Loop!

Buntes

Das Kind, der Mars + der Kosmos

Seit ich Hope Hicks' Horoskop sah, ahne ich, was mein Kind vermutlich irgendwann wird: Ein unerschrockener Trump-Flüsterer. Denn dieses Kind hat den gleichen besonderen Mars-Stand wie die gerade zurückgetretene Kommunikations-Geheimwaffe des Präsidenten. 0° Widder - das ist für einen Mars mehr als eine kleine Herausforderung. Aus gegebenem Anlass also hier noch mal das Portrait des ganz speziellen kosmischen Fighters unter den möglichen Mars-Stellungen:

Das Kind ist ja ein Widder. Das wäre soweit in Ordnung. Nun hat das Kind aber auch noch diesen Widder-Mars. Selbst damit könnte man sich arrangieren. Bloß, dass dieser Mars auf 0° steht, mitten in der kosmischen Spalte. Nein, ich ahnte nicht, was das heißt. Bis ich das Kind kennenlernte, denn es wurde meins. Hätten die alten, taffen Ladies des Schicksals an ihren Spinnrädern einen noch besseren Witz gemacht und entschieden, es als Mädchen auf die Welt kommen zu lassen - ich weiß nicht, was geworden wäre. Vielleicht die Stasi, Frau Drache Mahlzahn oder der Vatikan. So wurde es einfach süß.

Wie es da saß, vom ersten Moment an, dreißig dicke Kissen im Rücken, von denen es dauernd herunterpurzelte, auf den Schädel knallte und böse guckte.

Denn liegen wollte dieses Kind nie. Verstauten wir es im Stubenwagen oder in der Wiege, brüllte es wie die Trompeten von Jericho, bis alle stramm standen oder losrannten. Und wie es durchdrehte, wenn wir liefen, nur das Kind selbst leider noch nicht, was ihm schmerzlich klar wurde.. Es war ja nur ein Kind, ein kleines zumal, was es schrecklich demütigte. Wozu hat man Beine? Wenn nicht zum Gehen, dann für einen ordentlichen Tritt. Aua. Mitten in den Bauch.

Nach etwa vier Wochen mit dem Kind war klar: Nein, nein, niemals! 0° Widder-Mars wird sich nicht ergeben! Lange hielt sich das Kind für einen Otto-Motor, der es zweifelsohne auch gewesen war, in seiner letzten Existenz. Mit seinem kleinen, stillen Kinderbettchen konnte es daher nichts anfangen. Manchmal applizierten wir es erschöpft auf die Waschmaschine, in ein Körbchen, wo es weiter strampelte und brüllte. Beim Schleudergang holte es kurz Atem. Irgendwann sprach Mars auf 0° Widder da auch sein erstes Wort: "Audo!", denn sein Mars steht in 3. Dem Feld der kleinen Wege und des Selbstausdrucks.

Weil das Kind darum auch unter Schreianfällen litt, nein, das ist falsch, denn leiden taten nur wir, hatte man uns zum Beschallen durch Fön geraten. Aber das reichte nicht. Genauso wenig wie der Buntwasch-Gang. Die Maschine musste immer schleudern. Nur dann schwieg es ein Weilchen still. Es brabbelte, es griff, es drehte sich um die eigene Achse wie ein Quirl oder der Rum in einem Daiquiri. Das niedliche Mobile mit den Entchen und Schneckchen kickte es mit dem kleinen Fuß, bis die Entchen und Schneckchen voll zerstört waren. Da lachte es, begeistert von seiner Eingebung, und robbte mit dem Kopf voran gegen die Fliesen. Krabbeln tat dieses Kind nie. Auf die Knie? Never. Audo, Audo! Robb gegen die nächste Wand.

"Oh!" rief der verängstigte Vater. "Hör bloß, es hat endlich gesprochen! Es hat 'Mama' gesagt!" Bange rannte er weg, um nicht sehen zu müssen, wie Tränen meine Augen füllten. "Audo, Audo, Audo!" krähte das enthemmte Kind. Es hatte früh ein ziemliches Organ. Die Demütigung, für ein Fortbewegungs-Mittel als erstes Wort verscherbelt zu werden, war für die Mama von Mars 0° Widder sowieso nur eine der kleineren Gewinn-Verlust-Rechnungen.

