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Ein Tag, zwei Erdbeben

bebenmexicoEs fällt offenbar immer noch kaum auf, wie oft bei tragödischen Ereignissen großen Ausmaßes Planeten direkt auf Felderspitzen stehen. Zum zweiten Mal erlebte jetzt auch Mexiko an einem 19. September unter einem solchen Signum ein schweres Erdbeben (links, das Epizentrum liegt in Zeitzone UTC -5). Wir sehen hier darum auch eine Pluto-Direkt-Auslösung durch Hausspitze 2, was seine negative irdische Transformations-Power im Steinbock zeitlich exakt ins Bewusstsein schiebt. Dazu viele sehr schwierige, enge andere Felder-Zuläufe auf Mundan-Stellungen (Vergleich auch zum Beben 1985).

Nach den Jahrhundert-Erdstößen damals, wo 10 000 Opfer zu beklagen waren und 100 000 Menschen heimatlos wurden, maß man gestern eine schwächere 7.1 Magnitude, die aber immer noch genug Sprengkraft hatte. Die Grafik oben links zeigt deutlich, worauf wir bei entsprechenden Ereignissen astrologisch hinweisen: Auch dieses aktuelle Erbeben belegt wieder: Wo gleich mehrere Planeten-Energien, die ja sonst die gleichen sind wie anderswo, über das akute Häuserraster direkt "ausgelöst" werden, spiegelt das präzise eine Verortung der Tragödien wieder

Um Missverständnisse zu vermeiden: Auslösung, das ist wichtig, darf hier nicht als Verursachung verstanden werden: Die triggernden Felder-Spitzen bilden lediglich ab, wann und wo wichtige Planeten-Stände besonders wirksam werden. Inhalte also, bezogen auf einen bestimmten Raum im zeitlichen Muster. Diesmal waren es Pluto und Jupiter (mit anhängender Opposition zu Uranus), die Spitze 2 (Materialisierung plutonischer Zerstörungskraft) und 11 (uranische Brüche möglich) direkt überliefen, als die Tragödie passierte. 1985 löste kurz vorm Beben Spitze 2 ebenfalls Pluto aus, dann hob Spitze 12 als Auslöser Mars aus der Unsichtbarkeit heraus (Aufgangszone), kurz darauf überlief Spitze 5 Wassermann-Uranus, was das unglaubliche Ausmaß der Schäden des schwersten mexikanischen Bebens überhaupt vor 32 Jahren bebilderte.

Bei beben85mex2ähnlichen Katastrophen kommt es überdurchschnittlich oft zu solchen klar sichtbaren Kontakten per örtlicher Verankerung durch laufende Achsen mit dem Mundanbild. Was dann das besondere inhaltliche Potenzial der Planeten in ihrer Aussage an genau diesem Ort lebendig macht (rechts die direkten Auslösungen von 1985 in rot, orangefabene Kästchen = Trigger der Folgen kurz darauf). Das Achsenkreuz und die Felder lassen einen ein Geschehen nicht nur bei solchen großen Ereignissen wie eine Geschichte lesen. Auch im menschlichen Radix "funktionieren" die Überläufe ganz ähnlich.

Immer wieder wird im Tagesverlauf das spezille, individuelle Muster ausgelöst, je nachdem, über was welche Achse und Häuserspitze gerade wandert. Das symbolisiert bestimmte Raktionsweisen (zB, wenn bei Mond, bei dem Mars sitzt, immer erst Wut, dann Trauer "ausgelöst" wird). Bei den Erdbeben kann man denn auch die tatsächliche Auslöse-Situation anhand der Planeten einschätzen, die zuletzt vorm Ereignis von einem Feld überlaufen wurden: 1985 war damals Neptun in Raum-Zeit-Nähe als Erster der Faktoren getriggert von Spitze 4 - es handelt sich vermutlich um eine Verursachung "im Wasser" durch Tektonik (Steinbock-Neptun). Auch heute steht Neptun wieder im zeitlichen Orbis des Vorgeschehens, wenn auch weiter vor der Häuserspitze 4 (diesmal Wasser in Wasser!)

Näher zeitlich am Ereignis wurde jedoch noch Erdmond (kurz vor Neumond!) getriggert, an dem Mars-Merkur hängt. Tektonische Verschiebungen (ebenfalls mit Wasser-Bezug) sind sehr sicher. Mexiko liegt ja ohnehin riskant im Einzug des pazifischen Feuerrrings, weshals das Beben knapp zwei Wochen zuvor auch kein ungewöhnlicher Vorbote weiterer Erdstöße war.

Die Planeten, die kurz nach solchen Beben von Haus-Spitzen überlaufen werden, zeigen Folgen des Ereignisses. Gestern erreichten unmittelbar darauf fast gleichzeitig Spitze 10 die Sonne, Spitze 5 den Uranus, AC den Saturn, IC den Chiron und Spitze 9 den Nordknoten. Solche Häufungen zeitlich sehr nahet Auslösungen unterscheiden häufig betroffene Orte von nicht betroffenen - da die eigentlichen Positionen ja sonst gleich bleiben.

Welche Konstellationen an sich immer wieder vorkommen, haben wir schon 2014 genauer untersucht. Im Artikel ETWAS STATISTIK: WENN DIE ERDE BEBT wurden die für uns teilweise überraschenden Ergebnisse einer Analyse von 22 der schlimmsten Erdbeben bereits veröffentlicht. An der Spitze finden sich Kontakte, die man nicht im ersten Moment erwarten würde - wie Venus-Mars-Konstellationen (auch heliozentrisch). Es wundert einen dann nicht mehr, wenn man sich erinnert, dass Venus ja als Herrin über das 2. Materie schaffende Prinzip des Tierkreises jede Form von Substanz abbildet. Und darum logisch auch bei deren stärksten Verletzungen mitbetroffen sein müsste.

Zeitquellen: 2017 - GFZ Potsdam  - 20.14 MEZ/S + United States Geological Survey - 18:14:39 UTC, 1985 englische Wikipedia

Mehr zum Thema Erdbeben bei Loop!: ETWAS STATISTIK: WENN DIE ERDE BEBT

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Freitag, 26. April 2019

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