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Astro-Labor

Der beste Freund mit Märchenblick

Tiefen + Tücken von Neptun in 1 

Jetzt geht es schon wieder los! Kein klarer Beginn, mehr ein Einschleichen von der Seite. So: "Neptun in 1? Ach, na gut, dann sage ich auch mal was dazu. Wie jetzt? Überschrift? Klare Position? Oh bitte, quält mich nicht! Lest einfach!" Und schon sind wir mitten in der ersten Baustelle von N1: Wir haben Schwierigkeiten, Dinge zu beginnen, initiativ zu sein, zu handeln, uns zu zeigen. Wir haben keine Grenzen, verlieren uns leicht und so weiter.

Wie kommt es dazu? Gehen wir das mal grundsolide psychologisch an: Das 1. Haus hat damit zu tun, wie wir auf das Leben zugehen. Es speichert geburtsnahe Erfahrungen und die frühe Kindheit, den ersten Kontakt mit dem Leben also.

Die Erfahrungen, die N1 in dieser prägenden Phase häufig gemacht hat (je näher Neptun am Aszendenten steht, desto stärker), haben meist etwas mit Ohnmacht und Lähmung durch ein Aufwachsen in unklarer chaotischer Umgebung zu tun, die besonders durch emotionale Unzuverlässigkeit oder Leere geprägt war.

Die Umstände erforderten es, sich im hohen Masse reaktionsfähig (nicht aktionsfähig) und durchlässig (nicht definiert) zu machen.


Die Neigung zur Selbstbetäubung und Lähmung/Störung der Wahrnehmung, die Menschen mit Neptun in 1 üblicherweise nachgesagt wird, ist also eine Reaktion auf das zunächst so starke Durchlässigsein-Müssen und eine zu stark nach außen gerichtete Wahrnehmungsfähigkeit. Es ist KEINE primäre Eigenschaft dieser Konstellation!

Es war meist nicht möglich, so etwas zu entwickeln, wie ein konkretes Gefühl zu sich selbst und seiner Umgebung oder das eine vom anderen unterscheiden zu können. Alles was übrig blieb, war, die Fühler immer weiter nach außen auszustrecken, die Wahrnehmungskompetenzen noch weiter zu entwickeln, um die Umgebung aufnehmen und verarbeiten zu können.

Es gab zudem später keinen Raum, indem das eigene Handeln hätte kindgerecht ausprobiert werden können. Erst recht nicht, dass Handeln unterstützt worden wäre oder Wirkungen erzeugte. Wenn ich mich selbst nicht spüre, spüre ich auch nicht, wer denn handeln könnte, Wirkungen erzeugen, definiert sein!

Im späteren Leben manifestiert sich diese Prägung des N1 entsprechend durch einen Hang zum Sich-treiben-lassen, zum Aufgeben, bevor man angefangen hat. Nicht wirklich am Leben teilzunehmen, weil das Gefühl der Ohnmacht ein Lebens-Grundgefühl geworden ist, obwohl evtl. schon lange kein Grund mehr dazu vorhanden ist. Die Ursache für das Entstehen dieser Prägung ist also kurz: Überforderung der Wahrnehmung, Verwirrung und nachfolgend Störungen

a) im Zugehen auf und b) generell im Urvertrauen in diese Welt.

Eine emotional nicht anwesende Mutter oder primäre Bezugsperson fallen unter das Stichwort "Überforderung", weil das Kind sich unablässig bemüht, doch etwas zu bekommen, sein Bemühen aber zu nichts führt. Was es "lösungsorientiert" zu a) "Zugehen auf die Welt" zu sagen gibt, ist: Das Gehen muss erlernt werden.

Wie das "geht"? Es hilft alles nichts: Üben Üben Üben! Immer wieder hindurchgehen durch die Unsicherheit, das Lampenfieber, das Gefühl, zu sterben, die lähmende Angst, dass jeder Schritt nur wieder ins Leere oder in nicht beherrschbares Chaos führt.

War es nun wirklich so schlimm?

Parallel ist es aber ebenso wichtig, die gemachten Erfahrungen im Nachhinein zu bewerten. Das heißt für den N1, die Fakten zu überprüfen, oder mit anderen Worten, das Erwachsenen-Ich zu stärken. Im Zentrum stehen Fragen wie "War es nun wirklich so schlimm? Oder hast DU es nur als so schlimm empfunden? Von was hast du dich nach aussen ziehen und ablenken lassen?"

