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Buntes

Wie Krebs als Hase zum Mond kam

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Eine Geschichte zu Ostern, aus dem Palikanon (Sasa-Jataka 316), für euch astrologisch nacherzählt:

Es ist schon sehr, sehr lange her, da überkam den Buddha die beste Idee seit Jahrtausenden. Er schwor sich: "Ich werde so lange einfach wieder auf die Welt kommen, bis da unten keine einzige menschliche Seele mehr unglücklich ist!". Gut, da hatte er aber etwas vor! Eine sehr plutonische Idee - oder sagen wir, eine neptunische. Jedenfalls eine aus dem Wasserkreislauf. Emotional. Und darum geht doch alles. Um's Herz. Also wurde er passend einmal auch (überzufällig) in eine Familie sehr kleiner Hasen wiedergeboren.

Wie schön, dass die in Asien gerade für den Frühling stehen. Als 4. Zeichen im dortigen Kreislauf entsprechen sie dem Krebs bei uns. Was schon ein Wink mit dem Zaunpfahl zum Mond ist. In der Hasenfamilie musste Buddha zum 1000sten Male gutes Benehmen lernen. Vermutlich war Vater Hase Steinbock und die Mutter Widder, die verstand keinen Spaß. Da gab es gleich Krieg, wenn man muckte. Aber als der Hase dann doch pubertierte, weil er einen Uranus-Transit bekam, zog er ohne Theater aus. In eine WG, auf eine Lichtung, mitten im Wald.

Obwohl er Krebs war und es sonst lieber familiär haben wollte. Rundherum wohnten - dem Himmel sei Dank - aber schon seine besten Freunde. Ein Affe (der war Zwilling), ein Schakal (Skorpion) sowie ein immer etwas unordentlicher Fischotter (unter Mars-Neptun geboren, weshalb er ständig in den roten Zahlen war). Insofern hatte jeder sein Kreuz zu tragen und auch leider, wie sich herausstellte, ein anderes Lieblingsessen, Was schön viel Ärger ergab, auf's Ganze gerechnet. Bis sich am Ende jeder wieder selbst um seine Mahlzeiten kümmerte. Es fehlte halt eine Waage (auch wenn der Skorpion behauptete, die würde das Theater erst recht komplett machen). Abends saßen sie aber immer noch zusammen, redeten über Buddha und die Welt und diskutierten ab und zu auch mal, wie man ein möglichst anständiges Leben leben könnte, später. Um allerbestes Karma anzuhäufen.

Eines Tages meinte der kleine Hase: „Heureka! Alles in allem hab ich festgestellt: Es ist sehr hilfreich, armen Leuten Almosen zu geben und die üblichen Regeln einzuhalten. Damit die Sache für alle besser läuft. Dann sollen wir noch Neu- und Vollmonde feiern. Da herrscht ja angeblich besondere Energie.“

Seine Freunde hatten das auch gehört, von ihren animistischen Eltern. Also war man sich diesmal völlig einig und legte sich dementsprechend gemütlich und friedlich auf's Ohr. Vermutlich hatten sie alle gerade Venus am AC, was zwar auch Debatten nach sich ziehen kann. Aber nicht so lange. Am nächsten Abend betrachtete der kleine Hase draußen vor der Höhle wieder mal die Sterne und grübelte chillig herum. Bevor er seinen Taschenrechner herausholte, tippte und dann sagte: "Leute, wenn ich mich nicht irre, ist morgen Vollmond. Ich schlage vor, wir feiern den anständig, indem wir uns was Leckeres zu essen besorgen und viele Almosen geben. Wenn also jemand vorbeikommt, der nichts hat, werde ich ihm mal anstandslos meine Möhrchen schenken. Und ihr gebt ihm bitte auch was ab!" Das versprachen die anderen sofort. Weil ja eigentlich nie jemand vorbeikam. Karma zählt alles, auch die gute Absicht.

Am nächsten Morgen hatte der Otter beim Shoppen einen echten Lauf. Kein Wunder - mit Jupiter in Jungfrau in 12. Er entdeckte nämlich am Flußufer sieben rote Fische, die jemand unter Erde und Blättern versteckt hatte. Mit Mühe und Not grub er sie aus und rief dann vorsichtshalber mal laut aus: „Hallihallo? Gehört das hier jemandem? Wenn nicht, nehme ich's besser mit! Bevor es noch verschimmelt!" Keiner antwortete. Da dachte er sich, man müsste es nun wirklich nicht sofort so übertreiben mit der Ethik. Also steckte er die schönen, roten Fische in seinen Rucksack und fand sich bereits schwer gebessert. Andere hätten die sofort gegessen. Und mehr als fragen konnte man ja wirklich nicht.

