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Astro-Labor

Beziehungen: Eine Sache des Klicks

Gast-Astrologen im AstroLabor - heute Birgit Braun über die faszinierende Technik der Klickhoroskope und deren Anwendung am Beispiel von Whitney Houstons Familien-Beziehungen:

Klickhoroskope sind zwei Geburtshoroskope, die Aszendent auf Aszendent aufeinander gelegt werden. Wenn Planeten an der gleichen Stelle eines Hauses stehen, bilden sie einen Konjunktions-Klick. Stehen sie in gegenüberliegenden Häusern in Aspekt, handelt es sich um einen Oppositions-Klick. Diese Technik wurde von den Schweizer Astrologen Bruno und Louise Huber entdeckt und bringt im Koch-Häusersystem die besten Ergebnisse.

Um diese Klicks im Horoskop schnell erkennen zu können, rechnet man die unterschiedlich großen Häuser eines Horoskops auf eine einheitliche Größe von jeweils 30° um. Dann ermittelt man die Stellungen der Planeten in „Häusergrad“ sowie ihre Aspekte. Diese Horoskopvariante der Huber-Methode wird „Häuserhoroskop“ genannt. Sie kann beim Astrodienst (http://www.astro.com) als Zeichnungsvariante ausgewählt werden. Legt man zwei solcher Häuserhoroskope aufeinander und ermittelt die Konjunktionen und Oppositionen, erhält man das Klick-Horoskop. 

Beziehungsalltag?

Klickhoroskope enthalten nur die Hauptaspekte Konjunktion und Opposition. Diese wirken wesentlich stärker als die Nebenaspekte und beschreiben die Hauptthemen einer Beziehung. Möchte man auch die Nebenaspekte einzeichnen, sollte ein um etwa 50 bis 60 % reduzierter Orb verwendet werden. In der Regel ist die Betrachtung der Hauptaspekte für eine erste Einschätzung der Beziehung bereits ausreichend. Klickhoroskope zeigen nicht, ob zwei Menschen zusammenpassen, sondern wie sich ihr Beziehungsalltag gestaltet. 

Wenn zwei Menschen sich begegnen, nähern sie sich zunächst auf der Ebene der Häuser einander an. Das Häusersystem ist die erste Berührungsebene. Die Häuser repräsentieren in der Huber-Schule die Umwelt, in die wir seit unserer Geburt hineingestellt sind. Der „Häuser-Klick“ beschreibt entsprechend die äußere, sichtbare und mehr oder weniger bewusste Beziehung. Hier entdecken wir die unmittelbaren Zugänge zueinander, die gemeinsamen Interessen, auch kleinere Abhängigkeitsthemen. Es geht im Häuserklick um den „Beziehungsalltag“ im Hier und Jetzt. Konjunktionen zeigen Zugänge zueinander, Oppositionen je nach beteiligten Planeten die Krisenthemen.


Rollenspiele in Partnerschaften

Besonderes Augenmerk schenke ich in der Deutung der Klicks den Hauptplaneten Sonne, Mond und Saturn. Sie repräsentieren eine dreifache Ausprägung unserer Persönlichkeit. Im Klickvergleich können wir mit ihnen unsere Rollenspiele in der Beziehung erkennen. Meist sind diese Rollen eine Fortsetzung des Familienmodells der eigenen Kindheit. 

Der Mond ist der in Beziehungen wichtigste Persönlichkeitsanteil. Er repräsentiert unser Gefühls-Ich, unser „inneres Kind“, und auch uns selbst als Kind in unserer Kindheit. Sein Bedürfnis ist Liebe und Kontakt. Sonne und Saturn sind demgegenüber die „Elternrollenspieler“. Die Sonne ist das mentale, vernünftige Ich. Die Transaktionsanalyse nennt es das „Erwachsenen-Ich“.

