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Imitation Game: Kaba spielt Kaffee

Warten auf den Goldjungen:

Und es ward Oscar, alle Jahre wieder, seit der hochglänzende Award sich 1929 im "Sternzeichen" Stier (Sonne-Jupiter in 6) bei Schütze-AC (Mamas Liebling) und Löwe-Mars erstmals über die Kino-Welt erhob. Die er zu erobern gedachte. Was bei diesen umfassenden Omen des Fügenden natürlich auch geschah. Diesmal, Anno 2015, wieder mit haarscharf passenden Spiegelbildern dessen, was die Welt draußen so bewegt. Gern, indem sich die Vorreiter der weltweiten Kultur laufender Bilder ordentlich beim prallen Leben bedienen und tief in die Trickkisten des gerade Angesagten greifen. Immer beliebter werden bei der Academy analog zur Wettbewerbs-Premiere jetzt ja die fast noch gegenwärtigen Historien-Schinken.

Diese Streifen über heldenhafte echte Männer und Frauen, die gern auch mal scheitern dürfen, wenn's passt. Hauptsache, das alles lässt sich gut in Szene setzen, wie beim Militär-Epos "American Sniper". Wo Kino-Vater Eastwood (Radix) mitten im Uranus-Return den Steinbock Bradley Cooper mit dem ach so gefälligen Waage-Mond und Schütze-AC mit Schütze Mars (beide knapp vorm Schütze-AC des Ur-Oscars = Achtung, eine Besetzung mit besten Karten!) einen der "erfolgreichsten" US-Scharfschützen aller Zeiten geben lässt. Tja, wer's mag, bekommt damit eine Mars-Welt (auch Mr. Clint hat Widder-Mars) aufgetischt, die er verdient und die ihn vielleicht im Kino auch beruhigt, weil sie überschaubarer ist, als ISIS' oder Ukraines Geschosse da draußen, im wirklichen Leben. 

Wobei bereits leise oder behutsam lautere Kritik geäußert wird, am heroenhaften Amerika-Bild der tollwütigen Verteidiger vom heiligen Was-auch-immer. Immerhin.

Bei einem anderen der Favoriten-Filme soll dagegen eher dem Prinzip Hirn gehuldigt werden. Was auch nicht wirklich glatt läuft. Obwohl er das Prädikat der Awards schon im Titel trägt: "The Imitation Game", an dem sich das Problem des sicherheits-verliebten Stier-Sonne-Jupiters Oscar generell zeigt. Hier widmet sich Hollywood wieder einmal ambitioniert, aber komplett oberflächlich, wie so oft, der ungewöhnlichen, traurigen "Karriere" eines besonderen Menschen - des Mathematikers Alan Turing (siehe Loop-Portrait 2012 - "Voll auf Turing"). Jenes genialischen Forschers mit Krebs-Sonne, die nun auch sein Darsteller praktischerweise mitbringt, der Engländer mit dem eigenartigen Namen Benjamin Cumberbatch (laut eigener Aussage "...hört sich halt wie ein Furz im Bad an...").

Er sollte nun den Drahtseil-Akt bewältigen, das Leben des Enigma-Entschlüsslers nicht wie einen englischen Witz zu spielen. Was den Machern doch den Vorwurf einhandelt, fast schon geschichts-fälscherisch unterwegs zu sein. Alles nur wegen der Angelei nach Publikum. Ein altes Problem des Prinzips Kino und Oscar. Auch wenn viele Alan Turing für einen Freak hielten, ging es bei ihm nicht um eine weitere "Exotisierung", die auch der SPIEGEL erkennt. Zwar radelte Turing einst mit Gasmaske über die Insel, wegen seines Heuschnupfens, kettete manchmal die Lieblings-Tasse aus Angst vor Dieben an der Heizung an, wurde dann aber zum frühen Super-Brain der Computer-Technik. Und zum späten Märtyrer menschlicher Verächtlichkeit. Denn sein bitteres Lebens-Thema endete plutonisch: Nach einer chemischen Kastration "gegen" seine Homosexualität brachte sich der Mathematiker um, bei Pluto-Quadrat zu Saturn in 12 und Mars durch das 8. Haus in Opposition zum Krebs-Merkur. Wie in seinem Lieblingsmärchen Schneewittchen, indem er in einen Apfel biss, der mit Zyankali geimpft war. Eine schwere Herausforderung für die Gleichmacher Hollywoods, die an echter Gebrochenheit, die verkünstelt werden soll, unglücklicherweise meist selbst filmisch zerschellen.