Der Schakal war sogar noch tugendhafter. Er war zur Feier des Tages extra weit weg gewandert, um die anderen Schakale nicht mit seiner immer riesigen Beute zu beschämen. Skorpion hat damit ein Thema. Nach einer Weile kam er zu einer Hütte, wo die Tür offenstand. Lagen da etwas auf dem Tisch ganz ungekühlt zwei Fleischspieße, eine Eidechse und einen Topf Milch? Konnte natürlich sein, die Bewohner hatten sie zum Vollmond für jemanden vorgesehen, der nichts hatte. Er hatte nichts. Die Sache war klar. Er war eben ein noch unerlöster Skorpion und nie um ein Konzept verlegen.

Vorsichtshalber rief er aber trotzdem: "Hallihallo? Gibt's denn hier wohl einen Eigentümer? Ich frage für einen Freund! Wenn nein, nehme ich das Zeug lieber mit. Denn ich bin ein armer hungriger Otter mit Mars-Neptun (kein Eigentum). Ich nehme an, hier leben gute Menschen mit Hang zu Almosenvergabe!" Keiner antwortete. Also packte er die Fleischspieße, die Eidechse und die Milch zusammen und freute sich den halben Weg nach Hause, wie gut er die ethischen Regeln eingehalten hatte. Nicht stehlen, nicht lügen und so weiter. Sehr wichtig für ein prima nächstes Leben. Nein, er verstand absolut nicht, was andere an Regeln schwierig fanden.

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Auch der Affe war unterdessen sehr geschäftig gewesen. Ein echter Zwilling hat ja immer was zu tun und wenn nicht, hat er immer was zu denken. Wie er so dachte, liefen ihm unterwegs ein paar wirklich duftende, süße Mangos über den Weg. Sie ruhten am Rande der Straße, die allerdings menschenleer war. Kein Eigentümer in der Nähe (den dicken Stier hätte man von Weitem ja auch sehen müssen). "Hallihallo? Ich suche einen Eigentümer!" Der Stier zeigte sich immer noch nicht. Chance gehabt, Chance vertan.

Schnell verstaute der Affe die leckeren Mangos in seiner Botanisiertrommel, die er immer dabei hatte, um die Artenvielfalt zu differenzieren und danach aufzuessen. Und selbst wenn die Armen dann nachher wieder nicht vorbeikommen würden, na ja! War das etwa seine Schuld? Da hatte er schon einige Argumentationen parat, sollte ihn der Schakal darauf ansprechen.

Der kleine Hase war inzwischen bereits wieder vor der Höhle angelangt. Keiner zuhause. Wie immer hatte er hatte ein paar Bündelchen Gras, Kräuter und ein, zwei Möhrchen mehr (für hungernde Wanderer) eingesammelt und nett als Almosen hergerichtet. Dann saß er in der Sonne herum und drehte Däumchen. Bis ihm aus einmal ein Problem aufging. Was sollte er bloß machen, wenn gar keine Tiere, sondern auch ein paar menschliche Wesen in Not vorbeikämen? Denen konnte man nun wirklich keine Grashalme anbieten. Dünne Leute in Not brauchten was Kräftiges. Am besten etwas mit Fleisch. Aber wollte man ihnen das mit gutem Gewissen servieren?

Jedes krebsige Geschöpf (also schon Kinder) wussten ganz natürlich, dass man keine Wesen töten und so noch mehr Leid auf die Welt bringen durfte. Eine verwickelte Situation! Wirklich zum Heulen! Also grübelte der Hase und schluchzte auch etwas (er hatte nicht nur Krebs-Sonne, sondern auch einen Krebs-Mond und die schluchzen immer, wenn sich ein Drama anbietet). Bis ihm am Ende doch noch ein Licht aufging. Sie hatten hier zwar kein Fleisch oder wenigstens eine schöne Hühnersuppe im Vorratsschrank. Aber er war ja selbst aus Fleisch. Da konnte er doch vielleicht sich selbst anbieten! Problem erkannt, Problem gebannt. 