In der Kindheit war unser Vater für uns die „Sonne“ im Horoskop. Saturn ist die Mutter in ihrem versorgenden, schützenden und nährenden Aspekt. In der Transaktionsanalyse gibt es hierzu die Instanz des „nährenden Eltern-Ichs“, der einer gesunden Ausformung Saturns entspricht. Als „kritisches Eltern-Ich“ taucht Saturn vor allem dann auf, wenn er in der Radix unter schwieriger Aspektierung steht. Im Klick-Vergleich deutet Saturn eine langfristige Beziehung an, die nicht so schnell aufgegeben wird. Man fühlt sich verpflichtet.

Besondere Beziehungs-„Klicks“ 

Im Häuser-Klick von Whitney Houston und Bobby Brown fällt als erstes auf, dass beide Monde „klicken“. Der Mond ist der wichtigste Planet im Partnervergleich, denn es geht hier um den Wunsch nach Kontakt und das persönliche Bedürfnis nach Liebe. Klicken beide Monde, fühlen sich beide Partner gleichermaßen emotional berührt, „angesprochen“, im Idealfall geliebt. 

Whitneys Mond, der in der Radix mit Jupiter überdimensioniert in seiner Kapazität des „Liebe gebens“ zu sein scheint, klickt mit Bobbys Sonne. Zwei Persönlichkeitsplaneten im Klick offenbaren sehr intensive Bindungskräfte. Die Sonne ist das Erwachsenen-Ich, in der Kindheit der Vater. Wenn der Mond der Frau mit der Sonne des Mannes klickt, haben wir den klassischen Eheaspekt.

Astro-psychologisch gesehen, ist das ein wenig so, als würde die Frau ihren Papa heiraten. Im 2. Haus kommt das Selbstwert-Thema hinzu. Whitneys Mond muss sich anfangs in der Begegnung und im gemeinsamen Alltag sehr wert geschätzt und „bereichert“ gefühlt haben. Umgekehrt auch Bobbys Sonne. Er heiratete eine extrem erfolgreiche und reiche Frau. Gemeinsam konnten sie im 2. Haus aus der materiellen Fülle Whitneys (ihr Jupiter im 2. Haus) schöpfen.

In Opposition zum Mond/Sonne-Klick steht Whitneys Mars. Dieser Aspekt ist schwach, da Mars noch weit im 7. Haus steht, während Bobbys Sonne ziemlich genau auf der 2. Hausspitze sitzt. Oppositionen können anfangs ebenfalls anziehend wirken, doch hier handelt es sich mit zwei männlichen Planeten um einen Konkurrenzaspekt. Durch den schwachen Aspekt ist die Konkurrenzsituation anfangs nicht klar spürbar. Die Gegensätze und Herausforderungen werden erst mit der Zeit erkennbar. Whitneys Mars steht noch weit im 7. Haus, fast noch am Talpunkt. Ihr Mars nimmt sich folglich zurück, er möchte ihrem Mann keine Angriffsfläche für berufliche Eifersucht bieten.

Im Interview mit Oprah im Jahr 2009 sprach Whitney Houston über die anfängliche Leidenschaft in ihrer Beziehung, dass sie und Bobby „verrückt“ nach einander gewesen seien. Da sprach ihr Mond, der sich über die Gegenwart der Sonne freute, über Bobby als „selbstbewusster Mann“. Später wurde ihr klar, dass ihr Mann auch eifersüchtig auf ihren Erfolg ist.

Er selbst war als Sänger nicht so etabliert wie der Superstar Whitney, verdiente nicht so viel Geld (wichtiges Thema im 2. Haus). Im Interview mit Oprah gab sie zu, dass sie in der Beziehung versuchte, sich kleiner zu machen, um ihm eine Freude zu machen, ihn zufrieden zu stellen und die Beziehung nicht zu gefährden. 

