckt ist. Sie nimmt sich von jedem ein wenig zu essen und zu trinken, um niemand zu benachteiligen. Als es dunkel ist, kommen die Hausbewohner heim und sind hingerissen von der Schönheit des schlafenden Kindes. Sie darf im Haus wohnen bleiben und verrichtet die Hausarbeiten, während die Zwerge arbeiten gehen. Dort kann sie attraktiv und begehrenswert sein, ohne dass jemand ihr das neidet.

Die Hemmung:

Währenddessen befragt die böse Königin ihren Spiegel ein weiteres Mal nach der schönsten Frau im Königreich. Er verrät ihr, dass Schneewittchen noch am Leben ist und sich im Haus der sieben Zwerge versteckt. Dreimal verkleidet sich nun die Königin als Händlerin und bietet dem Mädchen unerkannt Waren an, mittels derer sie ihm das Leben nehmen will: Einen Schnürriemen zurrt sie so eng, dass Schneewittchen zu ersticken droht, einen Haarkamm und schließlich die rote Hälfte eines Apfels präpariert sie mit Gift. Jedes Mal lässt sich Schneewittchen täuschen und von den schönen Dingen betören, sodass es sie annimmt und wie tot hinfällt. Die ersten beiden Male können die Zwerge Schneewittchen ins Leben zurückholen, indem sie Riemen und Kamm entfernen. Beim dritten Mal finden sie die Ursache nicht und halten das Mädchen für tot.

Sich wie tot zu fühlen ist eine Folge von Ausgrenzungserfahrungen und Depressionen, die unsere Entwicklung hemmen.

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Wir haben das Gefühl, an einem Punkt nicht weiterzukommen. Dies ist oft eine Folge von nicht bewältigten Kindheitstraumata und weitergegeben Familienkonflikten. Das Märchen beginnt im Winter in der kalten Jahreszeit. Die leibliche Mutter von Schneewittchen hatte sich mit einer Nadel gestochen. Wenn Frauen schwanger sind, dann nähen oder stricken sie gerne etwas für das Kind, um eine erste Verbindung zu ihm herzustellen. Der Stich weist auf ein unerledigtes Geschäft hin; auf eine Unachtsamkeit im Umgang mit sich selbst. Sie stirbt bei der Geburt und eine andere Frau kommt bald an ihre Stelle. Vom König erfahren wir gar nichts, was ungewöhnlich ist für Märchen dieser Art. Seine Abwesenheit verstärkt noch das Gefühl der Kälte und des Ausgeliefertseins des Mädchens an seine Stiefmutter.

Der vergiftete Apfel und das Problem mit der Schönheit deutet auf eine Magersucht hin. Wer sich schönhungert, dem ist jede Speise wie ein Gift. Er freut sich diebisch, wenn andere essen und er selbst dem ‚ungesunden Verlangen‘ wiederstehen kann. Wir wissen von Lady Di, dass sie mit dem Problem zu tun hatte.2 Auch sie kam in eine kalte, lebensfeindliche Atmosphäre, ungeliebt von der Queen Mom und ungeliebt von ihrem Mann, Prinz Charles, der eine andere begehrte. Als Emporkömmling wurde sie nie richtig akzeptiert und so sehr sie auch hungerte, verbesserte sich der Zustand nicht. Trotz fehlender Unterstützung versuchte sie, ihre Liebe an ihre beiden Kinder weiterzugeben, die wie ihre Mutter in waghalsigen Abenteuern auf der Suche nach sich selbst an Grenzen gerieten.

Die Entwicklung

Schneewittchen fand zunächst eine Ausflucht bei den Zwergen. Als Siebenjährige war sie vom Körpermaß auf ‚Augenhöhe‘ und konnte in ihren Bettchen schlafen. Wir dürfen Zahlen in Märchen nicht für bare Münze nehmen. Die Zahlen 7, 14, 21, 28 usw. sind Hinweise auf Entwicklungsstufen, die sich vollziehen und in denen wir uns mehr und mehr vom Elternhaus lösen lernen. Ein Kind, das seine Mutter als kalt erlebt, durchleidet eine große Tragik, weil die Mutter das nährende Prinzip der Urbindung verkörpert, das für jede weitere Entwicklung entscheidend ist. Es muss diese Tragik erlösen, um sich selbst entwickeln zu können. Doch alle Figuren eines Märchens sind wie die Planeten im Horoskop gleichzeitig Anteile von uns selbst.