Das Schwierige ist, dass N1 klar werden muss, dass es seine hohe Durchlässigkeit und früh erworbenen Ängste sind, die das Leben für ihn so laut, so voll und so überladen macht, dass es oft unbewältigbar zu sein scheint. Daher meint er, sich permanent davor schützen/sich betäuben zu müssen, was ihm aber nicht hilft, sondern häufig nur in eine reggressive Haltung treibt.

N1er müssen sich bewusst machen, dass es ihre Prägung ist, die das so empfindet und die sie sich selbst als ständig überschwemmt/überfordert/geschwächt erleben lässt. Weiterhin müssen sie realisieren, dass sie selbst mehr sind als diese Prägung! Das ist nicht ganz einfach, da das erste Haus so unmittelbar mit der eigenen Identifizierung verbunden ist, aber es ist dennoch möglich!

Weg aus der Lähmungsprägung

Das ist der Weg, ihre "Lähmungsprägung", also die Angst, langsam zu verlassen. Sie sollten Distanz zu ihren automatischen und chaotischen Reaktionsmustern einnehmen und begreifen, dass sich auch in ihnen im Laufe ihres Lebens mehr gebildet hat als das. Auch N1-Menschen haben sehr wohl erwachsene Kompetenzen, und müssen sich nicht von diesen Mustern beherrschen lassen.

Das "Gehen ins Leben" muss unter dieser Konstellation also häufig quasi "nachgearbeitet" werden. Auf diesem Wege müssen sie sich auch das aneignen, was man Frustrationstoleranz nennt. Das bedeutet, lernen zu scheitern oder fehlbar zu sein, allerdings ohne sofort reflexartig in die Ohnmacht zu gehen, was N1-Gewohnheit wäre. Was also andere mit etwa 0 bis 6 Jahren gelernt haben (gehen, sich und seine Umwelt spüren, Initiative ergreifen, planen und handeln in ersten Schritten, Fehler machen und doch weitermachen), muss N1 später im Leben nachholen. Daher verläuft seine Entwicklung oft mit großen Verzögerungen.

Das jedoch sollte einen Neptun-in-1-Menschen nicht weiter stören. Für ihn gelten die Regeln der linearen Lebenszeit-Einheiten ("Mit 30 sollte man dies, mit 40 jenes..") ohnehin nicht. Er sollte sich davon nicht auch noch aufhalten und beirren lassen. Zur Heilung des verletzen Urvertrauens in die Welt, Punkt b), bedarf es parallel zum "Gehenlernen" regelmässiger Rückzugsphasen. Es ist zudem sehr sinnvoll, wenn sich N1 einen persönlichen Zugang zu einer Form von Spiritualität oder Kreativität schafft. Irgendetwas also, was ihn in über Hingabe in eine innere Heimat und seine ureigene Nahrungsquelle führen kann, was ihm aber nicht wieder zum Ort des sich selbst Verlierens oder einer Flucht in ein neues "Außen" werden darf!

Auf der Haben-Seite kommen N1 bei seinen Bemühungen auch seine instinktiven Begabungen, seine Fantasie (Wenn es nichts gibt außer Leere/Chaos, erfinden wir eben eine reiche Innenwelt), seine hohe Sensibiltät und Wahrnehmungsfähigkeit und seine Assimilationsfähigkeiten zugute. Das ganze Paket positiver Begleiterscheinungen seiner frühen Herausforderungen also.

Schätze hinter den Dauerbaustellen

Kommen wir zur nächsten Baustelle, die sich aber bereits erahnen lässt: Ein Märchenblick wird uns nachgesagt. Ach wie schön! Eine indifferente Aura umgebe den Menschen mit Neptun in 1. Na ja! Merkwürdige Beziehungen habe er und ungreifbar sei er. Wie bitte!?

In der Tat: Mit Neptun in 1 befinden wir uns ja nicht nur bei uns selbst, sondern immer auch mitten auf der Begegnungsachse 1/7. Es stimmt schon: Ein Neptun in 1 kann dein bester Freund werden, und das häufig innerhalb von Sekunden. Manchen befremdet allerdings, wenn er merkt, dass Neptun in 1 genau diese Freundschaft am selben Abend auf derselben Party mit noch drei weiteren Personen (ohne die geringsten Schwierigkeiten) zustande bringt. "Seltsam!", denkt der mit klaren Grenzen gesegnete Normalbürger bestenfalls, und "So ein Schleimscheisser!" im vielleicht schlechtesten Falle.