Ich hatte das Kind so lieb. Nicht nur, weil sein Mars exakt auf meiner 5. Haus-Spitze 0° Widder stand. Jedenfalls war es nicht ganz 8 Monate als, als es sich unter lauten Auto-Auto-Rufen das erste Mal am Sofa hochzog und stand wie eine Eins. 1. Sofort, 2. Schnell und 3. Heftig. Die Lieblingsworte dieses erstklassigen Mars. "Pass mal auf," rief der entzückte Vater. "Gleich fällt es wieder um. Bumm. Das habe ich im Entwicklungs-Ratgeber gelesen. So lernen sie ihre kleinen Frustrationen aushalten." Aber das Kind fiel nicht um. Es war auch nie frustriert. Und aushalten tat es schon mal gar nichts. Es ließ sich - voll auf die Zwölf - knallhart wieder auf den noch knallhärteren Boden fallen und ging sofort, schnell und heftig daran, strategisch am Sofa Stehen zu üben. 

Auf, ab, auf, ab. Wie ein Jojo, wobei es auch mehrere Male auf den Kopf fiel. Ich lachte müde. Fortan weigerte sich Mars 0° Widder je wieder zu sitzen. Die größte Prüfung kam, wenn Sonne, wie jedes Jahr einmal, den Widder erreichte und den Mars des Kindes vitalisierte. Vitalisierte? Was rede ich da? Dafür, was dann geschah, fehlt der deutschen Sprache eigentlich der richtige Ausdruck. Das Kind rotierte über die Erdscheibe schon beim allerersten autonomen Schritt. Wo man es nur noch von hinten sah, als es plötzlich wie ein Propeller die Arme schwang und ohne weiteres Training gekonnt vor die Flurwand raste. Audo. Audo. Audo.

"Das Kind kann laufen!" sagte der Vater lahm. Klar. 0° Widder. Beim ersten Mars-Quadrat stürzte das Kind rücklings von der Wickelkommode. Es hatte versucht, mit einer Windel Mondrakete und Lichtgeschwindigkeit zu spielen. Das war, als ich im Stehen in einen minimalistischen Sekunden-Schlaf verfallen war. Ich hatte Monate kein Auge mehr zugetan. Das Kind gluckste erfreut, als es haltlos über den Boden kegelte. Bei der Opposition saß es dann schon wie Hägar, der Schreckliche, auf Vaters Arm vor dem Spiegel.

"Ja, wer ist denn da?" wollte der Papa von Mars 0° Widder wissen. Ich wusste, was das Kind davon halten würde. Denn ich bin Astrologin. "Wer ist da? Ist das ein Baby?"

"Ich!" sagte das Kind fest. "Ich, ich, ich, ich, ich!" Dabei sah es furchtbar böse für seine gerade 15 Monate aus. Es. Ich. Ego. Mars im Widder. Ich dachte an all die anderen Kinder, die in ihren hübschen, gemütlichen Wiegen längst schliefen. Mitternacht. Aber das Kind übernachtete bis in seine schwerwiegende Pubertät hinein - wenn überhaupt - nicht in seinem Bett, sondern lieber in Schubladen, zwischen Schränken, Heizungsrohren oder fiel auf irgendeinem Teppich einfach um. Trotz allem hätte ich dieses Kind gegen kein anderes ausgetauscht. Es war ein Freiland-Abenteuer.

Einmal wollte Widder-Mars zum Beispiel unternehmungslustig einen gefrorenen Eisenzaun essen. In tiefster Dunkelheit, in der wir das Kind bewegten, weil das Gebrüll sonst nicht gut auszuhalten war. Während wir zu Gott und allen Engeln beteten, sie mögen es endlich ermüden. Als es mit den Lippen am Eisenzaun kleben blieb, weil es sofort am Zaun anfror, war es ziemlich stolz. Wir aber dachten, das Kind hätte einen Schneeball mit Scherben verspeist, TBC und einen Blutsturz. Es folgte der erste von zahllosen Krankenhaus-Besuchen. Er bewegte uns und das Kind zutiefst. Seither konnten wir kein Weiß mehr ertragen und das Kind nicht genug davon kriegen, dass man es verpflasterte. Vielleicht erinnerte es sich an seine Kriegs-Vergangenheit. Wie gesagt, in einem anderen Leben als Kämpfer.