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Die Sonne in unserem Horoskop kann als Persönlichkeit nur dann verwirklicht werden, wenn wir mindestens in einer gefestigten Beziehung zu einem vertrauensvollen Menschen stehen (Mond), der uns dann die Freiheit lässt zu gehen, wenn er sieht, dass wir dafür reif sind. Erzieher mit starker Eigenproblematik schaffen es nicht immer, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Es geht hier um Frau und Mann, Mutter und Vater gleichermaßen. Das Märchen von Schneewittchen ist ein Märchen von der Reifung der Frau und der Entwicklung von Weiblichkeit, doch ist dieser weibliche Anteil auch in jedem Mann und muss von ihm entwickelt werden, um seine Marskraft adäquat leben zu können.3

Schneewittchen konnte bei den Zwergen einen ersten Geschmack von Selbstbewusstsein und Selbstwert erhaschen. Da ihr neues Leben aber auf einer Flucht beruhte und nicht auf einer gelungenen Ablösung musste sie ein zweites Mal sterben, um neu geboren zu werden. Der Tod war schon für Castaneda ein gutes Symbol, das seinem Schüler Don Juan helfen sollte, den Geist angesichts des Unausweichlichen zu mäßigen.4 Um mütterliche Qualitäten zu entwickeln reicht es nicht, sich mit Zwergen zu amüsieren. Wir müssen uns mit unserer Vergangenheit und unserer Herkunftsfamilie versöhnen, um die weiteren Aufgaben zu bestehen. Jede Mutter hat unbewältigte Ängste und braucht die Unterstützung des gesamten Umfeldes.

Die Ermächtigung:

Es ist eine gesellschaftliche Problematik, dass Frauen in dieser Phase berufliche Nachteile erleiden und in die Rolle des Hausmütterchens gedrängt werden, das ihrem Pascha zu dienen hat. Dies fühlt sich vielleicht wie eine zweite Niederlage nach dem Abschied vom Elternhaus an. Es geht hier um etwas sehr wichtiges – die Selbstermächtigung. Der Spiegel ist auch ein Sinnbild des Narzissmus der Mächtigen, die keine Veränderung wollen, die an ihrem Status etwas rütteln könnte. Wir müssen uns von den gesellschaftlichen Verhältnissen emanzipieren und uns selbst ermächtigen, in Freiheit zu leben. Vor allem in der Beziehung.

Aber auch diese Selbstermächtigung misslingt im Märchen Schneewittchen, denn es fehlt das Rüstzeug. Sie wird durch einen Prinzen aus ihrem Totenschlaf erweckt und auf die Frage, wo sie sei, antwortet er sogleich: Bei mir. Ohne dass sie auch nur den Hauch einer Chance gehabt hat, ihren zukünftigen Ehemann näher kennenzulernen, hat er bereits von ihr Besitz ergriffen. Im Glassarg der ganzen Welt ausgeliefert, der ihre verborgensten Schwächen sichtbar macht, wirkt sie für einen Menschen anziehend, der selbst noch nicht ganz gefestigt ist. Wir sind in derartigen traumatischen Situationen häufig passiv und treffen falsche Entscheidungen. Doch wo wir uns schwach zeigen, kann der andere erst in seine Stärke kommen. Und so ist Fortschritt doch möglich. 

bleeck1Wir sind hier an einem doppelten Entwicklungsschritt, und den ich astrologisch als eine Matrize von Lilith ansehe. Jeder Planet wird vor allem durch die beiden Planeten vor und nach ihm und die entsprechenden Entwicklungs-Schritte gekennzeichnet. Wenn wir die Lilith dem Zeichen Waage und der emanzipierten Suche nach Gerechtigkeit zuweisen und Chiron dem Zeichen Jungfrau mit den Themen Heilung von Verletzungen und Objektivierung, dann ergibt sich ein Dreischritt aus Chiron, Lilith und Pluto. 

Lilith steht im siebten Haus für die offene Kontaktaufnahme. Sie ist das Tor zur Außenwelt in unserem Horoskop, durch den das Neue hereintritt. Automatisch bringt es eine Ambivalenz von Gefühl (Pluto) und Verstand (Chiron) mit sich, das je nach Prägung eine größere Rolle bei unserer Begegnung mit dem Unbekannten spielt. Entwicklung ist dann möglich, wenn wir trotz Widersprüchen für uns eine Mitte finden und einen Weg, in dem wir unsere Unschuld so wie Schneewittchen bewahren. Denn letztendlich können wir die Familienmuster und die Gesellschaftsmuster nicht auflösen. Wir können aber die damit verbundenen Schattenthemen in uns selbst erlösen und durch die Auseinandersetzung mit unseren gegengeschlechtlichen Anteil freien Zugang zu Bauch (Skorpion) und Kopf (Jungfrau) erhalten, weil er uns nicht länger fremd ist.