Wenn ein Schauspieler sehr starke Bezüge zu jemandem mitbringt, den er verkörpert oder dominante astrologische Kontakte zu Regisseuren oder Drehbuch-Autoren hat, kommt es manchmal vor, dass ein Film wie aus einem Guss entsteht, der lebendiger wirken kann, als das Leben selbst. Vergleicht man nun Cumberbatch und Turing astrologisch (links - Mittags-Radix versus Rodden Rating A via Astro-Databank bei Turing), fällt natürlich sofort auf, dass die Filmemacher mit der Besetzung zunächst mal ein gutes Händchen gehabt haben.

Denn bei solchen zumindest doch grob ähnlichen Anlagen drückt sich eine unterschwellige und manchmal sogar plakative Kongruenz des Typs fast immer auch filmisch aus. Das gefällt dann den Zuschauern. Beide sind sie ja Krebs-Sonnen, beide mit einer nachfolgenden Öffnung des Privaten in die löwehafte Selbst-Darstellung versehen. Der Schauspieler mit Venus-Saturn und Merkur im 5. Prinzip, der Wissenschaftler aber mit einem zurückgezogen-demonstrativen und gleichzeitig zerrissenen Mars im Löwen in 4, der sich zugunsten gelebter Exzentrizität und des bewussten Anders-Seins von Uranus mit Lilith, dem Sündenbock-Prinzip, eng am Wassermann-AC Turings deutlich vom gefälligeren Cumberbatch abhebt. Dazu stehen sich die Monde wie zwei Blaupausen gegenüber - auf der Geschlechts-Achse Widder-Waage. Das kann dem Darsteller ein eigenartiges Charisma geben, wenn er genau diesen Menschen spielt, aber man vergisst eben nie, dass der eine nicht der andere ist.

Gegen den so speziellen Charakter Turing, der an den Forderungen der Gesellschaft zerbrach, er möge "normal" lieben lernen oder seine Art der Sexualität töten, wirkt Cumberbatch ein bisschen wie mit einer Teflon-Schicht ausgestattet, an der Dasein einfach abgleitet. Man kommt nicht umhin, in ihm auch in diesem Film mehr eine Art Prototyp des beschützten Internats-Zöglings zu sehen, der sich mit seinen Luxus-Problemen herumschlägt. Während Alan Turing mit dem Pluto inmitten des so ähnlichen Clusters von Sonne-Merkur-Venus beider Männer letztlich eine Lebensgeschichte voller Bürden, Dramen, innerer Tragik mitbringt, muss sich sein Darsteller sichtlich erst den Zugang zu so einem Leben erarbeiten.

Cumberbatch ist ja als privilegiertes Kind einer Schauspieler-Familie eher ein Begünstigter und eben nicht prioritär ein Plutonier in den Klauen seiner vielfachen Traumata. Bei Turing dagegen durchwebt der Skorpion-Herrscher sein gesamtes Bühnenbild des Daseins mit seiner Energie. An der Sonne wird er bei jedem leicht zum Stigma und Stempel, immer im Ungleichgewicht zwischen Macht und Ohnmacht, ähnlich wie am AC. Das dient letztlich dazu, die austarierten Landschaften der Waage als Vor-Zeichen des Skorpions wieder in Unordnung zu bringen und aufzubrechen, damit Veränderung vorbereitet werden kann, die meist viel Druck braucht.

So tun als ob

Es kann nun sein, dass genau das - das Stahlbad der Berührung - fehlt bei Filmen wie diesem, wie wir sie von den Oscars gewohnt sind. Aufgeplustert und engagiert, aber öde, wie sie dann zu eher leeren Imitation Games eines echten Lebens werden. Und dennoch Lorbeerkränze ernten können. Kaba spielt Kaffee, und wenn er das  gut macht, schmeckt es vielleicht sogar ein bisschen bitter, auch wenn es süß ist. Der Neptun-Quadrat-Aspekt zur Sonne der allerersten Oscar-Verleihung bringt das mit. Diese Hollywood-Drehs des So-Tun-Als-Ob, das in einer verkehrten Welt vielleicht als höchste Schauspiel-Kunst gewertet wird. Was Filmen schadet, wo sie solche Stories eines tragischen Daseins wie die des Mathematikers auf einen reinen Plot herunterbrechen. Was Publikum bringen soll - und nicht wirklich eine Geschichte erzählt. Eine Problematik, an der die Leinwand-Metropole mit ihrer Inflation der Gefallsucht und aller Folge-Mechanismen schon lange krankt. Vieles an Film betrifft Uranus und Neptun - es muss die Abstraktion des Lebens und die Maske dabei sein.