Beim zweiten Mars-Quadrat nahmen wir es auf eine Silvester-Party mit. Das Kind war nun schon groß und tüchtig, ein paar Monate danach wurde es zwei Jahre alt. Das ist recht alt, wenn man all die Hindernisse bedenkt, die bereits überwunden waren. Die Welt ist ja voller gefährlicher Wände für einen Widder, der keine Begrenzung kennt. Die kommt erst im Stier. Wir hatten ihm zur Vorsicht für die Feier ein Bobby-Car und einen Haufen Playmobil-Krieger eingepackt, mit denen es sich vereinzelt (Widder) laut beschäftigte. Seiner Ansicht nach war dann wohl frühmorgens der Augenblick für sportliche Hochleistungen gekommen. Als wir mit dem Rest der übernächtigten Partygänger im trüben Dämmerlicht aufwachten, hatte das Kind durchgemacht und lief gerade in fremden Pantoffeln freudig Schlittschuh auf dem spiegelglatten Parkett. Wo es 1. sofort, 2. schnell und 3. heftig gegen einen skyline-hohen Eisen-Blumentopf knallte.

Natürlich mit dem Kopf. Dann fiel es um. Bumm. Seine Lieblingsbeschäftigung. Diesmal gab es im Krankenhaus ein ziemliches Theater, da das Kind nicht mehr ansprechbar war und alle die Ansicht hegten, es litte unter einer Schädelfraktur. "Ist es tot?" rief ich immer wieder.

"Nun fasse dich doch," flüsterte der Vater, "vielleicht ist es ja nur ein Oberschenkel-Halsbruch!", während ich weinend meine mangelnde Vorsicht verfluchte. Wir warteten und warteten, was uns Gelegenheit gab, zum ersten Mal seit der Geburt des Kindes einige Minuten stille zu sitzen. Niemand krähte mehr durch die hallenden Flure. Diese Ruhe war ein Schock. Statt eines begipsten 0° Widder-Mars- Schädels fuhr die Ärztin kurz darauf 1. sofort, 2. schnell und 3. heftig ein rosiges Kind aus dem Röntgen-Abteil. Sie hob den Finger an die Lippen. "Pscht!" sagte sie glücklich.

Ja, wenn das Kind einmal ruhig lag, sah man erst, wie süß es eigentlich war. Und hatte es etwa - tatsächlich - blonde Haare? Das war mir neu, weil es ja nie einen Moment anhielt, damit einem etwas anderes als die ganzen Kopfverletzungen aufgefallen wäre.

"Oh nein, oh nein!" rief der Vater. Nun nahm er an, das Kind sei jetzt aber wirklich und endgültig tot.

"Es ist kerngesund!" wisperte die Ärztin. "Es schläft wohl nur! Hatte es denn gestern Nacht gar keine Ruhe gehabt?" Strafend sah sie uns an. Strafend sahen wir uns an. Der Vater zuckte die Schultern, während ich 0° Widder-Mars an mich presste, der just, wie Kai aus der Kiste, zu sich kam.

"Es schläft eigentlich nie!" sagte der Vater dumpf. Was stimmte. "Und dann war ja auch Silvester!"

Bei der ersten Mars-Rückkehr des Kindes legte es sich Hals über Kopf mit der ganzen, eisekalten Nordsee an, in die es sich hinein stürzte. Natürlich voll bekleidet, samt dem 1000. Paar Gummistiefel. Denn es hegte ja diese inständige, sohlenkillende Feindschaft zu Bordsteinen, Treppenstufen und Glasscherben, die nur den einen Gang kennt, den schnelleren. Mars, 0° Widder, das Leben eine Kollision. Sachen, die des Weges kommen, obwohl man es gar nicht absehen kann. Wenn man läuft und immer läuft und allmächtig ist, genau wie das Feuer, der Himmel, das Meer.

"Tzwimmen! Tzwimmen!" brüllte das Kind. Wir konnten es gerade noch einfangen, denn feurig, wie es ist, ist es ja für Wasser untalentiert. Aber es haute uns. Es wollte nach Ma-Merika oder Pama-Nama übersetzen, mittels reiner Körperkraft. Wir führten es gnadenlos ab, damit es nicht zwischen erschütterten Krabben, verzweifelten Krebsen und frustrierten Feuerquallen, denen so etwas wie das Kind noch nie begegnet war, sein kleines Leben lassen musste. So werden Eltern zu Feinden. Wenn man einen Widder-Mars auf 0° hat. Immer als Lebensversicherung unterwegs. Immer im Dienst.