Die Sache ist die: Wir schwingen eben mit und sind, wie gesagt, schnell "außer uns"... Es ist unglaublich anstrengend für einen Neptun in 1, sich auf den üblichen Wegen der Annäherung zu bewegen. Sie werden häufig einfach umschwommen. N1 HAT ja oft gar nicht dieses persönliche Profil, was Mensch heutzutage erstmal so vor sich herträgt...und schon gar keine Grenzen. Er hat - aus oben genannten Gründen - eben zunächst kein fest umrissenes Identitätsgefühl, zumindest kann er es sehr leicht in der Begegnung verlieren.

Seine Durchlässigkeit, die es ihm möglich machte zu überleben, bringt ihm eine geradezu chamäleonhafte Fähigkeit zu Anpassung und ein extrem hohes Mass an Einfühlungsvermögen. Du schaust ihn an, und siehst: Dich selbst. Endlich einer, der dich versteht, deine Sprache spricht, deine Gefühle mitempfindet! Die Fähigkeit, sich auf sein Gegenüber einzuschwingen, ist in der Tat sehr ausgeprägt. Sie funktioniert (wiederum aus den genannten Gründen), aber leider häufig wie ein Automatismus.

Keine Zeit für Grenzziehungen

So stolpert N1 in Begegnungen und Beziehungen, weil er gelernt hat (Stichwort Überforderung), dass ihm sowieso nichts anderes übrigbleibt, als alles in sich hineinzunehmen, was ihm entgegenkommt. Er wählt nicht, weil er als Kind keine Wahl hatte und keine Ich-Grenzen aufbauen konnte. Natürlich hat kein Kind die Wahl - zumindest psychologisch gesehen-die spirituelle Ebene lassen wir da mal ganz aussen vor...aber für N1 gilt das in einem sehr hohen Masse.

Er musste nehmen, was ihm vorgesetzt wurde, was auch immer es war, denn zum Grenzenziehen war keine Zeit und kein Raum. Es hätte ja jederzeit sein können, dass plötzlich in all dem Chaos oder leerem Raum, der ihn umgab, etwas LIEBE (!) dabei war. Da er das nicht verpassen durfte, konnte er es sich nicht leisten, Grenzen zu errichten. Wie sich jeder vorstellen kann, fächert sich die Palette der aus einer solchen Vorgeschichte folgenden Beziehungsprobleme weit auf.

N1 ist ebenso leichte Beute wie bezaubernder Verführer, bloß dass er die Fäden praktisch nie selbst in der Hand behält, denn für ihn ist das ja alles nur Reaktion und nicht Aktion. Er ist beeinflussbar bis wahllos, dazu die volle Bandbreite der Nähe- und Distanzproblematiken obendrauf und alles gleichzeitig. Von Selbstaufgabe, abhängiger Persönlichkeitsstruktur bis hin zu Dauerbetrüger und Beziehungsflüchter findet das geneigte Gegenüber alles, was das moderne Liebesleben kompliziert macht. N1 sieht im Extremfall Liebe, wo keine ist, weil es seine Überlebensstrategie war. Er musste Beziehungen und Gefühle erfinden, weil es keine klare Bezugnahme von aussen auf ihn gab.

Die Liebe herbei manipulieren

Seine Neigung zum Idealisieren ist dem ebenso geschuldet, wie die Fähigkeit, genau das zu erspüren, was auf ihn projiziert und von ihm erwartet wird. Auch damit verbindet er die Hoffnung, dann endlich werde er wahrgenommen und geliebt. Das kann auch zu jeder Menge narzisstischer Problematiken führen, denn N1 mußte unter Umständen früh lernen (wenn er überhaupt noch dazu kam), was vielleicht dennoch "zieht", also Liebe anzieht. So lernte er häufig, meist unbewusst, dass er Liebe "herbei manipulieren" muß. Ein besonders tragisches Beispiel findet man in Marilyn Monroe, mit einem Löwe-Aszendenten und Neptun nah daran.

Auch wenn solche Störungen mehr oder weniger stark ausgeprägt sein können, für die Umwelt ist das Leben mit N1 teilweise anstrengend und verwirrend. Es wird häufig nicht recht klar - ihm selbst schon gar nicht - ob er ein wirkliches Interesse am anderen hat, ob er wirklich "da" ist, ob er also wirklich - mal wieder - am Leben teilnimmt!