Weshalb am Ende so leicht vermeintliche Kunst zur Verschleierung dessen wird, was im Kino nur einem Mainstream-Geschmack huldigt und Zahlungs-Willige an die Kassen treiben soll - statt tief bewegen. Passiert das auch, prima, wenn nicht, reicht es, falls die nachfrage stimmt. Dafür, als Faktor des "Who won it?" verbraucht zu werden, ist ein Dasein wie das eines Alan Turing jedoch nun wirklich viel zu schade. Weil es Schicksale gibt, die man besser nicht verramschen sollte, nur weil die Weiden des Erlebten anderweitig abgegrast sind. Aber der Neptun dieser Zeit, der so tief gehen kann, provoziert eben auch Talmi.

Dabei wäre so viel Intensives zu erzählen gewesen, was ein Roter-Teppich-Film, von dem man anderes beansprucht, meist gar nicht liefern mag. Alan, der empfindliche Waage-Mond wurde bei Pflegeeltern groß und kompensierte seine Verletzungen mit einem Merkur-Pluto-Systemdenken, genial und besessen, weshalb er auch als ein Kopf unter englischen Krypto-Analytiker der deutschen Wehrmachts-Verschlüsselungs-Maschine Enigma auf die Spur kam. Turing war hochbegabt - hatte sich als kleiner Junge in drei Wochen das Lesen beigebracht, in der Pubertät Einstein studiert und litt trotz großer Intelligenz (Jupiter-Merkur-Quinkunx) zeitlebens an der Bedrohung durch die Herde - an der Panik vor dem Ausschluss (Venus-Pluto) und seiner Neigung, gerade darum auch sein Anderssein, den Wassermann, zu kultivieren und mit dem Speziellen die Furcht zu kompensieren. Mit solchen Anlagen fällt man manchmal das System oder Systeme fällen einen selbst.

Ein Film über diesen Mann hätte deshalb auch mehr Mut zur Gebrochenheit an den Tag legen müssen und weniger Palaver, weniger Hollywood verdient. Statt der eher platten, mehr oder weniger eindimensionalen Attitüde der Klischee-Verliebtheit, die nicht nur die Gewinner Filme schon in der Anlage der Oscars häufiger forderten. Schaut man sich das Radix der ersten Verleihung an (links), ist offensichtlich, dass eine Demokratisierung des Geschmacks, eine Massen-Ästhetik, durchaus schon in den Kinderschuhen Mode wurde.

Die aufgepuschte Stier-Komponente (durch Jupiter überwältigend stark) übertüncht in 6 nur halbgar einen ängstlichen Ansatz und das Dogma des Herde-Geschmacks. Das ist das Branding des Alm-Abtriebs, das sich bis heute in der Jury immer noch Bahn bricht. Auch der Krebs-Mars in 8 neigt zwar dramatischen Auftritten zu (deshalb mag Hollywood auch das Drama als Genre), aber bewegt sich ungern aus den bekannten Gefilden ins buchstäbliche Risiko des Scheiterns. Neptun, der Herr von Ursprung 4 in 9, im Quadrat zur Sonne neigt zu Konkurrenzen und rettet sich dabei leicht in Fadenscheinigkeit. Er will zwar gern Kunst machen und eintauchen in die Tiefen des Wahrhaftigen, der Sehnsucht nach unaussprechlicher Wirklichkeit. Wirkt aber, wenn Kunst eben zu riskant für den Rest des Radix-Teams ist, schlicht unentschlossen, inflationär oder ist zu beliebig auf Applaus aus. Das passiert immer da, wo und wenn die Filmemacher mit Tricks arbeiten und den eigenen Klischees der Rebellion aufsitzen.

Sich also wie bei einem der beiden Favoriten-Filme jetzt, dem Budapest Hotel, mit dem die Berlinale 2014 eröffnet wurde, experimentell überheben, was schnell pappsatt macht, weil niemand so recht versteht, worum es eigentlich geht. Weshalb man auf Dauer und als Sicherheit dann doch nur wieder ewig alte Eintöpfe in den Wettbewerb hinein nimmt. Wirklich Neues? Fehlanzeige. Und man mag den Oscar, seinen Glanz, die roten Teppiche und den königlichen Aufwand doch.

Die vielen faulen Äpfel

Der Turing-Film ist achtmal nominiert und eigentlich mit der blassen Keira Knightley, der man ihren Widder-Cluster nie so recht ansieht (sie sollte einen mildernden Ac haben), ein Garant für erhöhte Aufmerksamkeit. Aber er wird Alan Mathison Turing, dem gescheiterten Sonderling eben nicht gerecht. Genau wie dem, was seine Geschichte über die Mechanismen einer erbarmungslosen Gesellschaft sagt. Sie spiegeln sich durch den Chiron, der wie ein Schlüssel zum Verständnis als höchster Planet über seinem Radix in den Fischen steht und die Ich-Du-Achse 1-7 Zwillinge-Schütze, die ihm Erfolge und Unterfütterung verspricht, verletzte.