Der Dreischritt

Die drei Tropfen Blut, die in den Schnee fielen und Schneewittchen letztendlich den Namen gaben (Schneeweißchen), symbolisieren den Dreischritt jeder Entwicklung, wie sie auch in alchemistischen Prozessen in den Farben schwarz, weiß und rot beschrieben wird. Die Anima (bei Männern), der Animus (bei Frauen) gehen nach C. G Jung in der Alchemie durch diese Stufen der ‚chymischen Hochzeit‘.5

Auf jeder Stufe reinigt und erweckt diese feurige Liebe den Alchemisten (Therapeuten), damit ein größeres Selbstwertgefühl entstehen kann und sein Herz sich weiter zusammen mit seinem Klienten für universelle Gefühle öffnen kann.

bleeck2Als erstes steht die Nigredo, die Schwärzung an. Sie entspricht der Begegnung mit unserem Schattenanteil. Der Berater hilft dem Klienten durch empathisches Zuhören, die damit verbundenen Schmerzen zu fühlen. Wir begegnen der Erdmutter und den unerlösten Emotionen. Die zweite Stufe heißt Albedo, die Weissung. Die Seele kann nur ihrer selbst bewusst werden und ins Licht treten, wenn sie erkennt, was ihre wahre Natur und Aufgabe ist. Der Klient zieht sich hier etwas zurück, wenn der Berater ihm diesen Raum lässt. In der letzten Phase kommt es zur Gelbung (Citrinitas) oder Rötung (Rubedo). Das Leben kommt zurück in den Klienten, die Seele ist wieder bereit, am Leben teilzunehmen und heißt Anregungen willkommen. 

Das Märchen erzählt uns nichts von der zweiten und dritten Stufe und der Reifung Schneewittchens zur fürsorglichen Frau und der Findung eines positiven Zugangs zu dem Aspekt der Mütterlichkeit. Wenn wir hören, dass sie am Ende teilnahmslos dabei zuschaut, wie sich ihre Stiefmutter auf der Hochzeit zu Tode tanzt, weil ihr glühende Pantoffeln angezogen werden, ahnen wir, dass es noch ein langer Weg für sie wird. Doch ist der erste Schritt gemacht. Schneewittchen ist wie die historische Lilith ihrem Adam der kalten Logik des Familiensystems entkommen (Chiron) und sie ist wie einst Persephone hinabgestiegen in das Reich der Unterwelt (Pluto), und hat sich der Ambivalenz von Gefühlskälte und hitziger Leidenschaft gestellt, indem sie sich mit dem Prinzensohn einließ.

Das Weitere liegt nicht in unserer Hand. Wir möchten ihr den roten Faden der Ariadne an die Hand geben, um sich im Labyrinth des Horoskopes zwischen nüchternen Sachzwängen (Chiron) und abgründigen Leidenschaften (Pluto) zurecht zu finden. Lilith ist der Punkt im Horoskop, wo ‚unsere Story‘ startet und wohin wir jederzeit zurückkehren können und neu anknüpfen. Schneewittchens Euphorie musste wiederholt ‚sterben‘, um demütig immer ‚wiedergeboren‘ zu werden. Dass es ihre eigene Erzieherin war, die ihr nach dem Leben trachtete, ist tragisch. Doch unsere schlimmsten Widersacher sind häufig diejenigen, die in uns den größten Entwicklungsschritt anstoßen. Und auch der schlimmste Fall ist bewältigbar.

Autor: Andreas Bleeck, astrologische Beratung und Planetenstellen in Darmstadt. Vater zweier Kinder. Autor zahlreicher Artikel und Bücher, zuletzt die drei Bände der ‚Astrologischen Soziologie‘ und ‚Soziale Archetypen (Synergia), sowie ‚Zeitvorstellungen und Identität (Astronova) und der Roman Tehuacan (Wolfbach). Mehr von ihm auf seiner Webseite: www.astrologie-abc.de

Original-Bild: Pixabay, Bearbeitungen: sri - Grafiken: Andreas Bleeck.

Anmerkungen: 1 Bis hierhin Original-Märchentext in der Fassung der Gebrüder Grimm, 2 Es kommt häufig vor, dass Frauen sich bei der Geburt eines Kindes nicht mehr für schön und begehrenswert halten. 3 Der Mann als Archetyp hat allerdings nur die eine Aufgabe, Zeit seines Lebens als Held durch die Gegend zu laufen, und ‚unglückliche Frauen zu retten‘. Es sei denn, auch er heilt seine Mutterimago. 4 Siehe auch Theodor Seifert, Schneewittchen, Das fast verlorene Leben, Kreuzverlag 1983. 5 Sufi Zentrum Omega

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