Diese Haltung erklärt sich aus Whitneys eigenem Familienmodell, das man in ihrer Radix erkennen kann. Dort steht der Mond im Sextil zu Saturn und in Trigon zur Sonne. Die Oppositon von Sonne und Saturn zeigt eine starre Rollenverteilung der Eltern. Es war klar definiert, wer welche Rolle auszufüllen hatte. Eine wirklich liebevolle Beziehung der Eltern untereinander deutet diese Konstellation nicht an sondern eine Starre. Keiner der beiden durfte ausscheren.

Whitney fügt sich nun als Kind mit ihrem Mond in Konjunktion mit Jupiter als das Sonnenschein-Kind in dieses Spiel ein. Sie agiert harmonisierend, entspannend und ausgleichend auf die starre Beziehung der Eltern. Sie ist bemüht, gute Laune zu verbreiten und die Eltern zum Lachen zu bringen, um so die Starre ein wenig aufzulockern. Es ist gut möglich, dass Whitney das Gefühl hatte, sie dürfe sich Fehlverhalten in der Kindheit nicht erlauben, weil dies die starre Elternbindung gefährden könnte. In ihrer Ehe setzte sie dieses Modell fort. Die Beziehung mit ihrem Mann erstarrte ab einem gewissen Zeitpunkt. Er war der „bad guy“ der Drogen nahm und Alkohol trank. Whitney spulte automatisch ihr „Mond/Jupiter-Programm“ der Kindheit ab und tat alles, um die Beziehung „zu retten“.

Auch bei Bobby lief ein Familienmodell der Kindheit ab, denn in seinem Horoskop bilden die Persönlichkeitsplaneten Sonne, Mond und Saturn ein Projektionsdreieck, auch Yod-Figur genannt. Da in diesem Dreieck Mars sehr stark eingebunden ist (nämlich in Aspekt zu allen drei Persönlichkeitsplaneten), spielte Aggression in seinem Familienmodell offenbar eine große Rolle. Dieses Rollenverhalten setzte er in seiner eigenen Ehe fort. 

Bobbys Mond klickt mit Whitneys Neptun. Das ist ein Klick, der die „großen Liebe“ anzeigen kann. Der Mond ist der persönliche Wunsch nach Geliebtwerden, während Neptun die bedingungslose Liebe anzeigt. Bobby konnte sich bedingungslos von Whitney geliebt fühlen. Doch sein Pluto, der an diesem Klick auch beteiligt ist, konnte das offenbar nicht wirklich zulassen. Diese beiden Klicks zeigen eine sehr große emotionale Intensität.

Gleichzeitig steckt eine gewisse Tragik in dieser Beziehung durch plutonische Machtspiele, die Bobbys Mond irgendwann in der Beziehung beginnt, weil er möglicherweise das Gefühl hat, emotional nicht satt zu werden oder die bedingungslose Liebe zu verlieren. Ursachen hierfür liegen wahrscheinlich in seinem eigenen Kindheits-Familienmodell. Dort ist sein Mond über zwei Quincunxe mit den Eltern Sonne und Saturn verbunden. Die Eltern waren emotional nicht erreichbar sondern schienen weit weg. Gleichzeitig hatte er große Sehnsucht nach ihnen, die offenbar nicht erfüllt wurde.

Gegen die Machtspiele der Mond/Pluto-Konjunktion kann sich der von Natur aus offene Neptun Whitneys zunächst nicht verschließen. Um mehr über mögliche plutonische Machtkämpfe zu erfahren, die in der Regel eine unbewusste Komponente in einer Partnerschaft darstellen, wäre jetzt ein tieferer Blick in Bobbys Radix und dessen Pluto-Position angezeigt. Als zweiter Deutungsschritt bietet sich ein Blick in die Mondknotenhoroskope und deren Klicks an, die tief unbewusste Beziehungsmuster offenbaren können. 