Diese Idee war nun so speziell, dass sie sofort durch alle vier Winde und alle drei Zeiten flog. Hoch bis zum Thron von Götterkönig Shakra. Dem Boss der Devas. Der Leuchtenden (einem Schützen mit Löwe-AC, würde ich mal annehmen). Der saß den ganzen Tag kreativ und locker auf seinem riesigen Sitz im höchsten der kosmologischen Himmel, die ja alle mit der Erde stofflich verbunden sind. Aber nicht mehr lange. Denn auf einmal fing der Thron an, von der Macht der großen Idee eines kleinen Hasen schrecklich zu wackeln und zu wanken. Da dachte der Gott sich:

"Ein Schicksalsbeben! Mein Gott! Wenn das mal kein Zeichen ist, dass unten auf der Erde grad etwas besonders Tugendhaftes passiert." Sofort beschloss er, den Verursacher suchen. Etwas suchen die Schützen ja immer (mit dem Finden haben sie es schwerer). Also raffte Shakra sich - begeistert von seiner Vision - diesmal nicht nur im Geiste, sondern richtig auf und kletterte, verkleidet als Bettler, erst die Leiter herab auf die Erde. Und dann mitten in den Wald hinunter. Als erstes traf er den Fischotter vor seiner Behausung an und blieb stehen.

 

Rätsel und Fragen

"Na, worauf wartest du, klapperiger Mann?" fragte der Otter. 

„Och Gott", sagte der Götterkönig, "wenn du mich so fragst: Falls du zufällig ein lautes Geräusch aus meiner göttlichen - äh - asketischen Mitte dringen hörst, wovon man ja eigetlich nicht sprechen kann, papierdünn, wie ich bin: Das ist nur mein Magen, der knurrt! Was könnte das wohl heißen?" Auch für Rätsel sind ja die Schützen immer zu haben.

"Ok," meinte der Otter, der mit seinem radikalen Wassermann-AC eigentlich theoretisch schon entschlossen war, sich von außen nach innen baldigst komplett zu läutern (zum Wohle der Gemeinschaft): "Lass mal nachdenken. Du siehst zwar für mich nicht aus wie ein Asket. Aber mir sind erst mal alle Leute sympathisch, die auch nichts haben. Wie ich mit meinem Mars-Neptun. Jedenfalls, wenn sie anständig fragen. Zufällig hab ich hier gerade sieben rote Fische liegen. Als total tugendhafte und flexible Person bin ich außerdem von Natur aus kein Eigentümer. Daher kann ich dir anbieten, so viel zu essen, wie du willst. Und sollte das nicht reichen, könntest du auch noch bei mir wohnen. Falls ich nicht selbst rausgeworfen werde, was mir immer passiert." Beeindruckt nickte der Gott und meinte: "Das ist ja mal richtig nett. Danke! Darauf komm ich zurück. Aber ich vorher hab ich noch einen Termin!"

An der nächsten Ecke begegnete Gott Shakra erst einem Schakal mit etwas in der Hand, was wie eine ausgemergelte Eidechse aussah, die er gerade in Milch tunkte (Skorpione brauchen ja keine Sterneküche und die Fleischspieße hatte dieser schon als Wegzehrung verbraucht). Und danach ein Affe mit mehreren wirklich unglaublich deliziös duftenden Mangos in der Hand, die er versonnen vor seinen Augen jonglierte. Der ist bestimmt eine Waage, dachte der Gott, denn er sieht aus, als würde er mich gleich dafür tadeln, dass ich heute nicht im Smoking unterwegs bin. Wobei sich Schützen und Zwillinge leider meist nicht erkennen - sie reden beide über alles hinweg. Aber mit beiden Tieren passierte dem Gott genau das gleiche: Erst boten sie ihm einen Happen lecker Mittagessen an - dann sogar noch einen Schlafplatz. Das gab's ja gar nicht.

