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Buntes

Kleiner Prinz im Fall

Taufe GabrielDas war schon ein unsichtbarer Wasser-Inhalt dieser Taufe mit Neptun, eingeschlossen in 1, der dann da auch nur knapp unterhalb des allgemeinen Bewusstseins einsickerte: Wenn einem emeritierten Erzbischof bei einer königlichen Feierei der adelige Täufling (Jungfrau, AC Skorpion, Steinbock-Mond) beinah aus der Hand rutscht und man in der hiesigen Presse nicht ein Wort über den wahren Grund des unerklärlichen "Weinkrampfes" des Babies findet, sollten kosmische Bilder dafür auch klar im Spiel sein.

Gabriel, Duke of Dalarna, der jüngste royale Schweden-Enkel, hat mit seinem hochrangigen Täufer Anders Wejryd (Löwe-Sonne-Pluto), der insgesamt etwas wackelig wirkte, ein genaues Uranus-Uranus-Sextil. Was die heutige Opposition von Merkur zum Radix-Uranus des Kirchenmannes augenscheinlich plötzlich noch ein bisschen anfälliger für Unsicherheit machte.

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Und als dann gegen 12.21 h der Wassermann-AC in Schweden auch noch genau ins Quadrat zu dessen Skorpion-Chiron lief, kam es zu dem deutlich sichtbaren Wackler kurz nach der Übernahme des jüngsten Schwedenprinzen.

Der kleine Prinz, der eigentlich nur Herzog ist, befand sich schon nicht mehr auf dem Arm von Mama Sofia (in Tracht), wo Papa Stier-Krebs, der immer alles richtig machen will, ihm eben noch den Nucki aus dem Mund gefischt hatte. Als der Löwe-Bischof kurz in die Knie ging und mit Gabriel absackte und es aussah, als finge er ihn gleich wieder auf, hielt selbst Thronfolgerin Estelle, die ja wohlerzogen das Fische-Team der anderen Enkel anführt, den Atem an. Sie  hatte noch in der Minute darauf vor Schreck die Hände vorm Mund (ganz rechts im Bild oben). Außerdem fiel auch noch der zuckersüße große Bruder des Täuflings, Alexander (unglaublich charismatisch mit Venus Herrscherin AC Waage auf dem DC!) der Länge nach auf die Nase. Manchmal passiert sowas bei Auslösungen einfach - weil irgendwas energetisch nicht stimmt. Da loben wir noch mal die Genauigkeit königlicher Geburtszeiten, die detailliertere Analysen als sonst möglich machen. Wenn man die Astro-Uhr mitlaufen lässt.  

Vermutlich Gott (oder einer anderen guten Macht) sei Dank, ging aber alles doch noch gut. Der Bischof lachte danach eine Weile ununterbrochen ängstlich bis verlegen. Der kleine Prinz beruhigte sich irgendwann wieder, nachdem er erst ausah, als wollte er dem Erzbischof die Brille böse vom Gesicht boxen. Dem setzt er nämlich auch noch seine Löwe-Mars-Knoten-Konjunktion auf dessen Löwe-Saturn-Sonne-Pluto-Stellium. Also alles in allem nicht gerade ein gutes Omen für diese Paarung bei der Taufe oder eine Feier ohne kleine Komplikation.  

prinzgabrielAber mit Sonne-Merkur-Mars in 10, Mond 0° Steinbock und unter Plutos aufsteigendem Zeichen (links) ist der kleine Gabriel Carl Walther schon cool. Bei ihm wurde beim Absacker R-Saturn vom Schütze-MC direkt ausgelöst/überlaufen. Aber was solche Seitenwege neben der Form angeht, sind die Schweden ja lockerer als die anderen Königshäuser. Wenn allerdings einige Boulevardzeitungen nun Bilder untertitelten: "Estelle darf mit dem Taufwasser spielen", stimmte das nicht so ganz. Denn die durfte ganz offiziell und professionell das Wasser in die Silberschale gießen. Alle Fische eben, alles Neptun. Was die kleine Prinzessin bravourös meisterte - und alle waren entzückt.

Die Anmutung des allgemeinen Nebels (auch ihr Bruder Oscar, ebenfalls Sonne-Neptun Fische sah leicht hypnotisiert, still wie ein Erwachsener und unglaublich brav aus) passt überhaupt zur Fische-Enkel-Mannschaft. Die diesmal aber nicht vollständig war. Die sonst überaktive Leonore mit ihrem zentralnervösen Wassermann-Merkur in 4 als Herr 11 und dreifacher Skorpion-Besetzung wurde vorsichtshalber durch Abwesenheit vom üblichen Herumrasen zwischen den anderen Adeligen abgehalten und ihr Bruder Nicolas (Sonne-Mars) gleich mit, damit sie sich nicht gemobbt fühlte, wahrscheinlich.  

Schaut man sich dann wegen des merkwürdigen Zwischenfalls noch mal genau das Combin von Täufling und Täufer an, die letztlich die große Begegnung doch noch gut meisterten, fällt einem gleich auf: Da hätte auch ein Hof-Astrologe geraten, doch lieber auf einen Termin zu warten, an dem die eigentlich zuständige, immer mild entspannte Bischöfin Jackelen auch noch dieses Königskind taufen hätte können. Denn der Bischof und das Baby haben zusammen nicht nur eine Wassermann-Sonne im letzten Grad, sondern dazu noch den regierenden Uranus engstens vereint mit dem Schütze-Jupiter in Konjunktion stehen. Übersetzt buchstäblich: Große Aufregung. Abrupte Wechsel wie diesen merkwürdigen, verhinderten Fall inbegriffen. 

Der Rest der Party war, wie immer bei den nördlichen Royals, sehr gemütlich. Opa und Oma überaus stolz (des Königs Vorgänger hätten den Bischof vielleicht noch geköpft, wenn sie, wie Carl Gustaf, auch Sonne-Pluto von Stier nach Löwe gehabt hätten, was sich mit des Bischofs Anlagen beißt). Krebs Victoria so überaus schön wie Daniel gesittet. Madeleine in Alrosa schwanger und angestrengt. Weshalb sie mit ihrem kontrollierenden Scorpio-AC vielleicht nicht so verbissen wie sonst den eindeutig hoch verstimmten Ehemann Chris (auch Krebs) unterhielt. Kein Blick von dort nach da zur Zeit. Der Zivilist scheint keine große Lust mehr zu haben, ständig wegen der Apanage der Gattin in dieses fremde, ferne, seltsame Schweden zu reisen, statt bei seiner Arbeit in London zu sein. Was man auch irgendwie versteht.

Aber vielleicht ist alles auch ganz anders. Wie bei Märchen ja stets - nach der ganzen Aufregung scheint wieder fürs Publikum die Sonne, meistens auch nur noch ein bisschen bewölkt bis immerwährend heiter. Möge der kleine Gabriel, Duke of Dalarna, glücklich werden in und mit seiner großen Familie. Das ist immer die Hauptsache, auch für die Köpfe unter Kronen.

Bild (bearbeitet): Livestream Schwedischer Königshof - Sveriges Kungahuset

Mehr über die Schweden-Royals astrologisch: 

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Freitag, 15. Dezember 2017

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