N1 inszeniert mehr oder weniger bewusst Beziehungen wie auch Trennungen, aber in seinem Empfinden ist er nicht der Inszenierende, sondern häufig nur das Opfer. Man könnte also sagen, er inszeniert passiv. Was aber auch eine Handlung ist, wenn auch eine zumeist nur sehr undeutlich bewusste. Da er in seinem Empfinden nicht gewählt hat, hat er auch nicht gestaltet und ist daher auch nicht an der Entstehung der Problematik beteiligt. Im Extremfall ist er es nie gewesen. Egal was. Nicht die Begegnung an sich, nicht die Probleme der Beziehung...

Ich war das nicht! Ich kann nichts dafür!

Ja, am Ende überkommt manchen ehemaligen Beziehungspartner wahlweise das mulmige Gefühl, von vorne bis hinten betrogen worden zu sein, vielleicht doch mit einem Geist zusammen gewesen zu sein - oder.... "an allem schuld" zu sein. Oder alles gleichzeitig. Als weniger tragisches Beispiel aus der Abteilung "Ich war das nicht/Ich kann nichts dafür" sei Bill Clinton erwähnt, mit Waage-Aszendent und Neptun/Mars/Venus in Konjunktion dazu. Alles bisher Erklärte gilt wohlgemerkt nur, solange an den Baustellen nicht gearbeitet wurde. Oder sie - na ja, zugegeben - vielleicht so groß nicht waren. Ich bechreibe hier ein Extrem, um die Struktur klar und sichtbar zu machen.

Doch kann ein N1 genauso oft der wahre Segen in Begegnungen und Beziehungen sein. Kann, nicht muß! Meist gilt das für Bezüge, die so weit alltagsfern (und/oder durch sonstige Grenzen von außen so definiert) sind, dass kein Dauerdruck an Zeit und Raum auf ihnen lastet. Man hat ihn 5 Jahre nicht gesehen - oder 15 oder 25, egal - wenn die Freundschaft/Liebe wahr und echt war, ist die Intensität mit N1 auf der Stelle wiederherstellbar.

Ein N1 schwingt schnell. Und wenn die Schwingung noch da ist, müssen keine umständlichen Annäherungen stattfinden. Dasselbe gilt, wenn er einen geschützten professionellen Rahmen hat: Als Therapeut, Berater oder als die für diese Neptun-Position ewig zitierte Krankenschwester - und er dazu irgendeine Form von Abgrenzung gelernt hat.

Für die nahen Beziehungen gilt aber auch: Je älter N1 wird und je klarer er seine vielen eigenen Prägungen und Schachzüge kennenlernt, je mehr er aus Versuch-und Irrtum-Erfahrungen DOCH begreift, wer ihn wirklich interessiert, wer ihm wirklich guttut, wer er selbst wirklich ist, und wie er sich doch aus sich selbst nähren kann - desto differenzierter kann sogar er werden. Er muss es nur wirklich bewusst entscheiden und annehmen, dass er diese Chance tatsächlich hat. Und er muss es wirklich wollen.

Seine Rückzugsräume bewahren

N1 kann lernen, eigene Impulse abzuwarten und Automatismen in der Begegnung zu durchbrechen, indem er sich Zeit nimmt, wirklich hinzufühlen, nachzuspüren. Wie sich beispielsweise der Nachhall einer Begegnung anfühlt in ihm, vor allem in seinem Körper. Er sollte sich immer wieder des Kontaktes mit sich selbst rückversichern und seine eigenen Dinge tun. Und er sollte sich Zeit nehmen, seine Erfahrungen in Freundschaften und Beziehungen WIRKLICH zu verarbeiten.So lernt er das UNTERSCHEIDEN, was ihn vor Chaos, Illusionen und Fehlgriffen schützt.

Es ist gut, wenn er parallel auch hier seine Rückzugsräume bewahrt und das Gottvertrauen erlernt, dass Liebe sich auch ohne seine Manipulation durchsetzt. Wenn N1 seine Baustellen bearbeitet hat, bleiben ihm Neptuns Schätze als ständiger Zufluss erhalten: Inspiration, Einfühlungsvermögen, mediale, soziale, heilende und künstlerische Begabungen, leichter Zugang zu spirituellen Ebenen. Besonders aber auch die vielgepriesene Fähigkeit, sich - wenn es sein muss - immer wieder neu zu erfinden.

Na schön - man mag das zwar kaum noch erwähnen, weil es abgedroschen wirkt - aber hier ist dieses Talent tatsächlich vorhanden! Nicht so ganz übel als Ausbeute am Ende, oder?

(friederike von toll-jürgens - 4.1. - 20.03h)

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