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Nur, konnten solche einfachen, unbescholtenen Leute wirklich seinen göttlichen Thron zum Wackeln gebracht haben? Mit der Vorstellung, dass irgendwer sowas wagt, haben übrigens nicht nur Löwe-AC ihre Schwierigkeiten. "Die waren das garantiert nicht," schloss Shakra messerscharf, mittels seines breiten, jupiterhaften Überblicks. "Das ist ja alles bloß ganz normale Mildtätigkeit! Für sowas bewegt sich mein diamantener Sitz nicht mal einen halben Milimeter!" Er musste eben immer übertreiben. Daher wanderte er weiter durch Feld und Wald, traf keine Seele an, bis auf einen alten, verwirrten Stier, der offensichtlich irgendetwas aus seinem Eigentum suchte. Und eine Jungfrau, die ihn fragte, ob er zufällig ihre sieben roten Fische gesehen hätte, die sie zum Zweck eines Schutz-Zaubers mit einer Eidechse in einem Topf Milch kochen wollte. Er musste ihr leider abschlägigen Bescheid erteilen. Worauf die Jungfrau ihm prophezeite, dass dann vermutlich heut Nacht die Welt untergehen würde. Was Shakra nicht störte, da er ja etwas weiter oben wohnte.

Nach ein paar Stunden kam er wieder vor der Höhle an, wo er anfangs den Otter getroffen hatte. Da schließlich sah er von Weitem etwas Kleines. Etwas, was ihm wild und begeistert winkte. Ja, es war ein sehr kleiner Hase, der offenbar in ihm eine wunderbare Gelegenheit erblickte, sein Mitgefühl an den Mann zu bringen. Sowas fällt Schützen natürlich sofort auf, wenn es sich auf sie selbst bezieht (möglichst).

"Ach, das ist ja schön, dass du hier vorbeikommst, armer, alter, klapperiger Asket!" rief der Hase ihm mitfühlend zu. "Hier habe ich etwas für dich - vier Pfund ganz unglaublich zartes, schmackhaftes Fleisch. Sammel doch rasch etwas Holz auf, dann können wir es noch schnell für dich kross anbraten." 

Da der Hase aber wusste, dass selbst unter armen, hungrigen Asketen das Töten eine Ursache für sehr schlechte Wiedergeburten war, schickte er sich an, auch noch diesen Job gleich eigenhändig zu übernehmen. Er hatte eben zusätzlich einiges an Neptun im Horoskop, immer zu einem Opfer bereit. Bevor er sich in die Flammen warf, musste er nur noch die vielen Läuse und Flöhe aus seinem Pelz entfernen. Die leiden zu lassen, würde alles mühselig erworbene Karma ja leider wieder kaputtmachen. "Leute," rief er also, "bringt euch lieber fix in Sicherheit. Ich verbrenne mich jetzt nämlich!"

Kaum waren die Quälgeister geflohen, brannte das Feuer auch schon hoch und der Hase hopste mitten hinein. Aber anstatt dass ihn die unbarmherzigen Flammen fraßen, berührten sie ihn gar nicht. Also stand er da wie ein Schneemann im tiefen Winter und verstand die Welt nicht mehr.  

„Hallihallo?" rief er. "Was ist denn da wieder los? Herrscht etwa gerade ein Neptun-Transit? Ist das Holz inwendig nass?"

Da eröffnete ihm der klapperige Asket, dass er gar kein armer Mann war. Sondern der große König der Devas, vom Himmel und der Erde gleich mit. Als Belohnung für das ganz spezielle, thronerschütternde Mitgefühl des kleinen Hasen griff er sich sofort mit einer ziemlich großen Geste den höchsten Berg in der Nachbarschaft und zerquetschte ihn. Als Saft daraus tropfte, malte er damit ein Bild zwar etwas unscharfes, aber lebensechtes Portrait des kleinen Hasen mitten auf die leuchtende Mondscheibe. Natürlich alles sehr demonstrativ und überdimensioniert. Wie vieles, was Schützen so tun. So kam es aber, dass sich die Menschen bis ans Ende aller Universen an das Herz eines Hasen erinnern werden. Immer, wenn wir zum Mond hoch sehen, ist das wie ein Knoten im Tempotaschentuch. Dann könnte uns nämlich auffallen, dass es besser ist, hilfreich und großzügig zu bleiben. Es gibt ja immer irgendwo einen armen Hasen, dem es noch schlechter geht als einem selbst - übrigens nicht nur bei Vollmond oder zu Ostern!

Die Sasa-Jataka aus dem Palikanon

Bilder (bearbeitet): Pixabay + Zeimusu/assumed (based on copyright claims) - [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0] via Wikimedia Commons

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