Eltern/Kind-„Klicks“ 

Der Häuser-Klick bietet sich nicht nur bei Liebesbeziehungen an. Auch in Eltern/Kind-Beziehungen können mit dieser Vergleichsmethode interessante Einblicke gewonnen werden. Whitney Houston hatte mit Bobby Brown eine Tochter: Bobbi „Krissi“ Kristina. Whitneys Mond/Jupiter-Konjunktion klickt mit Krissis Mond!

Mutter und Tochter spüren im Hier und Jetzt der Radix ein intensives Gleichschwingen, ein geradezu symbiotisches aufeinander Bezogensein. Dieser Aspekt könnte für die Tochter darauf hinweisen, dass die Mutter die Symbiosephase mit dem Kind über Gebühr verlängert hat. In jedem Fall ist ein Mond/Mond-Konjunktionsklick ein Hinweis auf tiefe Liebe füreinander. Die Mutter lacht ihr Kind an, es strahlt zurück und beide fühlen sich wunderbar und wie im Himmel.

Die Uranus/Neptun-Opposition zu Whitneys Mond bringt eine höhere Dimension ins Spiel. Möglich wäre zum Beispiel, dass Whitney ihre Tochter vergötterte, in ihr etwas engelhaftes wahrnahm. Eine Mond/Neptun-Opposition im Klickhoroskop ist ein ebenso starker Hinweis auf tiefe Liebe wie die Konjunktion. Uranus gestaltet diese jedoch etwas unruhiger und unberechenbarer, was für Kinder eigentlich typisch ist.

Whitneys Mars in Opposition zum Mond ihrer Tochter ist nicht als Konkurrenzaspekt zu deuten wie die Oppostion zur Sonne ihres Ex-Mannes. Mars lockt hier den Mond heraus, animiert ihn, aktiviert ihn. Der Mond möchte gerne mit diesem Mars spielen, gemeinsame Aktivitäten erleben, Spaß haben. Ebenso möchte Whitneys Mars im Klick mit Krissis Uranus/Neptun-Konjunktion etwas von dieser spirituellen Ebene Neptuns herunterholen auf die Erde, sie erfahrbar machen und in Handlung umsetzen.

Möglich wäre auch, dass Whitneys Handlungen (Mars) verletzend auf Krissis Gefühle (Mond und Neptun) wirken. Ein Blick auf Whitneys Mars in ihrer Radix zeigt jedoch, dass er weniger  zu Aggression und Kämpfen neigt, denn abgesehen von einer sehr schwachen Opposition hat er nur weiche (grün-blaue) Aspekte.

Eine Frage "uralter" Bindung

Krissis Mondknoten empfängt von der Sonne ihrer Mutter eine Konjunktion und von Saturn eine Opposition. Klickt der Mondknoten mit den Persönlichkeitsplaneten Sonne, Mond und Saturn, handelt es sich um eine „uralte“  Beziehung. Man hat das Gefühl, man kenne sich ewig, und wenn man Reinkarnation als Möglichkeit betrachtet, weisen Mondknotenklicks auf die berühmten „karmischen“ Beziehungen hin. Ein Blick in das Mondknoten-Klickhoroskop kann hierzu weitere Aufschlüsse liefern. 

Klicks des aufsteigenden Mondknotens können natürlich auch psychologisch gedeutet werden. In diesem Fall ist Whitney (als Sonne und Saturn) ein sehr bedeutsamer „Wegweiser“ für ihre Tochter und gibt ihr wichtige Impulse für deren Lebensweg. 

Hier klicken alle drei Persönlichkeitsplaneten Whitneys mit einem Persönlichkeitsplaneten Krissis. So symbiotisch die gefühlsmäßige Beziehung mit der Mutter auch sein gewesen mag, und sie muss sehr intensiv gewesen sein, so deuten alle anderen Planeten Krissis, die nicht mit der Mutter klicken, Freiräume im Alltag an. Whitney war offenbar keine Gluckenmutter, die jeden Schritt der Tochter beobachtet hätte.