Guten Morgen, Krankenschwester!

hopehicksVon dem Abend spreche ich lieber nicht, als ich völlig entkräftet im Kindes-Tempo an Kind und Vater vorüberrannte, weil das Kind darauf drängte, dass in der Welt etwas falsch lief, wenn man nicht genauso hoch, schnell und sofort sprang, sobald es irgendein Bedürfnis überkam. Das Kind lag voll verhungert auf seiner zu kleinen Wickelkommode, zog den Vater an den Ohren, nötigte ihn zu Scharmützeln, die es stets gewinnen musste. Sonst gab's aber Krach. Dann sah es mich laufen und schrie: "Au, Backe, Papa Ritter! Da läuft unser Preis!" Mars im Widder. Morgens, wenn ich matt über die Türschwelle taumelte, weil das Kind ein bisschen mondsüchtig gewesen war, nachts aus Türen auf die Straße zu entkommen versuchte, oder den Kühlschrank für sein Töpfchen hielt, begrüßte es mich mit: "Guten Morgen, Krankenschwester! Will nicht!"

Knall - das war der tröstliche Schlag auf den Kopf. Oder: "Nein!". Oder "Hurra! Welcher Tag ist heute? Da kommt die Mama Wutz!" Wenn das Kind gerade nicht rennen konnte, konnte es diskutieren. Mars in 3. Wir hatten dann sogar das Spiel: "Wer am längsten schweigend die Natur genießt" eingeführt, um wenigstens beim Sonntagsspaziergang eine Minute für uns zu haben. Das Kind hat aber immer verloren.

Wie es weiterging, ist mir entfallen. Die Bewegung nahm irgendwie kein Ende. Gläser gingen zu Bruch, Schnitte wurden geschnitten, Fenster splitterten, Fahrräder blockierten, Finger wurden abgeklemmt. Irgendwann schwenkte ich das Kind mal wie einen Kreisel kopfunter an den Füßen durch die Küche, weil es 1. sofort, 2. schnell und 3. heftig hatte einen ganzen Apfel verspeisen wollen, was nicht klappte. Da es ja nie kaute. Und der Apfel aus dem Kind befreit werden musste, das schon dunkelbläulich anlief.

Ja, es gibt einige Dinge, die man besser verdrängt. Nur wer diesen Mars kennt, weiß, was Mutter leidet. Das Dasein des Kindes jedenfalls blieb eine einzige Überholspur. Seinen Kopf zieren vielfache Narben. Wie viel ich gebetet habe, seit ich Turbo Widder-Mars begriff, darf man auch keinem erzählen. Nun ist das Kind also erwachsen. Es hat überlebt. Wie wunderbar das ist, daran erinnere ich mich jedes Jahr, spätestens bei 0° Widder-Sonne. Das Kind, nun mit Bart und dichten Augenbauen behaftet, steht vor dem Spiegel und starrt sich böse an.

"Ich!" sagt es. "Ich, ich, ich!" Dann lächelt es entzückt, rast zur Tür, stolpert vor den Schirmständer, wirft ein paar Leute um, rafft die Lederjacke, sprintet hinaus, in die wilde Welt des Testosterons. Mal sehen, wer einen aufhalten kann. Hallo Widderstand! Denn den hat der 0° Widder-Mars am liebsten (und bei Gelegenheit - Sonne-Uranus hat das Kind ja auch noch).

"Kind," rufe ich, "Kind!"

Wieder und wieder. Ich höre nur, wie Jericho erneut im Treppenhaus ausbricht, Posaunen erschallen und die Türme stürzen ein. Die Tür kracht unten ins Schloss, das Kind lacht draußen laut, herrscht mit seiner tiefen Mars-Stimme einen seiner vielen, vielen mutigen Widder-Kumpel im Handy an. Sie kommen selten in der Rotte, wie die Stiere, sondern höchstens als Heer. Der Widder-Kumpel brüllt zurück. Sie tauschen sich schreiend über Nietzsche, Quarks, schwarze Materie und Burgerläden aus. Denn Philosophen sind sie natürlich alle auch.