Astrologie hat ja keinen Geheimfaktor - alles wunderbar nachvollziehbar. Wo jemand wie Turing mit seinem Sonne-Pluto Krebs und wilden Wassermann im Ergebnis als Eyecatcher herhalten muss, hat die Welt auch ihr Uranus-Pluto-Quadrat noch nicht begriffen. Das sie höchstens dazu bringt, sich immer wieder auf die eine oder andere Seite in der Arena zwischen Alt und Neu zu schlagen. 

Nur zwei Filme haben noch eine Nominierung mehr erhalten, als das für das gesamte System Oscar so aussagekräftige "Imitation Game". Beide außen fruchtig, innen genau genommen auch nicht perfekt. Die Welt ist eben voller leicht angenagter Äpfel wie der, in den Alan Turin damals im letzten Akt der Verzweiflung, Exzentrik und waghalsiger Konterkarikatur des übergrifflichen Lebens biss. Das ihn - neben der Dummheit der Menschen - auf dem Gewissen hatte. Insofern ist der Film über ihn, so schwachbrüstig er auch daherkommt, verglichen mit dem, was er darstellen will, eine ganz treffende Parabel.

"Birdman" oder: 'Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit' heißt der Spitzenreiter der Nominierungen. Ein Jungfrau-Film, ur-aufgeführt bei den Venedig-Festspielen und mit einem Mars-Saturn im Skorpion in gewisser Weise zwingend. Dazu passt fabelhaft (wie leicht lässt sich die Astrologie doch lieben, wenn sie einem solche "Zufälle" schenkt) Jungfrau-Sonne Michael Keaton (unter einem Transit von Saturn auf Schütze-Mars, welch ein Wunder!). Insofern ist das Konstrukt schon in der Anlage rund und Darsteller folgt Filmkonzept astrologisch.

Als Nummer 2 gilt bislang die oben bereits erwähnte, etwas seltsam anmutende britisch-deutsche Produktion "Grand Budapest Hotel" mit einem ganzen Heer prominenter Köpfe, angeführt von Ralph Fiennes, 0° Steinbock-Sonne mit Skorpion-Betonung. Danach erst kommen Turings Leben, Mr. Clints Sniper und "Boyhood", der schöne, langsame Entwicklungs-Film mit Ethan Hawke und Particia Arquette. Die Entscheidung über die Sieger ist nun auch schon seit Dienstagabend gefallen, als mehr als 6000 Akademie-Mitglieder ihr Votum abgeben mussten.

Wenn man dann noch einmal anschaut, wie denn die Überläufe des Ur-Horoskops der Oscars jetzt aussehen, fällt auf, dass nun Pluto auf der Spitze 2 sitzt, der im Radix die Spitze 8 bewohnt. Damit ist relativ klar, dass wieder einmal eine Kassen-Entscheidung gefällt wird. Das "Geld der anderen" dient nun auch heftigst der Absicherung des Systems Oscar, das manchmal so überholt wirkt. Der Goldjunge soll wirklich wieder einer werden, weshalb man vermutlich auf sichere Konzepte setzt und filmische Rebellion keine echte Chance hat.

Selbst hier also wabert immer noch das alles durchsetzende Quadrat von Uranus zu Pluto. Die tödlichen Bisse in dessen von Neptun vergiftete Äpfel finden seit Alan Turing immer noch statt, da, wo Wahrheit gebeugt und Masken zu sehr geliebt werden. Solche Tragödien wie die des Mathematikers gibt es immer wieder und sie werden auch nicht besser bewältigt, indem Hollywood sie zu Unterhaltung stilisiert. Eine kleine, armselige Verbeugung vorm manchmal so opportunistischen Prinzip Venus, das sich - versteckt und erhöht in Neptuns Schleiern - am wohlsten fühlt. Das zeigt sich dann so: Man benennt die Opfer und huldigt dabei doch nur dem Irgendwas. Tiefe - und um genau die geht es bei Plutos düsteren, zwingenden Seiten ja - ist in diesen Zeiten, wo Uranus mitgeliefert wird, nur zu haben, indem man gegen den Strom schwimmt. Jedenfalls, wenn man die Welt ein paar Millimeter weiterbringen will, mit Filmen.

Bilder (bearbeitet): Ibsan73 [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)] + Pixabay, via Wikimedia Commons + Google Screenshot 2012

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