Werfen wir noch einen Blick auf Krissis Häuser-Klick mit ihrem Vater Bobby. Es fällt natürlich wieder sofort der Mond/Sonne-Klick auf, den wir schon vom Klickhoroskop mit Whitney kennen. Hier handelt es sich jedoch um eine Vater/Tochter-Beziehung. Im Familienmodell nach Bruno Huber ist der Mond das Kind und die Sonne der Vater. Ein klassischer Aspekt, der auf eine sehr enge Vater/Tochter-Bindung hinweist.

Krissis Uranus/Neptun in Opposition dazu könnte in gewisser Weise inspirierend auf den Vater gewirkt haben. Überhaupt scheint die Uranus/Neptun-Konjunktion der Tochter für beide Elternteile eine wichtige (spirituelle) Botschaft gehabt zu haben. Neptun deutet hier auf eine potentiell tiefe Liebe zum Vatrer hin.

Krissis Sonne (ihr inneres Vater-Bild) und Merkur klicken mit dem Mars ihres Vaters. Gleichzeitig klickt Krissis Mars mit dem Merkur ihres Vaters. Mars/Merkur bietet Streitpotential: die verbale Aggression. Da Krissis Sonne involviert ist, wird ihre Individuation, das Erwachsenwerden und sich Emanzipieren, vom Mars des Vaters angereizt bzw. „provoziert“. Da Krissis Merkur und Sonne in ihrer Radix hauptsächlich grün-blau aspektiert sind, Aggression, auch spielerische, somit für sie eher ein Fremdwort ist, dürfte hier ein mächtiges Konfliktpotential zwischen Vater und Tochter bestehen.

Darauf weisen auch beide Saturne in Opposition hin. Sie stellen eine harte Konfrontation, vielleicht sogar massive Unvereinbarkeiten dar. Krissis Saturn ist in ihrer Radix wesentlich konfliktbereiter als ihre Sonne oder der Mond, erkennbar am Saturn/Pluto-Quadrat und der rot-grünen Aspektierung. Diese Klicks zeigen Zündstoff zwischen Vater und Tochter.

Im Oprah-Interview erzählte Whitney, dass ihre damals 13jährige Tochter einen wichtigen, wenn nicht den entscheidenden Impuls zur Trennung von ihrem Mann brachte. Die Tochter zählte der Mutter auf, was der Vater alles nicht für ihre Mutter tat: dass er Versprechen nicht einhielt, dass er mit anderen Frauen ausging, dass er viele Dinge tat, die sie, aber auch die Tochter nicht verdient hätten. Die Tochter konnte den Vater offenbar schon früh wesentlich kritischer sehen als die Mutter, was viel über die Vater/Tochter-Beziehung aussagt.

Es muss offenbar zwischen Tochter und Vater einige Lügen und Enttäuschungen gegeben haben. Vielleicht zeigt Bobbys Neptun in Konjunktion mit Venus und Opposition zu Jupiter seiner Tochter die Lügen und Enttäuschungen, die Krissis Jupiter klar wahrnehmen kann. Allgemein wird Neptun im Beziehungsklick positiv gedeutet als Potential zu bedingungsloser, großer Liebe. Es schwingt jedoch immer auch die Möglichkeit von Enttäuschungen und Betrug mit.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass diese Familie außergewöhnlich stark aufeinander bezogen ist. Es ist eher eine Ausnahme, dass Vater, Mutter und Kind derart intensive Klick-Verbindungen der Persönlichkeitsplaneten schon auf der Häuserebene der Grundhoroskope aufweisen. Meistens zeigen sich diese Tiefen erst mit Einbezug der Ebene des Mondknotenhoroskops. Die Intensität der Bindungen kann eine Erklärung sein, warum Whitney solange an ihrer Ehe mit Bobby festhielt.

(Birgit Braun - Starfish-Astrologie - 15.2.2012 - 23 h) 

 

 

 

 

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