Gottlob, dass das Kind zu diesem Zweck einen sehr patenten Jupiter, Schütze-AC und eine Handvoll konfliktfreudiger Freunde besitzt! Bäume fallen um. Das Kind kickt versehentlich eine Mülltonne von der Straße. Immer noch gehen Gläser überall zu Bruch. Vielleicht hat der Widder-Mars sie ja mit dem Widder-Schädel eingerannt, denn genau das ist es, was er tun soll. Gern haut das große Kind auch mal vor Zorn ein paar Löcher in Wände und weiß anschließend gar nicht, was da passiert ist. Mutter ist still. Mutter schimpft. Mutter mahnt. Mutter hat lieb. Eine muss den Job ja übernehmen, wenn ein Kind Mars 0° Widder hat. Möge es glücklich sein. Möge es sich weiter kopfüber ins Leben stürzen. 1. Sofort, 2. schnell, 3. heftig. Möge es weiter so lachen. Mögen alle Götter der kosmischen Spalte es bei der Hand nehmen und es beschützen. Mögen die Wände weichen. Möge das Glas heut' Abend heil bleiben. Möge dem Kind - bitte, bitte - der Himmel niemals auf den Kopf fallen und möge sein Leben immer weiter voller grenzenloser Kraft und großer Liebe sein!

Bilder (bearbeitet): By HHCrawford (HHCrawford) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] + Los Angeles County Museum of Art www.lacma.org, with its "Public Domain High Resolution Image Available" mark.By HHCrawford (HHCrawford) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

  • Liebe Limoncella,
    bei Frauen mit Mars 0° Widder zeigt es sich nach meiner Erfahrung nicht so extrem wie bei Männern. Wobei die Energie gleich bleibt. Da wäre eine Venus auf 0° Waage oder Stier eine Entsprechung, jedenfalls im eigenen Zeichen - nur inhaltlich anderes gelagert natürlich. Aber vom Kraft-Level her.

    Hope Hicks - tja. Es liegt keine Zeit vor - insofern alles in Klammern: Ich halte das für ein Gerücht (und eine sorgsame Imagepflege), dass sie schüchtern ist - das ist EIN Anteil, der Fische-Mond. Aber als Basis-Schüchterne wird man nicht irgendwas Großes bei Trump. Sie ist - wie viele Waagen - allerdings hoch strategisch, mit Uranus/Saturn am GZ eine plötzlich öffentlich Berufene, die in die Bedeutung will. Merkur-Neptun Quadrat lässt sie verpeilt wirken, wenn es sachlich drauf ankommt (das Quadrat kann fast gar nicht mehr unterscheiden, was wahr und was Lüge ist - es sei denn, es wäre extrem gut gelagert von den Feldern her). Der Bezug zur Öffentlichkeit (und vor allem dem Bild, was man darstellen kann in der Öffentlichkeit) kommt aus der Waage, da hat sie auch eine gewisse Denk-Aggression sitzen. Zu vermuten wäre, dass die Herrscher 7 und 9 auch in irgendeiner Form dominant sind. Wegen der Schlagzeilen, die sie sofort bekam, als sie aus dem Hut gezogen wurde. Zu ihrem Mars ist ja alles gesagt - der gibt ihr eine gewisse Animus-Betonung. Sie agiert stark Yang, als Kompensation des flüchtigen Mondes. Das hat man öfter bei Frauen, die einen sehr sensiblen Wasser-Anteil haben, dass sie kompensatorisch eine starke Durchsetzung mitbringen. Aber der Mars wird bei ihr nach außen durch Saturn-Uranus immer wieder gehemmt (Quadrat). Sie weiß, was sich gehört :) Soweit my 50 Cent.

    Besten Gruß, sri

    10.03.2018, 5:45
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Kommentare

Es gibt sogar schon ein Horoskop

https://www.astro.com/wiki/astro-databank/index.php?title=Chekatt,_Ch%C3%A9rif&lang=g

In Frankreich habens ...
nee, diesmal war's die quelle, die sich vertan hatte. habe es gestern extra bei textbeginn und abschluss noch mal überprüft, weil es so gut hinkam. er...
Hallo Suse,
du hast beim Datum des Attentäters einen 2er vergessen, statt 4.2. müßte es 24.2. sein.

Gruß
Elisabeth

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